<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012</id><updated>2011-06-07T01:49:10.018+02:00</updated><category term='Aufgefallen'/><category term='PS3'/><category term='RPG'/><category term='Hervorgekramt'/><category term='Testberichte'/><category term='Horror'/><category term='Kommentar'/><category term='Kolumne'/><category term='Action'/><category term='Demos'/><category term='Aufreger'/><category term='Organisatorisches'/><category term='Klassiker'/><category term='Flops'/><category term='Shopping'/><category term='Top-Liste'/><category term='PC'/><category term='RTS'/><category term='Wirtschaftssimulation'/><category term='Action-Adventure'/><category term='Serie'/><category term='Rundenstrategie'/><category term='Ego-Shooter'/><category term='Soundtracks'/><category term='News'/><title type='text'>Zockertests.de</title><subtitle type='html'>Testberichte, Kommentare und Meinungen zur Videospielindustrie</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>42</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-5373237990905093613</id><published>2008-11-04T09:20:00.005+01:00</published><updated>2008-11-04T10:24:19.718+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Testbericht: Fallout 3 (PC)</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;I don't want to set the world on fire&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;An diesem Spiel scheiden sich, wie erwartet, wiedermal die Geister. Während Oblivion-Fans bereits im Vorfeld Freudentänze aufgeführt haben, das Spiel hingegen von Fallout-Fans schon lange bevor es released wurde buchstäblich zerfetzt wurde, sind beide Meinungen nicht ganz ungerechtfertigt. Ich möchte gleich im Vorfeld klarstellen, dass das Spiel mir persönlich recht gut gefallen hat, was aber primär daran liegt, dass es einfach Spass gemacht hat. Objektiv betrachtet sieht es jedoch genau so schwarz/weiss aus, wie im Spiel mit Karma umgegangen wird. Mir ist auf jeden Fall schon lange kein Spiel mehr untergekommen, das derart polarisiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde mich hier nicht grossartig mit Erklärungen zum Elder Scrolls bzw. Fallout Universum herumplagen, da die meisten Gamer, die dieses Spiel antesten werden, vermutlich sowieso Fans des einen oder des anderen sein werden. Hier ergibt sich jedoch auch schon das erste Problem: wenn man das Spiel als das dritte Fallout betrachtet, hat man schon verloren, denn ganz simplistisch gesprochen ist es wirklich nichts anderes als ein abgespecktes Oblivion mit Kanonen. Das muss nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Aber es ist durchaus von Vorteil, wenn man das Ganze mit unverbrauchtem Blick angeht. Dann ist Fallout 3 nämlich definitiv eines der Highlights dieses Jahres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Story kann man nur sagen, dass sie zwar an sich nicht schlecht ist, jedoch (wie auch in allen Elder Scrolls Teilen, sorry Bethesda) eher eine geringe Rolle spielt. Es gibt zwar einige nette 'twists and turns', die aber alle ziemlich vorraussehbar sind und durch die Story-Schnipsel, die man aus diversen Files zusammenkratzt, nur bestätigt werden. An sich ist es schon nach den ersten paar Story-Quests klar, wie das Spiel in etwa ausgehen wird, beziehungsweise wer Freund und wer Feind sein wird. Natürlich kann man diese Events basierend auf der eigenen Ausrichtung (gut/böse) manipulieren, aber man kann sich dann auch ziemlich genau ausrechnen, welchen Effekt das schlussendlich haben wird. Mehr kann man dazu auch nicht sagen, ohne mit Spoilern um sich zu werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell lebt das Spiel, wie auch Oblivion, von den SideQuests und vom Items sammeln. Wenn man lange genug sein Unwesen in den Ruinen von D.C. treibt, wird man einige nette Gimmicks, die Bethesda eingebaut hat, finden. Das können diverse Personen sein, die ein wenig exzentrisch unterwegs sind, oder auch diverse interessant(er)e Missionen, die man erledigen kann. Es gibt auf jeden Fall eine Vielzahl an Möglichkeiten, um an einige der selteneren Items bzw. Uniques zu kommen, und es tun sich auch recht schnell verschiedene Möglichkeiten auf, um Geld zu verdienen. Hier ist es dann auch möglich, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, was von der Versorgung eines Bettlers mit gereinigtem Wasser bis zur Auslöschung einer ganzen Stadt reichen kann. Es gibt auf jeden Fall viel zu entdecken, wobei vieles davon meiner Meinung nach unnötig ist und nichts weiter als einen Versuch darstellt, das Ödland ein wenig aufzufüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Witzigerweise wird das Spiel weitaus interessanter, wenn man sich ein bisschen mit englischsprachiger Literatur und englischer/amerikanischer Kultur auskennt, da die Entwickler in vielen Fällen ihr Wissen zu den jeweiligen Themen ausgegraben haben und es in Form einzelner Charaktere in Fallout 3 eingebaut haben. Der schwarze Humor kommt auch wieder nicht zu kurz, es kann allerdings eine Weile dauern, bis man einige Lacher erhaschen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probleme gibt es auch bei der Charakterentwicklung. Viele der Attribute/Fähigkeiten sind schlichtweg unnötig, und es scheint, als würde das Überleben primär am Equipment hängen. Es lässt sich jedenfalls in vielen Fällen keine merkliche Verbesserung feststellen, wenn man bestimmte Werte steigert oder die ein oder andere Fähigkeit nimmt. Alles andere in Punkto Kampfsystem regelt V.A.T.S., bei dem man bestimmte Körperteile anvisieren kann. Generell wirkt das Spiel, ausser am Anfang, nicht wirklich herausfordernd, egal welchen Schwierigkeitsgrad man in Angriff nimmt. Vorrausgesetzt, man weiss, wo man nach lebensverlängernden Items suchen muss und wie man die intelligenzmässig eher schwach bestückten Gegner austricksen kann. Dies ist auch einer der Hauptkritikpunkte der eingefleischten Fallout-Fans - dass Fallout 3 nichts anderes als ein Shooter, der vom RPG-Faktor sogar noch unter Oblivion angesiedelt ist, sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessanterweise wurde von vielen Kritikern die Ernsthaftigkeit in Fallout 3 im Vergleich zu Oblivion hochgelobt, obwohl jedem, der einige Stunden investiert sofort auffallen müsste, dass sich, bis auf den roten Faden, eigentlich nichts in diesem Spiel finden lässt, das nicht mit einem gewissen Augenzwinkern präsentiert wird, was meiner Meinung nach eigentlich genau der Faktor ist, der einen zum weiterspielen bewegt. Ein Grossteil des Inhaltes wird dermassen überzogen dargestellt, dass es klar ist, dass sich dieses Spiel keineswegs so ernst nimmt, wie einige Magazine es behaupten. Alleine schon die übertriebenen Blood and Gore Effekte in der österreichischen .de Version und wie Droschkenkutscher fluchende achtjährige sollten das klarmachen. (Anm.: ich beziehe mich hier auf die österreichische 18+ Version, die das volle Content der US-Version enthält; ich wurde darauf hingewiesen, dass die deutsche Version stark gekürzt ist, konnte das jedoch nicht überprüfen, Feedback erwünscht)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch: es zahlt sich aus, sich das Spiel zumindest anzusehen. Wie bereits erwähnt ist es hilfreich, das Spiel ganz nüchtern zu betrachten, denn dann macht es auf jeden Fall eine Weile Spass, da die Atmosphäre (bis auf die obigen Kritikpunkte) recht gelungen ist. Bleibt lediglich zu sagen, dass das Ganze nach einer Weile recht eintönig werden kann, was möglicherweise nur mir so vorgekommen ist. Wenn man sich die Welt nach einem atomaren Krieg vorstellt, sieht sie mit Sicherheit in etwa so wie die Welt in Fallout 3 aus - eine Welt, in der jeder ums blanke Überleben kämpft, und man effektiv niemandem trauen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Objektiv: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Subjektiv:&lt;span style="font-style: italic;"&gt; 9/10&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-5373237990905093613?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/5373237990905093613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=5373237990905093613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5373237990905093613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5373237990905093613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/11/testbericht-fallout-3-pc.html' title='Testbericht: Fallout 3 (PC)'/><author><name>Kwik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11202769714950219831</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-4588747113359502671</id><published>2008-10-28T12:22:00.004+01:00</published><updated>2008-10-28T12:30:50.928+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Action'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PS3'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Flops'/><title type='text'>Flop der Woche: Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer (PS3)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQb20vLFW_I/AAAAAAAAAAU/K52cA5h2sIk/s1600-h/f4cover.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 234px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQb20vLFW_I/AAAAAAAAAAU/K52cA5h2sIk/s320/f4cover.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262164600505588722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der Suche nach einem günstigen PS3-Titel fiel mir 'F4 - Rise of the Silver Surfer' in die Hände, primär deswegen, weil ich als Kind ein großer Fan dieser Comic-Reihe gewesen war. Ob ich nun mit 26 reifer geworden bin, das Spiel selbst einfach nur unterirdisch ist oder beides, sei dahingestellt. Jedenfalls war das Spiel eine Enttäuschung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story&lt;br /&gt;---------&lt;br /&gt;Die Geschichte hangelt sich in groben Zügen am Film entlang, ist jedoch bis zu einem gewissen Grade eigenständig. Der Silver Surfer verursacht auf der Erde Anomalien, die die Menschheit bedrohen. Als die F4 diese Phänomene untersuchen, stellen sie fest, dass der Silver Surfer nur das kleinere Übel ist. Er soll die Erde für Galactus, den Weltenverschlinger vorbereiten...Galactus wird im Spiel zwar laufend erwähnt, kommt aber nie vor. Dafür sind mit Dr. Doom und Red Ghost bekannte Gegenparts von der Partie. Für Fans der Reihe wird also zumindest ein Mindestmaß an Wiedererkennung geboten. Die Story ist noch fast das Beste an dem Spiel. Das will was heißen, denn die stümperhaft inszenierten und gesprochenen Zwischensequenzen lassen nie auch nur das Flair der Comics oder zumindest die soliden Filmumsetzungen um Jessica Alba aufleben, sind sogar meist unfreiwillig komisch und streckenweise peinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Story 4,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplay &amp;amp; Leveldesign&lt;br /&gt;----------------------&lt;br /&gt;Der Spieler steuert einen der vier Recken durch die Levels. Den Horden stupider Gegner, die sich kopflos auf die F4 stürzen, wird mit 2 (!) verschiedenen Schlagkombos eingeheizt, sowie 4 unterschiedlichen Superkräften. Wer jetzt meint, das verspräche doch zumindest Kurzweil, wird auch hier bald enttäuscht. Das Balancing der Figuren ist so unausgewogen, das man eigentlich die ganze Zeit nur The Thing spielt (einiger geskripteter Soloeinlagen zum Trotz), da nur eine seiner vier Kräfte sich als effektiv erweist. Die Unsichtbare und Mr. Fantastic sind ganz und gar nutzlos und die Flamme ist in ganz wenigen Situationen als Distanzkämpfer zu gebrauchen. So macht auch das implementierte Skill-System keinen Sinn! Der beste Punkt am Gameplay sind zunächst die Team-Attacken, eine kombinierte Superkraft zweier F4, die ordentlich Schaden anrichtet und zudem sogar nach einem Hauch Next-Gen aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spieler kämpft sich durch ganze 6 extremst lineare Level, die zudem alle vom Reißbrett sind. Immer wieder rennt man durch die gleichen Korridore, öffnet gleichaussehenden Türen, benutzt immer die selben Mechanismen und löst einfachste Rätsel, die dem Spieler abfordern, an Schaltern und PCs eine Taste zu drücken, um den Weg anderswo freizumachen. In den Levels ist spielerisch und grafisch so wenig Abwechslung, da helfen auch die versteckten F4-Münzen nicht, die lahme Extras wie bereits abgelaufene Filmsequenzen oder Entwürfe freispielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplay: 5/10&lt;br /&gt;Leveldesign 3,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik, Sound &amp;amp; Spielzeit&lt;br /&gt;-------------------------&lt;br /&gt;Ich habe die PS2-Version nicht gesehen, aber es würde mich wundern, wenn sich diese von der PS3-Version unterscheiden würde. Dem Spieler wird eine unterirdische Grafik präsentiert. Die Level sind die Gipfel der Langeweile, extrem steril und immer wieder mit den selben Texturen programmiert worden. Null Abwechslung und auch die Videos sind erstens sehr kurz (hier leidet die Story) und zweitens hässlich, grob und voller Kanten. Einer Jessica Alba würden die Augen übergehen, wenn sie wüsste, wie man sie hier entstellt hat. Niemals, NIEMALS ein Titel für die PS3.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQb3VaF9BCI/AAAAAAAAAAc/4i3iim_hUq0/s1600-h/alba.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQb3VaF9BCI/AAAAAAAAAAc/4i3iim_hUq0/s320/alba.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262165161782608930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Soundtechnisch ist das Spiel sogar in Ordnung, nur ist die Mängelliste bereits so groß, dass die ordentlichen Soundeffekte, vereinzelten sogar witzigen Sprüche der F4 leider kaum noch ins Gewicht fallen. Die Musikuntermalung ist erfreulich dezent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Fass den Boden aus, schlägt jedoch die Spielzeit. Ich habe 5 Stunden und 30 Minuten für das Spiel gebraucht, bin sogar an einigen hakelig programmierten Stellen und dem schwersten Fight im ganzen Spiel (gegen Boss Terrax im vierten der sechs Level) etwas hängengeblieben. Dennoch ist das eine Frechheit, denn hier fehlt ein MP-Modus, um die undiskutable Spielzeit auszugleichen. Zwar wurde ein Offline Koop-Modus in das Spiel eingebaut, der auch halbwegs spaßig ist. Aber mal ehrlich: Meine Freunde fühlen sich doch verschaukelt, wenn sie sich auf einen PS3-Abend gefreut haben und dann so eine Mogelpackung serviert bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik: 3/10&lt;br /&gt;Sound 6,5/10&lt;br /&gt;Spielzeit: 2/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;br /&gt;-----&lt;br /&gt;Irgendwann ist man froh, dass es vorbei ist. Jedenfalls waren die Entwickler clever genug, das Spiel so dermaßen kurz zu gestalten, dass man selbst angesichts der langen Mängelliste das Spiel durchspielt. Das Spiel ist wirklich niemandem ernsthaft zu empfehlen, es sei denn, Sie sind DER F4-Nerd schlechthin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielspaß 4,5/10&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-4588747113359502671?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/4588747113359502671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=4588747113359502671' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4588747113359502671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4588747113359502671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/10/flop-der-woche-fantastic-four-rise-of.html' title='Flop der Woche: Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer (PS3)'/><author><name>Usul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10643684685412029998</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQb20vLFW_I/AAAAAAAAAAU/K52cA5h2sIk/s72-c/f4cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-151785479940349343</id><published>2008-10-26T11:18:00.005+01:00</published><updated>2008-10-26T11:28:21.226+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Horror'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PS3'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Testbericht: Clive Barker's Jericho (PS3)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQRGA5fdOsI/AAAAAAAAAAM/gb6bzqm_wNE/s1600-h/Clive_Barkers_Jericho_3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQRGA5fdOsI/AAAAAAAAAAM/gb6bzqm_wNE/s320/Clive_Barkers_Jericho_3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261407245922286274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Clive Barker ist derjenige, der als Autor und Regisseur hinter der Horror-Reihe 'Hellraiser' steht. Nach einem ewigen Hickhack hat 'Clive Barker's Jericho' es nun doch auf die PS3 geschafft, drohte dem Titel doch in erster Instanz die Indizierung. Nachdem diese dann doch abgelehnt wurde, erschien 'Jericho' schließlich doch noch als UK-Version mit deutscher Synchronisation, und das völlig unzensiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story&lt;br /&gt;---------&lt;br /&gt;Laut alter gnostischer Text erschuf Gott noch vor dem Menschen das "Erstgeborene". Doch gab er ihm weder Seele noch Verstand. Es war weder gut noch böse, weder schön noch hässlich, doch mächtig. Als Gott ahnte, dass er das Erstgeborene nicht unter Kontrolle halten könne und nicht töten würde wollen, verbannte er es in einen unendlichen Abgrund. Das Erstgeborene ging an der Einsamkeit zugrunde, wurde bitter und böse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit die Menschheit besteht, hat das Erstgeborene 7 Menschen in ihren Träumen verführt und diese dazu gebracht, das Wesen befreien zu wollen. Jedesmal konnte der Ausbruch durch einen geheimen Orden (den Vorgänger des Jericho-Squads) verhindert werden, dennoch nahm das Wesen jedesmal ein Stück Zeit und Raum zurück in sein Exil und wurde stärker. Das Erstgeborene zurückzuhalten wurde mit jedem Ausbruch schwieriger...Das Spiel setzt ein, als ein 7-köpfiges (sic! die heilige Zahl!) Team in den Mittleren Osten in die uralte Stadt al-Khali aufbricht. Arnold Leach, einst Mitarbeiter der ultra-geheimen Jericho-Truppe wurde vom Erstgeborenen verführt und möchte es befreien, es liegt an der Jericho-Truppe dies zu verhindern...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clive Barker steht für überzeugende Geschichten und gute Schockeffekte und beides kommt in Jericho auch bestens zum Tragen. Die Story ist mysteriös, in sich wenigstens konsequent und logisch und fesselt den Spieler ab einer gewissen Einspielzeit von etwa 1-2 Stunden völlig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story: 9,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplay &amp;amp; Leveldesign&lt;br /&gt;--------------------------&lt;br /&gt;'CBs Jericho' spielt sich wie ein klassischer FPS-Shooter mit wenigen taktischen Elementen. Ein Ereignis früh im Spiel, das ich hier nicht spoilern möchte, führt dazu, dass man in jeden Soldaten seines Teams schlüpfen kann. Bedenkt man, dass jeder Mitstreiter über je zwei Waffen und zwei magische Spezialfähigkeiten verfügt, bringt das eine gehörige Portion Abwechslung in das Spiel, das sich somit erfreulicherweise von übrigen FPS abhebt. Ein Beispiel: An einer Stelle versperrt ein Gitter dem Team den Weg. Jetzt schlüpft man in die Rolle von Jones, der sich mithilfe seiner Astralkinese in den Körper jedes Lebewesens teleportieren kann und somit Plätze, Schalter und Mechanismen erreicht, die normalen Spielern unzugänglich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spezialfähigkeiten gestehen jedem Party-Mitglied größtenteils eine größere Rolle zu. Mal ist es ratsam in die telekinetisch begabte Scharfschützin Black zu schlüpfen, mal in die Rolle des heilenden Exorzisten Rawlings und wer schon immer einen eigenen Feuerdämon kommandieren wollte, wird mit dem Tank Delgado seine helle Freude haben. Geht ein Team-Mitglied zu Boden, kann es durch die Spielfigur und Rawlings geheilt werden, erst wenn die beiden Heiler außer Gefecht sind, muss ab dem letzten Kontrollpunkt neugeladen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leveldesign ist hingegen etwas schwächer geraten. Die Levels gleichen Röhren, in denen es nur einen Weg voran gibt und in denen man sich nicht mal verlaufen kann, sind sie doch extrem linear aufgebaut. Leider gibt es in den Levels auch keine Extras oder Boni versteckt, so dass der Großteil des Spiels daraus besteht, eine kurze Strecke zu laufen, dann die geskripteten Gegnerhorden niederzumachen, weiterzulaufen, wieder zu ballern, um schließlich den Endpunkt des Levels zu erreichen. Seltener kommt ein Rätsel, dann muss eine Spezialfähigkeit einer bestimmten Figur angewandt werden. Das Spiel ist übrigens sehr schwer, insbesondere die Explosive Cultists, die sich nah am Spieler in die Luft sprengen, dürften dem einen oder anderen die Zornesröte ins Gesicht treiben. Auch die Bosskämpfe sind nur mit einer bestimmten Strategie zu überstehen, die erst gefunden werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, man hätte dem Spiel mit einem Skill-System noch mehr Pepp geben können. Beispielsweise durch das Finden von Schriften Skill-Punkte zu bekommen, die man in höheren Schaden, Gesundheit oder in die magischen Fähigkeiten reinvestieren hätte können. Dass das Spiel trotz der Linearität zu gefallen und fesseln weiß, ist der grandiosen Story und dem Fakt geschuldet, dass die Level-Abschnitte extrem abwechslungsreich gestaltet wurden. Nach dem Prolog in al-Khali besucht man die Stadt nacheinander zur Zeit des 2. Weltkriegs, der Templer, des römischen Imperiums und zu der Zeit der Sumerer, bis man sich schließlich nah&lt;br /&gt;genug an das Erstgeborene und Leach herangekämpft hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplay: 8/10&lt;br /&gt;Leveldesign 7/10 (davon 2 Punkte für die tolle Abwechslung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik, Sound &amp;amp; Wiederspielbarkeit&lt;br /&gt;----------------------------------&lt;br /&gt;Soviel vorweg: Jericho reizt die PS3 nicht aus, ist es doch auch einer der früheren Titel für Sonys Konsole. Die meisten Texturen und die meiste Arbeit ist in das Design der Höllenkreaturen geflossen und es wird nochmals deutlich: Das Spiel ist nichts für Zartbesaitete. Überall liegen Blut, Exkremente, Gliedmaßen und Gedärme herum, die Wände sind mit Blut beschmiert und die Kreaturen furchtbar entstellte und gefolterte Wesen. So überzeugend aber der Aufwand hier ist, desto mehr fällt auf, wie unterschiedlich die einzelnen Levels aussehen: Ist die Wüstenstadt al-Khali und das Szenario des 2. Weltkriegs ganz zu Beginn grafisch an Langeweile kaum zu überbieten, steigert sich das Spiel und die Ausstattung in der Templer-Festung bis die Grafik schließlich im römischen Palast des Vicus Cassus und dem sumerischen Tempel sogar Ausrufezeichen setzen kann. Echte Videosequenzen laufen seltener und dann auch nur in In-Game-Grafik ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soundtechnisch ist Jericho für eine deutsche Synchronisation erfreulich professionell ausgefallen. Alle 7 Mann des Jericho-Squad haben eine Stimme mit hohem Wiedererkennungswert und schreien im Eifer des Gefechts Befehle und Meldungen. Die Geräusche- und Soundkulisse steht dem in Nichts nach. Hier wird die ganze Bandbreite ekelhafter Geräusche abgedeckt und auch Detonationen und Waffeneinsatz klingen gar nicht nach Nähmaschine. Überzeugend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spielzeit dagegen ist gar nicht so einfach zu bestimmen. Durch den knackigen Schwierigkeitsgrad kann es sein, dass man an fiesen Stellen schon mal sehr lange festhängt. Wer partout nicht weiterkommt, kann an dieser Stellen den Grad auch auf Einfach schalten und danach wieder zurückswitchen. Alles in allem bleibt eine Spielzeit von etwa 10-12 Stunden, welche weder schlecht noch herausragend ist. Solider Durchschnitt. Was die Wiederspielbarkeit betrifft, beißt man allerdings auf Granit, da man hier weder einen Online- oder MP-Modus findet und so höchstens das Erfüllen von Bonuszielen (30 Kills im Nahkampf, Absolvieren diverser Levels auf "Schwer"...) zum erneuten Spiel reizt. Als Belohnungen winken Dokumente, die Figuren und Story näher erläutern. Ganz nett, aber ein wenig dünn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik: 7/10&lt;br /&gt;Sound: 9/10&lt;br /&gt;Atmosphäre: 10/10&lt;br /&gt;Spielzeit: 7/10&lt;br /&gt;Wiederspielbarkeit: 5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;br /&gt;-----&lt;br /&gt;Jericho hat mich nach unspektakulärem Beginn irgendwann doch in seinen Bann gezogen. Das&lt;br /&gt;Spiel lebt von einer grandiosen Story, einer bedrückenden und toll inszenierten Atmosphäre und einiger unkonventioneller Spielelemente. Allerdings sollte man schon ein Faible für Horror mitbringen, dann das Licht abschalten und beim Spielen auf das wohlige Gruseln warten. Auf eine Fortsetzung würde ich mich freuen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielspaß: 8,5/10&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-151785479940349343?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/151785479940349343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=151785479940349343' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/151785479940349343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/151785479940349343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/10/testbericht-clive-barkers-jericho.html' title='Testbericht: Clive Barker&apos;s Jericho (PS3)'/><author><name>Usul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10643684685412029998</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_9Egbt-pWMj8/SQRGA5fdOsI/AAAAAAAAAAM/gb6bzqm_wNE/s72-c/Clive_Barkers_Jericho_3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-833469064452532641</id><published>2008-10-19T10:56:00.001+02:00</published><updated>2008-10-19T10:58:16.886+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Action'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PS3'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Testbericht: Star Wars - The Force Unleashed (PS3)</title><content type='html'>Schon Monate vor dem Release geisterten Trailer im Netz herum, in denen man die atemberaubende Rasanz und die tolle Physikengine von Lucas Arts neuester Star Wars Lizenz 'The Force Unleashed' bestaunen konnte. Die Trailer waren so gut gemacht, dass sie direkt Lust auf das Spiel machten, denn eins ist klar: LA hat erkannt, dass inflationär auf den Markt geworfene SW-Titel nur die Kunden vergrätzen, da hier in den letzten Jahren die Lizenz, nicht aber das Spielerlebnis im Vordergrund stand, am besten veranschaulicht durch das schrecklich mittelmäßige 'Empire at War'.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Story&lt;br /&gt;----------&lt;br /&gt;Dort, wo eine Geschichte in einem SW-Spiel auch wirklich erzählt wurde, hat LA schon immer überzeugt (v.a. in dem RPG 'Knights of the old Republic') und so verhält es sich auch in 'The Force Unleashed'. Das Spiel schlägt die Brücke zwischen den Ereignissen aus Episode III &amp;amp; IV und klärt während der Kampagne bis dato noch nicht behandelte Ereignisse rund um die Rebellen-Allianz, das Schicksal überlebender Jedi nach Order 66 und das Imperium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder SW-Fan wird hier also bedient und auch all diejenigen, die mit dieser Franchise ansonsten nicht viel am Hut haben, werden durch die Geschichte um Pläne, Gegenpläne und Intrigen überzeugt sein. Denn als Schüler Darth Vaders gehört der Verrat unter Sith natürlich dazu. Die Zwischensequenzen sind zudem voller Wendungen, bis die Story schließlich in ein großes und würdiges Finale mündet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Story: 8/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gameplay&lt;br /&gt;-------------&lt;br /&gt;Dies dürfte der Aspekt sein, auf den die meisten gespannt waren. TFU entpuppt sich hier als würdiger Nachfolger der Jedi-Knight-Serie. Als dunkler Sith wandert man durch leider zu lineare Level und pustet mit dem Machtschub Sturmtruppen, Rodianer und Droiden hinweg, lässt ausgewachsene Rancors den Machtblitz spüren und wirbelt mit ansehnlich designten Laserschwert-Kombos durch vielfältige Schauplätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das macht alles enorm viel Spaß und das Geheimnis des Erfolgs liegt ganz eindeutig in der fabelhaften Physik-Engine. Da werden Türen mit der Macht aufgesprengt, Stahlträger verbogen, Turbinen aufgeladen und Objekte mithilfe des Machtgriffs gegen Gegnerscharen geschleudert, ja sogar einzelne Gegner winden sich hilflos im Griff, um im nächsten Moment auf ihre ballistischen Eigenschaften getestet zu werden. Und mal ehrlich: Wenn man einen ausgewachsenen Sternenzerstörer vom Himmel holt oder man einen Träger im richtigen Moment gegen einen heranstürmenden TIE-Fighter schleudert und diesen damit zur Explosion bringt, fühlt man sich für einen Moment zumindest teilweise als Jedi, einfach weil die ganze Umwelt auf die Macht des Spielers reagiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders hervorheben möchte ich auch die Bosskämpfe gen Ende eines jeden Kapitels. Diese sind erfrischend schwierig gestaltet worden, zumindest so lange, bis man die richtige Strategie für den jeweiligen Boss herausgefunden hat und münden in ein aufwendig gestaltete und epische Zwischensequenz, in der im richtigen Augenblick eine bestimmte Tastenkombination gedrückt werden muss. Dies gilt übrigens auch für größere Gegner wie AT-ATs, AT-STs, Rancors und diverse große Droiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen kleinen Abzug in der Wertung gibt es nur für die zu linearen Levels, in denen man aber schwer erreichbare Jedi-Holocrons einsammeln kann, um dieses Wissen umgehend in neue Kombos, Kräfte und Eigenschaften wie Stärke oder Machtregeneration zu reinvestieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplay 9,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik, Sound &amp;amp; Spielzeit&lt;br /&gt;--------------------------&lt;br /&gt;Auch bei der technischen Verpackung überzeugt TFU. Schön konsequent hat man sich an die schon klassischen sterilen Korridore in Schiffen, Basen und Fabriken gehalten. Desweiteren bereist man einen eindrucksvollen Schrottplaneten, sowie das Innenleben (!) eines Sartaac. Durch die Rasanz der Moves und Machtkräfte überträgt sich das SW-Feeling direkt auf den Spieler, auch wenn man in TFU nicht die ganz hochauflösenden Texturen aus 'GTA IV' oder die tollen Wassereffekte aus 'Uncharted' antrifft. Man hätte sicher grafisch noch mehr aus der PS3 rausholen können, aber das Ergebnis überzeugt dennoch. Gerade die Mimik und Gesichter sind ansprechend geworden, kommen aber immer noch nicht ganz an das in dieser Hinsicht noch unübertroffene 'Heavenly Sword' heran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik und Sound sind wie bei jedem SW-Titel wieder mal stark. Nicht, weil hier neue Kreationen zum Tragen kommen, sondern weil immer noch auf den John Williams Soundtrack gebaut wird. Das ist zwar einerseits wenig originell, andererseits aber eine Fahrt auf sicherer Schiene, auch wenn TFU nicht an eine Musik aus Kotor herankommt. Für eine Genre-Referenz wie 'Devil May Cry 4', reicht es dennoch in akustischer Hinsicht. Vor allem wegen der tollen Soundeffekte in Sachen Detonationen, Machtkräfte und dem klassischen Summen der Lichtschwerter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine berechtigte Kritik muss TFU allerdings in Sachen Spielzeit einstecken. Mit etwa 8-10 Stunden ist der Titel einfach zu kurz, die Geschichte zu schnell vorbei, auch wenn der Schwierigkeitsgrad schon auf dem mittleren "Sith-Krieger"-Grad sich an einzelnen Stellen als sehr knackig erweist. Zum erneuten Durchspielen reizt neben der Herausforderung in einem höheren Schwierigkeitsgrad noch ein alternatives Ende. Der fehlende Online-Modus kommt hier noch erschwerend hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grafik 7/10&lt;br /&gt;Sound  9/10&lt;br /&gt;Spielzeit 5,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit&lt;br /&gt;-----&lt;br /&gt;TFU bekommt am Ende doch noch ein klares sehr gut, einfach weil das Spiel durch die Physik, die Story und das Jedi-Gefühl länger Spaß macht, als es dauert. Ich habe direkt einen zweiten Durchgang gestartet, der mich immer noch fesselt. Es gibt daher ein klares Empfehlenswert, angesichts der Spielzeit aber eher zu einem reduzierterem Preis um die 55 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spielspaß 9/10&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-833469064452532641?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/833469064452532641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=833469064452532641' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/833469064452532641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/833469064452532641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/10/testbericht-star-wars-force-unleashed.html' title='Testbericht: Star Wars - The Force Unleashed (PS3)'/><author><name>Usul</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10643684685412029998</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8408078164581508330</id><published>2008-10-06T18:59:00.021+02:00</published><updated>2008-10-07T17:18:38.054+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RTS'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Testbericht: Hinterland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOpEtk8-NWI/AAAAAAAAAUE/0AZLxflF3qY/s1600-h/hinterland0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOpEtk8-NWI/AAAAAAAAAUE/0AZLxflF3qY/s320/hinterland0.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254087465085318498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;War es nun der hübsche Banner auf Steam der mich zu diesem Impulskauf bewegt hat oder vielleicht doch die Suche nach einer entspannenden Ablenkung von "The Witcher"?&lt;br /&gt;Das nette Artwork hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen, aber der cleveren Idee, ein Diablo mit Aufbaustrategie zu kreuzen und daraus ein leicht verdauliches aber suchterzeugendes Indie-Game zu machen, konnte ich dann doch nicht widerstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinterland startet mit der "Erschaffung" eines Helden, die sich aber nur auf die Auswahl einiger Startparameter (getarnt als Hintergrundgeschichte) und die Namensgebung beschränkt. Danach dürfen noch ein paar Knöpfe für Größe und Schwierigkeit der zufallsgenerierten Spielwelt gedrückt werden und das wars dann auch schon mit den Vorbereitungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOscFAGj34I/AAAAAAAAAUM/WEOivIM3ma0/s1600-h/hinterland1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOscFAGj34I/AAAAAAAAAUM/WEOivIM3ma0/s320/hinterland1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254324262510256002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Unser junges Dorf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als Vorstand einer Provinzgemeinde gilt es in erster Linie das Wachstum zu fördern. Das Spiel schickt einem dazu Besucher ins Dorf, denen man für Bares ein Haus bauen darf in dem sie dann ihrem, für die Gemeinde nützlichem Handwerk nachgehen können. Ein Jäger erhöht beispielsweise die Nahrungsproduktion, ein Schmied produziert Ausrüstung und ein Gasthaus bietet Platz für mehre Besucher und bringt Geld in die Kasse. Je nach Ansehen und Komfort der Gemeinde finden immer hochwertigere Besucher den Weg ins Hinterland - so kommt schon mal ein mächtiger Necromancer ins Gasthaus, der dann aber bitteschön auch einen Tempel des Bösen vorfinden will bevor er sich dauerhaft niederlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOspQ_shx6I/AAAAAAAAAUU/QlcK52tPvAE/s1600-h/hinterland2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOspQ_shx6I/AAAAAAAAAUU/QlcK52tPvAE/s320/hinterland2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5254338762210658210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Im Kampf&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So weit, so gut aber was wäre das Fantasy-Leben ohne abenteurliche Streifzüge durch die Wildnis? In Hinterland ist die eigentliche Siegesbedingung, alle umliegenden Gebiete von Monstern zu befreien. Nebenbei bringt das noch wertvolles (oft kritisches) Material, das daheim im Dorf Verwendung findet wie z.B. Items mit denen die Dorfbewohner ihre Aufgaben besser erfüllen oder ganz einfach nur Gold und Nahrung. Manchmal stößt man auch auf besondere Ressourcen wie ein Kräuterfeld, was wiederum Voraussetzung für die Ansiedlung besonderer Fachkräfte (im Beispiel: Heiler) ist.&lt;br /&gt;Gefährliche Bereiche, wie etwa ein Monster-Aussenposten, sollte man nicht allein sondern mit den Kameraden aus dem Dorf angehen. Die darf man nämlich per Knopfdruck aus ihrer Schmiede, Farm, etc. in die eigene Party abkommandieren. Leider können die Dörfler nicht direkt gesteuert, sondern lediglich mit Items und Ausrüstung versorgt werden (leveln dürfen die aber natürlich auch). Dafür verhalten sie sich aber recht ordendlich: So bleibt beispielsweise ein Priester im Hintergrund und konzentriert sich auf Heilzauber während die Nahkämpfer an der Front stehen. Tränke werden, sofern vorhanden, einfach und effektiv per Knopfdruck auf die richtigen Partymitglieder angwendet. Aber Vorsicht: ein getöteter Mitstreiter kommt nicht zurück- da hilft es dann nur dessen Haus abzureissen und zu hoffen, dass bald Ersatz eintrifft. Der eigene Held wird zwar im Notfall wiederbelebt, aber durch sein Ableben verliert das Dorf wertvolles Ansehen, das man sich durch die Eroberung wilder Gebiete oder Erfüllung eines königlichen Auftrags zurückholen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nüchtern betrachtet bietet kein Element von Hinterland besondere Innovationen oder teure Effekthascherei. Das Endprodukt ist aber, wie so oft, viel mehr als die Summe der Einzelteile, denn Hinterland schafft es mit einem recht einfachem Aufbausystem und simplem Leveling ohne große Statistiken den Spieler in seinen Bann zu ziehen. Egal ob man ein Freund von Hack n' Slay oder leichterer Strategie Kost ist, mit Hinterland wird man sich so manche Nacht um die Ohren hauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;/10&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Info: &lt;a href="http://www.tiltedmill.com/hinterland/"&gt;Hinterland&lt;/a&gt; ist momentan exklusiv auf &lt;a href="http://store.steampowered.com/"&gt;Steam&lt;/a&gt; zum Preis von 24 $ (inkl. VAT) erhältlich. Die Entwickler haben bereits einen ersten Patch veröffentlicht und planen weitere Content-Updates.&lt;br /&gt;Systemanforderungen: 1.8 Ghz CPU, 512 MB Ram, 350 MB HD, 64MB DirectX 8.1 Grafik &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8408078164581508330?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8408078164581508330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8408078164581508330' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8408078164581508330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8408078164581508330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/10/testbericht-hinterland.html' title='Testbericht: Hinterland'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SOpEtk8-NWI/AAAAAAAAAUE/0AZLxflF3qY/s72-c/hinterland0.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8876617891895696138</id><published>2008-09-20T16:29:00.003+02:00</published><updated>2008-09-20T16:37:03.958+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>The Witcher Enhanced Edition fertig</title><content type='html'>Wohl das beste Rollenspiel 2007 wird (endlich) noch besser: Seit gestern steht der &lt;a href="http://www.thewitcher.com/"&gt;enorme Patch für die Enhanced Edition&lt;/a&gt; von "The Witcher" bereit. Mit einer registrierten Version des Originals bekommt man somit eine Vielzahl von Bugfixes, Upgrades (z.b. Grafiken, Voice-over) sowie einige neue Quests. Wer bis jetzt noch gar nichts von Geralt dem Hexer gehört hat, kann sich im Laden gleich die üppige &lt;a href="http://www.amazon.de/The-Witcher-Enhanced-Edition-DVD-ROM/dp/B001AJQ79I/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;amp;s=videogames&amp;amp;qid=1221921234&amp;amp;sr=8-2"&gt;neue Edition für ca. 40 Eur&lt;/a&gt; besorgen.&lt;br /&gt;Nettes Detail am Rande: Nach der Online-Registrierung und der Installation des Patches wird keine DVD mehr im Laufwerk benötigt. Ob dies auch für die neue Retail Version gilt konnte ich noch nicht erfahren - logisch wäre es aber.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8876617891895696138?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8876617891895696138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8876617891895696138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8876617891895696138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8876617891895696138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/09/witcher-enhanced-edition-fertig.html' title='The Witcher Enhanced Edition fertig'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7564719129734985058</id><published>2008-09-10T08:04:00.004+02:00</published><updated>2008-09-10T08:46:43.165+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Testbericht: S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;He came, he saw, he sucked major c**k!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;... selbiges gilt leider auch für das Prequel des kontroversen Free-Roam Shooters Stalker. Der Vorgänger war ja schon dafür bekannt, dass er in Richtung Stabilität auf jedem Rechner ein anderes Verhalten an den Tag gelegt hat, Crashes waren an der Tagesordnung. Man hat es allerdings hier doch noch geschafft, ein verhältnismässig anspruchsvolles Spiel zu schaffen, was beim Nachfolger Clear Sky, vermutlich aufgrund des Publisherwechsels, nicht mehr der Fall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze hat damit begonnen, dass mir das Spiel trotz mehr als ausreichender Hardware bereits in den ersten 15 Minuten drei Mal gecrasht ist, wobei sich nach Installation des Patches bereits nach 10 Minuten Spielzeit die Engine verabschiedet hat. Ich entschied mich dann dennoch, es nochmal zu versuchen, und seitdem läuft das Spiel (Gottseidank) mit ein Paar Ausrutschern hier und da doch stabil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gameplayseitig kann allerdings von Stabilität nicht mehr die Rede sein. Wo sich im Vorgänger einige Bugs, die sich zwar auf das Gameplay auswirkten, aber irgendwie zu umgehen waren, bis zur Version 1.5 hartnäckig gehalten hatten, habe ich alleine bei meinem ersten Playthrough von Clear Sky bereits eine fast endlose Liste von gravierenden Bugs, die das Gameplay massgeblich negativ beeinflussen und hier NICHT zu umgehen sind, entdeckt. Man muss dazu sagen, dass keiner dieser Bugs die eigentlichen Story Missions betrifft, wenn man aber alles im Spiel gesehen haben will, wird einem das vermutlich nicht möglich sein. Besonders negativ aufgefallen sind mir diverse Probleme der Factions in Richtung Freund/Feinderkennung und die Tatsache, dass Missionen, die zwischendurch mal auftauchen (Verteidige dies, eliminiere jenes) meistens entweder aufgrund der eher schwaechlichen NPCs die bereits nach 10 Sekunden Feuergefecht den Löffel abgeben oder aufgrund eines offenbar nicht ganz einwandfrei funktionierenden Missionensystems schon 'failed' sind, bevor man überhaupt mal in die Nähe gekommen ist. Ich könnte diese Liste an Dingen, die nicht oder nicht immer so funktionieren, wie sie es sollten, endlos weiterführen, aber ich will das Spiel nicht schlechter machen als es tatsächlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Neuerung, die man vielleicht besser überdenken sollen hätte, sind Faction Wars, ein Feature das im Vorgänger zwar ansatzweise vorhanden war, aber effektiv dann erst durch Mods aus der Community aktiviert wurde. Das Problem hierbei ist, dass alle NPCs 'killable' sind, das heisst es kann passieren dass sich wichtige Charaktere (Techniker, Guides) einem Feuergefecht anschliessen und dabei das zeitliche segnen, dann aber aufgrund ihres besonderen Status auch nicht mehr respawnen, was den Spieler effektiv eines gewissen Teiles des Inhaltes beraubt. Generell ist das Faction War System zwar eine willkommene Neuerung, da man immer irgendwie beschäftigt ist, aber zusätzlich zu bereits besagtem Problem bekommt das Spiel dann dadurch auch irgendwie den Charakter eines 'Monster-Spam' Shooters a la Painkiller oder Serious Sam. Einerseits dadurch dass Mitglieder der Bandit Faction pausenlos respawnen und andererseits dadurch, dass man, wenn man einer der 400 Mann Factions beitritt, dann auch keine 5 Meter mehr gehen kann, ohne in einen Stalker Mob zu laufen, der einem nach dem Leben trachtet. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie kam es mir so vor, als hätten die Entwickler zwar viele gute Ideen gehabt, diese aber einfach implementiert ohne sich Gedanken darüber zu machen, welche Konsequenzen das dann auf den Spielverlauf bzw. das Gameplay hat. Es wirken einfach zu viele Spielelemente so, als würden sie nicht so verlaufen, wie sie vom Erfinder gedacht waren, als dass man das von der Hand weisen könnte. Andere Gaming-Magazine haben dem Spiel eine 7 bzw. um die 75 % gegeben, aber selbst wenn man ein Fan des Spieles ist und über einige Dinge hinwegsieht, verdient es keinesfalls mehr als eine mittelmässige Wertung, da sowohl von der technischen als auch spielerischen Seite einfach zu viele Elemente immer unterschiedlich reagieren, sowohl in Punkto Stabilität als auch den Spielverlauf betreffend. Generell kann man dasselbe Savegame zwei, drei mal laden, und immer spielen sich potentiell gefährdete Elemente des Spieles unterschiedlich ab, einmal crasht das Spiel, einmal nicht. Alles andere als eine 5-er Wertung wäre Schönmalerei, wobei es durchaus sein kann, dass diese Wertung auf Grund von Patches in der Zukunft noch steigen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7564719129734985058?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7564719129734985058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7564719129734985058' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7564719129734985058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7564719129734985058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/09/testbericht-stalker-clear-sky.html' title='Testbericht: S.T.A.L.K.E.R. - Clear Sky'/><author><name>Kwik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11202769714950219831</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1923890244248923713</id><published>2008-08-09T11:20:00.003+02:00</published><updated>2008-08-09T12:05:16.666+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Demos'/><title type='text'>Demo Check: Drakensang &amp; Space Siege</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJ1rhudyUYI/AAAAAAAAAPQ/CInusyNgVaI/s1600-h/democheck1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJ1rhudyUYI/AAAAAAAAAPQ/CInusyNgVaI/s320/democheck1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232456569227202946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hatte kurz Zeit die Demos zum deutschen RPG &lt;a href="http://www.gamershell.com/download_30504.shtml"&gt;Drakensang&lt;/a&gt; und dem mutmaßlichem Sci-Fi Diablo Klon &lt;a href="http://www.gamershell.com/download_30104.shtml"&gt;Space Siege&lt;/a&gt; zu spielen. Wäre der Kauf von Drakensang nicht schon längst beschlossene Sache, würde die Demo mich auf jeden Fall in den nächsten Laden treiben. Einzig die Point and Click Steuerung ist etwas seltsam doch die WASD Variante macht mir bisher auch mit mehreren Party Mitgliedern keine Probleme. Ansonsten eine sehr schöne Einleitung für ein mindestens sehr gutes Rollenspiel, das übrigens auch auf moderat ausgestatteten PCs sehr flüssig läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als kompletten Reinfall - und ich darf annehmen dass die Retail Version nichts verbessert - werte ich hingegen Space Siege. Üble Performance, Gameplay von Vorgestern und grausam schlechte Steuerung und Kamera. Es sollte wohl mehr ein 3rd Person Shooter sein als ein Diablo Klon, hat aber leider vergessen eine WASD Steuerung einzubauen. Zudem &lt;a href="http://www.gamespot.com/pc/rpg/spacesiege/news.html?sid=6195564&amp;amp;mode=previews"&gt;lese ich heute&lt;/a&gt;, dass der Multiplayer Modus lediglich aus einer Reihe von Challenges besteht und die Single Player Kampagne nicht mit Freunden spielbar sein wird. Gas Powered Games, bitte lasst in Zukunft die Finger von sowas und konzentriert euch auf Supreme Commander II, danke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1923890244248923713?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1923890244248923713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1923890244248923713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1923890244248923713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1923890244248923713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/08/demo-check-drakensang-space-siege.html' title='Demo Check: Drakensang &amp; Space Siege'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJ1rhudyUYI/AAAAAAAAAPQ/CInusyNgVaI/s72-c/democheck1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1144612750742062795</id><published>2008-08-01T18:07:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:45.109+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommentar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><title type='text'>Kommentar: Browser-Basiertes-Gelegenheits-Hardcore-Gaming</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SIl-9r3he2I/AAAAAAAAAOg/IfntSbblnUQ/s1600-h/browserbased.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SIl-9r3he2I/AAAAAAAAAOg/IfntSbblnUQ/s320/browserbased.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5226848440752896866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eigentlich wundert man sich warum das alles so lange gedauert hat. Streiche Millionen selten lustiger Flash Spiele und setze &lt;a href="http://www.gametrailers.com/player/37086.html"&gt;Quake Live&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.vimeo.com/1226194"&gt;Fallen Empire: Legions&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.battlefield-heroes.com/"&gt;Battlefield Heroes&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Zugegeben, ich war zunächst skeptisch ob der Browser als Anwendungsplattform für ernst gemeinte PC Spiele geeignet ist, doch nach den ersten Stunden in Legions bin ich der Überzeugung, dass in dieser Art der "Distribution" großes Potential steckt - und vor allem jede Menge Spaß frei nach dem Motto: Deathmatch zurück in jedes Büro!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidende Erfolgsfaktoren für solche Browser-Spielereien sind für mich neben der obligatorischen Qualität des Spiels die technischen Aspekte des darunterliegenden Web Dienstes.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.instantaction.com/"&gt;Instantaction.com&lt;/a&gt;, die Plattform von Fallen Empire: Legions, bietet beispielsweise neben den üblichen Community Funktionen wie Buddy-Liste und Messaging vor allem einen schnörkellosen Zugang zu einer gemütlichen Partie Capture-the-Flag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJMxSrsRr5I/AAAAAAAAAPI/YpcP3IR4IGk/s1600-h/browsergames1a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJMxSrsRr5I/AAAAAAAAAPI/YpcP3IR4IGk/s320/browsergames1a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5229577789343117202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wichtig wird weiterhin die Hardwarefreundlichkeit des Spiels werden. Ich würde gerne auch mit Freunden spielen, die vielleicht keine aktuelle Geforce Karte in ihrem PC stecken haben oder (sehen wir der Wahrheit ins Auge) sogar integrierte Grafikhardware im Laptop haben. Bei "Legions" wird derzeit kritisiert, dass, trotz sehr moderater Anforderungen, die Hardware das Shader Model 2.0 unterstützen muss, was bei vielen Laptop Usern einfach leider immer noch nicht der Fall ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Hersteller es schaffen den Zugang so reibungslos wie möglich zu gestalten, dann werden die Quakes und Battlefields (und jetzt schon Fallen Empire: Legions) den Sprung in den Browser schaffen.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1144612750742062795?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1144612750742062795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1144612750742062795' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1144612750742062795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1144612750742062795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/kommentar-browser-basiertes.html' title='Kommentar: Browser-Basiertes-Gelegenheits-Hardcore-Gaming'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SIl-9r3he2I/AAAAAAAAAOg/IfntSbblnUQ/s72-c/browserbased.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-5183510642593718665</id><published>2008-07-30T13:53:00.004+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:45.297+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Shopping'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Im Laden: Drakensang</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJBXNKA-u0I/AAAAAAAAAPA/0JzROAO6SiY/s1600-h/drakensang.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJBXNKA-u0I/AAAAAAAAAPA/0JzROAO6SiY/s320/drakensang.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228775050915527490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine neue deutsche Rollenspielhoffnung? Ab heute steht Drakensang in den deutschen Läden bereit - mit DSA Lizenz und angeblich viel Inspiration von Bioware Klassikern. Mal sehen wann es das gute Stück auf einen Zockertester-Rechner schafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links: &lt;a href="http://www.gamershell.com/news_56944.html"&gt;Demo&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.drakensang.de/"&gt;Drakensang Homepage&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.anaconda-game.de/forum/viewforum.php?f=62&amp;amp;sid=01ef7c0ec7ca8a1fd8ebfcf47e7eaf1a"&gt;Community Forum&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_vg?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;amp;url=search-alias%3Dvideogames&amp;amp;field-keywords=drakensang&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0"&gt;Amazon&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-5183510642593718665?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/5183510642593718665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=5183510642593718665' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5183510642593718665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5183510642593718665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/im-laden-drakensang.html' title='Im Laden: Drakensang'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SJBXNKA-u0I/AAAAAAAAAPA/0JzROAO6SiY/s72-c/drakensang.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-3637746814806931855</id><published>2008-07-28T11:59:00.006+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:45.484+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rundenstrategie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Testbericht: Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SI2Z38fvLVI/AAAAAAAAAAs/iEAfY4-VM8o/s1600-h/ffta2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 114px; height: 106px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SI2Z38fvLVI/AAAAAAAAAAs/iEAfY4-VM8o/s200/ffta2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228003928858111314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;They told me my pommel wasn’t fluffy enough&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;    &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;Wer sich intensiv mit dem ‘original’ Final Fantasy Tactics auf der PS1 bzw. der PSP auseinandergesetzt hat und auch einen GBA besitzt, wird bei dem Namen Final Fantasy Tactics Advance vermutlich die Nase rümpfen – obwohl das Spiel durchaus seine Fans gewinnen konnte, ist es den meisten doch mit einer praktisch nicht vorhandenen Story und einem endlosen ‚Sauhaufen’ an pausenlos wiederkehrenden Sidequests in Erinnerung geblieben. Man muss leider sagen dass sich an diesem Spielprinzip in FFTA 2 nicht allzu viel geändert hat, und obwohl ich mit denselben Vorurteilen an das Spiel herangegangen bin, war ich doch etwas überrascht, da ich jetzt doch schon ca. 60 Stunden auf dem Buckel habe. Das mag einerseits an der etwas ausgeprägteren Klassen- und Rassenvielfalt liegen, vielleicht auch an der besseren technischen Präsentation, ich weiss es nicht. Ich kann nur sagen dass mich dennoch irgendetwas am Spielen hält, obwohl das ganze etwas monoton gestaltet ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;Storymässig gibt es hier nicht viel zu sagen, denn die Geschichte ist mehr oder weniger identisch mit dem Vorgänger auf dem GBA. Genau wie im Vorgänger findet man ein seltsames Buch und wird per Zauberhand in die magische Welt von Ivalice (siehe auch FFT: War of the Lions/PSP oder FFXII/PS2) geworfen und muss nun versuchen, irgendwie wieder nach Hause zu kommen. Genau wie im Vorgänger schliesst sich der Held einem Clan an – genaugenommen nichts anderes als ein bunter Haufen von Söldnern – mit dem er fortan diverse Aufträge, die man in Pubs annehmen kann, erledigt. Für erledigte Aufträge bekommt man diversen Loot, den man dann in gewissen Kombinationen im Shop für neue Items eintauschen kann. Diese braucht man, um die diversen Class Skills freizuschalten, die sich wiederum durch Ability Points, die man auch für diese Aufträge bekommt, meistern lassen. Und so weiter und so fort. Das ganze wird mit einer etwas hahnebüchernen Story um ein gemeines Verbrechersyndikat, das man bekämpfen muss, abgerundet. Kurz, man muss auf dem Weg nach Hause wiedermal die Welt retten, alles schonmal dagewesen. Von den 20 Story Missions kann das Spiel eindeutig nicht leben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;Der Reiz des Spieles liegt klarerweise darin, verschiedene Klassenkombinationen auszuprobieren, mit denen das Monster schlachten dann dementsprechend schneller abläuft. Da man diverse Items benötigt, um die Klassenfähigkeiten überhaupt zu bekommen, bleibt einem nichts anderes übrig als möglichst viele Aufträge zu erledigen, um an den benötigten Loot zu kommen und diesen dann in den Shops zu verscherbeln. Wenn man sich gerne mit diversen Character Builds auseinandersetzt, hat man einiges zu tun, denn bei 7 Rassen mit ungefähr 20 bis 30 verschiedenen Klassen gibt es eine Unmenge an Kombinationsmöglichkeiten. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber ähnlich den Vorgängern gibt es auch hier wieder eine Art ‚Deep Dungeon’, in dem/denen man sich als erfahrener Spieler dann auch austoben kann, da hier der Schwierigkeitsgrad verglichen mit dem Hauptspiel sehr knackig ausgefallen ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;Wie auch in den Vorgängern handelt es sich hier um ein rundenbasiertes Vergnügen, wie in FFTA auf dem GBA sind auch wieder die sgn. Judges mit von der Partie, die für jedes Battle gewisse Regeln festlegen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist es hier jedoch nicht unbedingt notwendig, diese Regeln zu beachten, da diejenigen, die die Regeln gebrochen haben, nicht mehr sofort aus dem Spiel entfernt werden, was bei manchmal sehr ausgefallenen und beinahe unerfüllbaren Regeln, die man gar nicht einhalten kann, oft vorteilhaft sein kann. Ein grosser Teil der Klassen aus dem GBA FFTA sind auch wieder dabei, wobei einige Fähigkeiten geändert/abgeschwächt/verstärkt wurden. Sonst wurde der Grundinhalt vom Vorgänger beibehalten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="font-family: georgia;"&gt;Grob gesagt&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; lässt sich das Spiel wie folgt zusammenfassen: eine etwas umfangreichere, interessantere Erweiterung vom Vorgänger auf dem Gameboy Advance. Wer die Geduld aufbringt, sich durch die 400 Missions zu kauen, wird sicher eine Weile damit beschäftigt sein. Wer eine gute Story sucht, sollte es bleiben lassen. Die spielt hier nur die zweite, vielleicht sogar dritte oder vierte Geige. Technisch ist das Spiel einwandfrei präsentiert, wobei zeitweise unangenehm auffällt, dass die AI vermutlich für einen Taschenrechner ausgelegt wurde, da sie oft bei offensichtlich einfachen Zügen mehrere Sekunden ‚nachdenken’ muss, und obwohl sie ab und an grenzgeniale Dinge vollbringt, kann sie im nächsten Zug schonwieder intelligenzmässig in der Nähe eines Stücks Baumrinde herumkrebsen. Es ist einfach hochgradig verwirrend. Ansonsten keineswegs ein schlechtes Spiel, aber es hat so seine Macken. Am Umfang gibt es jedenfalls nichts auszusetzen. Im Gegensatz zu War of the Lions eventuell auch für Einsteiger geeignet. Gastauftritte von Charakteren aus anderen SquareEnix Spielen mitinbegriffen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-3637746814806931855?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/3637746814806931855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=3637746814806931855' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3637746814806931855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3637746814806931855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/testbericht-final-fantasy-tactics-a2.html' title='Testbericht: Final Fantasy Tactics A2: Grimoire of the Rift'/><author><name>Kwik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11202769714950219831</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SI2Z38fvLVI/AAAAAAAAAAs/iEAfY4-VM8o/s72-c/ffta2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7547081675277779694</id><published>2008-07-17T22:19:00.000+02:00</published><updated>2008-07-17T22:20:19.591+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumne'/><title type='text'>Die ewige Kolumne: Fortsetzungen, Marken und der Anspruch</title><content type='html'>Passend zur E3 will ich mir für diesen Artikel den Trend des Fortsetzungstum unter den Nagel reißen. Schließlich wurde dieser Tage dort auch Fallout 3 beleuchtet. In der Fanbasis der alten Teile wird dieses gute Stück mit extremer Skepsis betrachtet - und das zu recht möchte man meinen. Bethesda Softworks, Macher der Elder Scrolls-Reihe, verstehen es seit Morrowind und Oblivion zwar große Welten mit Unmengen Quests und auch gewissem Hintergrund zu schaffen. Doch blieben Details und Lebendigkeit dort auf der Strecke, auch wenn man diesbezüglich in Oblivion durchaus lernfähig war. Fallout 3 kann also durchaus ein Hybrid aus zynisch angehauchtem Shooter und Oblivion in Endzeit werden. Sind Fortsetzungen von Computerspielen eigentlich sinnvoll und mehr als simple Geldmacherei, sprich auf ein sicheres Pferd zu setzen? Oder verwurschteln Neuversuche wie bei F3 eine liebgewonnene Tradition?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinhin kann man die erste Aussage anscheinend erstmal bekräftigen. Die Weiterführungen von bekannten Marken sind gut für den Geldbeutel und relativ sicher. Neutitel haben es in dieser Zeit immer schwerer, ganz besonders wo auch die Zahl der Publisher sinkt und man mit einem Hauch von Paranoia bald ein Oligopol auf dem Spielemarkt erkennen mag. Und wenn hinter einem neuen Namen nicht sowieso ein bekanntes Entwicklerstudio steht sieht es da düster aus.&lt;br /&gt;Beispiel Mass Effect: Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt ist BioWare das RPG-Schwergewicht schlechthin. Man kann's sich erlauben neue Sachen einzuführen und dafür sollten gerade wir Rollenspieler dankbar sein. Ähnliches gilt ja auch für Dragon Age. Allerdings ist auch ME nun auf eine Trilogie ausgelegt worden. Trotzdem wird man angesichts eines allgemein guten ersten Mass Effects auch auf würdige Nachfolger hoffen können. Bei einem eigenen Universum dürfte da auch mehr Relevanz bestehen als zum Beispiel damals bei Half Life, welches auch gut für sich allein hätte stehen können.&lt;br /&gt;Wie man hingegen eine etablierte Reihe versauen kann hat man an Gothic 3 gesehen. Der große Name sorgte für gute Wertungen und sicherlich sind die Umstände, dass sich ein deutsches Produkt mit Großangriff auf dem internationalen Markt behaupten soll auch verständlich. Dennoch war es nichtmal das total verbuggte, unfertigte Spiel was Gothic 3 als Fortsetzung so überflüssig macht. Handlung und Spannung? Fehlanzeige! Dabei war Gothic 3 eines der Spiele wo man sich gern eine Fortsetzung gewünscht hat.&lt;br /&gt;Ein Negativbeispiel wo's dann nur ums Geld scheffeln ging ist sicher die Need for Speed-Reihe, die sich erst jüngst mit ProStreet weiter entwickelte ohne wirklich Innovation zu bringen. Aber der Name hat's gebracht. In Zukunft wird wohl ähnliches mit Crysis (auch als Reihe ausgelegt) passieren. Abgesehen von der grafischen Überpracht (das kann man nicht leugnen) war das ja nicht mehr als solide Unterhaltung mit Orientierung nach unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzungen scheinen also allgemein keinen guten Stand zu haben, weil der wirtschaftliche Zweck offensichtlich ist. Kaufen muss man diese Produkte natürlich nicht. Doch weil man Fan ist und sich etabliertes und eingewöhntes verspricht greift man halt gerne zu. Nun aber mal Hand aufs Herz: Es mag ja viel Dreck gemacht werden, aber ist alles wirklich so schlecht? Und wie im Fall von Fallout 3: Wird alles noch schlechter?&lt;br /&gt;Der Geist der Vergangenheit ruht über den Spielen wie über alten Fotos. Man neigt gerne dazu die Mängel von damals auszublenden. Natürlich gibt es genügend zu beklagen, gerade wo doch heute alles auf grafische Innovation aus ist. Wenn nun aber mehr in den Inhalt gesteckt werden würde, könnte man das alles wunderbar kombinieren. Aufwendige Zwischensequenzen wie in Mass Effect wären seinerzeit für die epischen Aktionen in Baldur's Gate 2 ein Segen gewesen. Und auch ein Wing Commander würde heute zumindest wesentlich besser aussehen. Neuversuche von fremden Firmen wie im Fallout-Beispiel hängen mit der Vorgeschichte der Firma zusammen. Bethesda hat laut den Fans einfach nicht das Zeug um die Welt nach dem Fallout zu schaffen wie es sein sollte. Morrowind und Oblivion waren nun wirklich nicht das Aushängebeispiel von einprägsamem Design, sondern mehr ein riesiger Abenteuerspielplatz.&lt;br /&gt;Es gibt aber auch positive Beispiele wo Fans Veränderungen begrüßten. NWN2 ist z.B. so eins. Auch wenn es mir persönlich nicht sonderlich gefällt, kann man objektiv doch sagen das sich vieles verbessert hat - auch wenn es erst einen Haufen Patches brauchte bis man wieder so etwas wie den alten Standard von Teil 1 gewöhnt war. BioWare hatte NWN aus den Händen gegeben. Gleiches gilt für die KotOR-Reihe. Teil 2 ist dann wieder ein wunderbares Beispiel wie Fans einen guten Titel schlechtmachen können, selbst wenn dieser nun genug berechtigte Macken und ein Negativimage durch die Schnitte hatte.&lt;br /&gt;In der letztendlichen Gesamtbetrachtung neigt sich auch meine Sicht eher in Richtung negativ: Fallout wird nicht die letzte Marke sein um die man bei einer Neuauflage bangen muss. Was technisch sicher gut gemacht wird, hängt später am Inhaltlichen. Denn es ist ja nun mal so: Der Anspruch und die Komplexität sinken, bis es dann irgendwann wieder bergauf gehen kann - vielleicht mit einem Markennamen und einer Fortsetzung. Schließlich braucht es nunmal große Namen und Budgets um einem Titel die nötige Präsenz zu verleihen. Im Prinzip ist sowas immer ein großer Kreislauf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7547081675277779694?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7547081675277779694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7547081675277779694' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7547081675277779694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7547081675277779694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/die-ewige-kolumne-fortsetzungen-marken.html' title='Die ewige Kolumne: Fortsetzungen, Marken und der Anspruch'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-3500671717973952945</id><published>2008-07-15T14:01:00.001+02:00</published><updated>2008-07-15T14:01:58.448+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Serie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Die Mass Effect-Analyse - Teil 1</title><content type='html'>Zur Zeit spiele ich Mass Effect. Für die einen ist es ein atmosphärischeres Action-Rollenspiel, während andere die Tugenden des Neo-Klassikers von BioWare verraten sehen. Nun könnte ich das unter anderem in einem obligatorischen Test untersuchen. Stattdessen aber kam mir die Idee meine Spielfortschritte in einer kurzen Reihe von Beiträgen zu erläutern und so meine Stimmungsschwankungen festzuhalten. Mit irgendwas muss man so einen Blog ja vollkriegen. ;) Oh, und natürlich ist auch hier eine gewisse Vorsicht vor Spoilern geboten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Mass Effect eigentlich? Ein weiteres Sci-Fi-Actionrollenspiel in einer selbst erdachten Welt, orientiert am "Nerdtum" der 80er Jahre. In seiner Vorschauphase wurde das Spiel mancherorts auch "liebevoll" als Unreal 2.2 betitelt. Auffallend ist, dass eben BioWare hinter dem Titel steckt, die nicht weniger als die Klassiker-Reihe Baldur's Gate hervorgebracht haben und u.a mit Star Wars: Knights of the Old Republic einen weiteren hochkarätigen Titel schufen. Hmja, und letzteres spielt eine ziemlich bedeutende Rolle bei unserer kleinen Analyse. Trotz moderner Unreal 3-Engine und schicken Animationen fühle ich mich eben an letzteren Titel unentwegt erinnert. &lt;br /&gt;Mass Effect beginnt mit einem schicken Einführungsintro auf der Normandy, dem kleinen aber feinen Raumschiff mit dem wir als Menschen des sogenannten Allianz-Militärs gerade auf dem Weg zu einer Mission auf Eden Prime sind, die den Prolog darstellt. Zwar wirkt alles ein bisschen pseudocool gemacht wenn unser Hauptcharakter Commander Shepard (meiner ist männlich und trägt den schwungvollen Vornamen Lawrence) natürlich so entlanggeht das er seine Kollegen immer ein wenig anrempelt, doch sind die Animationen spitze und sofort taucht cinematisches Flair auf. Die ganzen Vokabeln des ME-Universums müssen da erstmal getrost aufgenommen und später im sogenannten Kodex (Übersetzung?!) nachgelesen werden - einer Enzyklopädie, die sogar von einer netten Dame vertont wurde. Das fällt übrigens gleich sehr positiv auf: In ME ist wirklich richtig viel vertont und die Sprecher sind auch allesamt sehr gut geraten. Stimmung: Gut, ich will mehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer mysteriösen Videobotschaft wird Lawrence gemeinsam mit zwei Kollegen (einer davon ist das spätere Gruppenmitglied Kaiden) hinunter geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Keine große Überraschung ist, dass wir natürlich auch gleich in den Hinterhalt geraten, unser einer Halbstatisten-Kamerad niedergemäht wird und wir auch die gut aussehende Ashleey aus dem Video treffen. Uh, nicht schon wieder so eine unnahbare Kampflesbe! Doch sie ist nützlich und wird mitgenommen.&lt;br /&gt;Die Umgebung ist schick und wirkt weniger eingeschränkt als in KotOR. Auch läuft das Spiel auf meinem X2 mit höheren Details sehr flüssig. Trotzdem prüfe ich immer wieder die Grafik- und Steuerungseinstellungen. Erstere, weil mir zwar der Körnigkeitseffekt gefällt jedoch die Lichter so komisch verpixelt aussehen. Und die Steuerung, weil die Tastarbelegung erstaunlich weitläufig und erstmal genauso wenig aussagekräftig ist wie die einzelnen Bildschirme und meine Maus trotz hoch eingesteller Empfindlichkeit träger als in jedem anderen Spiel ist. Besonders bei dem neuen Kampfsystem muss man sich da erstmal eingewöhnen. Shootermäßig kann man rumballern, aber wie damals zu BG-Zeiten auch noch eine Pause aktivieren. Zu Anfang ballere ich noch hektisch herum, da die Gewöhnung schwerfällt. Ebenfalls nervig ist, dass man die Pause-Taste zwar festhalten muss, aber beim Deckung nehmen nur ein Tastendruck für die Automatisierung reicht. Ah, ich habe zuvor Vegas 2 gespielt! Kann man sich denn nichtmal auf einen Standard einigen?&lt;br /&gt;In diesen Augenblicken ist die Stimmmung gedämpft. Bedienung überfordert im Moment noch irgendwie, das Rumprobieren nimmt der Sache die Spannung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar inhaltliche Verwicklungen und Geschehnisse später betreten wir mitsamt Crew und unserem Vorgesetzten Captain Anderson die Citadel Station, um dort beim Rat Anklage gegen Saren zu erheben. Der ist ein turianischer Spectre. Okay, auch das musste erstmal nachgelesen werden. Anyway, um eine lange Geschichte kurz zu erzählen: Wir müssen Beweise für die dunklen Verwicklungen Sarens finden. Dazu streifen wir durch die Citadel, erfüllen hier und da Nebenquests und verfolgen die Spur eines gewissen Verbrecherbosses der auf der Citadel umherstreift. Parallele erkannt? Genau, KotoR! Ähnlich wie damals Taris der erste Punkt der etwas freieren Erkundung war, ist es nun also die Citadel. Dabei wirkt das Ganze wesentlich unharmonischer: Trotz wesentlich mehr Lebendigkeit als bspw. in Oblivion, guten Sprechern und kleinen, aber feinen Quests wirkt diese Verbrechergeschichte zu aufgesetzt. Ein Eintauchen in die Schmuddelwelt wie damals in Star Wars gibts hier quasi nicht und alles wird schnell abgehandelt. Auch treffen wir gleich auf drei neue Partymitglieder die ziemlich erklärungslos aufeinmal zu unserer wachsenden Mannschaft gehören. Für eine Maximalbegrenzung der aktuellen 3 Mann-Party geht das alles ein bisschen zu schnell. Ebenfalls negativ auffallend sind die Kreaturen des ME-Universums. So wirken wirklich nur die Turianer und Asari wirklich interessant. Den Rest kennt man schon irgendwoher. Und auch hat man immer wieder das Gefühl als hätten die Designer etwas besonders exotisches erfinden müssen damit man eben auch etwas besonders auffallendes drinnehat. Na ja, das Zauberwort Harmonie trifft da nicht gerade zu. Ebenso werden interessante Handlungspunkte erstmal nur angerissen, jedoch nicht in dem Maße das man die Spannung aufrecht erhalten würde, sondern eher etwas unbefriedigt zurückbleibt. Was ist nun z.B. mit dem Shadow Broker? Dieser Kerl weiß doch etwas über Saren wurde uns gesagt. Warum verfolgen wir dessen Spur nichtmal genauer? Aber okay, kann ja alles noch kommen. &lt;br /&gt;Ich bin also skeptischer geworden. Habe mich mit der Bedienung und auch der Welt eingefummelt. Da ich jedoch mit den vielen "technischen" Erklärungen wenig anfangen kann und das auch nicht mein Geschmack trifft, müsste mich der Rest überzeugen. Tut es aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter letzt werde ich selbst zu einem Spectre ernannt, jener Rang den auch Saren hat und sowas wie ein Superagent mit allen Befugnissen ist. Dazu gibts ein Schiff, mehrere Spuren und die Verfolgungen auf 3 Planeten kann losgehen. Im Handlungsaufbau ist das auch wieder sehr KotoR-ähnlich als es damals darum ging die Karten für die Sternenschmiede zu finden. Trotzdem herrscht Aufbruchsstimmung, denn endlich kann die langweilige Citadel verlassen werden. Nachdem ich mich auf dem Schiff umgesehen und mit einzelnen Crew-Mitgliedern wie Joker oder dem Navigator vertraut gemacht habe, steuern wie Feros an. Dort sollen Kolonisten einen Hilferuf gesendet haben. Passt also. Und da geht's beim nächsten Bericht auch weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-3500671717973952945?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/3500671717973952945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=3500671717973952945' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3500671717973952945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3500671717973952945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/die-mass-effect-analyse-teil-1.html' title='Die Mass Effect-Analyse - Teil 1'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1085970141232622638</id><published>2008-07-15T08:57:00.002+02:00</published><updated>2008-07-15T09:08:20.739+02:00</updated><title type='text'>Aufgefallen - E3 Teil 1</title><content type='html'>Kurz notiert:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das neue id Software Spiel "&lt;a href="http://www.gametrailers.com/player/usermovies/239391.html?playlist=featured"&gt;Rage&lt;/a&gt;" wird von EA auf PC und Konsolen vertrieben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erstes &lt;a href="http://www.gametrailers.com/player/36202.html"&gt;Fallout 3 Gameplay Video&lt;/a&gt; überzeugt durch Shooting aber nicht durch Thinking&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.gametrailers.com/player/36296.html"&gt;Dragon Age&lt;/a&gt; ist spiritueller Nachfolger von Baldur's Gate, kommt "early 2009" für PC (Konsolen später nicht ausgeschlossen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Microsoft erlaubt bald &lt;a href="http://majornelson.com/archive/2008/07/14/some-of-the-features-in-the-new-xbox-experience-8-person-chat-vga-plus-more.aspx"&gt;komplette Installationen von Xbox 360 Spielen&lt;/a&gt; auf die HD (gut), führt "lustige" &lt;a href="http://www.gametrailers.com/game/1589.html"&gt;social networking Features&lt;/a&gt; in XBL ein (dämlich)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1085970141232622638?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1085970141232622638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1085970141232622638' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1085970141232622638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1085970141232622638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/aufgefallen-e3-teil-1.html' title='Aufgefallen - E3 Teil 1'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8416173405040671996</id><published>2008-07-14T12:24:00.002+02:00</published><updated>2008-07-14T12:29:42.386+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='News'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Organisatorisches'/><title type='text'>E3 &amp; alte Tests</title><content type='html'>Mal ein kleines Update: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute geht in Los Angeles die diesjährige E3 los. Trotz Gerüchte um Zerfall gehts dort munter weiter mit der Vorstellung der Zukunft im Spielesektor. Und auch wenn ich nicht mehr allzu sehr drinstecke, interessieren mich doch besonders &lt;a href="http://www.gametrailers.com/player/36128.html?e3i=1&amp;type=mov"&gt;Dragon Age&lt;/a&gt; und Mafia 2. Beide werden dort hoffentlich näher beleuchtet. Ansonsten stehen diesmal wohl eher die Konsolen im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus habe ich mich mit Flos Hilfe daran gemacht zumindest erstmal meine eigenen Tests der alten Seite erneut einzufügen. Diese sind nach Datum geordnet und finden sich dementsprechend nun unter der Januar-Rubrik. Da laut dem Big Boss SQL-Datenbanken hier nicht einzufügen sind, muss das alles mühsam per Hand gemacht werden. Daher mal sehen wie weit ich damit komme. ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8416173405040671996?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8416173405040671996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8416173405040671996' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8416173405040671996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8416173405040671996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/e3-alte-tests.html' title='E3 &amp; alte Tests'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-4914782632646685407</id><published>2008-07-12T16:24:00.003+02:00</published><updated>2008-07-13T01:32:28.327+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtracks'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Top-Liste'/><title type='text'>Die 10 besten Spielesoundtracks</title><content type='html'>Wenn es um's Ohr geht hat der Spielemarkt in den letzten Jahren deutlich aufgeholt und fabriziert jetzt zu seinen Spielen besonders hochkarätige Musikstücke. Vorbei sind die Zeiten von alter Synthesizer only-Stücken. Und ebenso werden die Musiktitel auch seperat neben dem Spiel vermarktet. Daher habe ich einmal meine ganz persönliche Liste von favorisierten Soundtracks zusammengestellt. Diese umfasst 10 Plätze und ist der kleinen Spannung halber von hinten nach vorne geordnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 10: No one lives forever&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Orientierung an den Austin Powers-Filmen wurde extra für den hochklassigen Egoshooter ein beswingter Soundtrack mit Orientierung aus den 60er Jahren eingespielt. Diesen gab es sogar auf der normalen Spiele-CD und konnte ganz einfach in die heimische Anlage eingeworfen werden. Zu finden gab's schnelle wie langsame Stücke, meistens doch aber in fröhlicherem Ton gehalten. Trotz gewisser Kürze kann man die NOLF-Stücke gut und gerne auch als Partymusik benutzen - wenn heutzutage denn noch jemand auf sowas steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 9: Bioshock&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem ungewöhnlichen Setting zu Anfang der 60er Jahre sei Dank, werden im Spiel viele Gesings-Swingklassiker gespielt, darunter Bobby Darin mit "Beyond the Sea" (wie passend!) oder Mario Lanza mit einem schmachtenden "Danny Boy". Dass die Stücke allesamt klasse sind muss nicht extra erwähnt werden. Zusätzlich hat ein Orchester für BioShock einen eigenen Score eingespielt, der dann thematisch an den dramatischen und grusligen Momenten einsetzt. Dieser ist qualitativ zwar gut geraten, doch in meinen Augen in seinem Stil schon öfter gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 8: Die Gilde 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite Teil der Gilde ist leider sehr stark hinter seinem Vorgänger zurückgeblieben. Wie damals in meinem Test erwähnt ist der Soundtrack dennoch wunderbar und transportiert das spätmittelalterliche Flair sehr gut ohne dabei aufdringlich oder nervig zu wirken. Schade das der Rest nicht so rüberkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 7: Outlaws&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Outlaws ist der älteste der rar gesähten modernen Westernshooter. Stammend aus dem Jahr 1996 von LucasArts kämpfte man sich damals durch ein nur teilweise gutes Spiel. Der Soundtrack ist, wie übrigens bei vielen LucasArts-Produktionen, hervorragend geraten. Man möchte meinen, dass Ennico Morricone (Spiel mir das Lied vom Tod, Zwei glorreiche Halunken) selbst sein Händchen angelegt hatte. Wem dessen rauhe und dröhnende Klänge der bekannten Western nicht gefallen mögen, wird dieser OST auch nicht zusagen, da die Anleihen so natürlich ganz offensichtlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 6: GTA - San Andreas&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ermangelung einer neueren Konsole konnte ich GTA IV noch nicht großartig spielen, dafür aber in den Soundtrack reinhören. Dieser kombiniert als großer Sampler für die Radiostationen ebenfalls wieder gute Songs, doch ist beim modernen Stil natürlich auch von der Entwicklung der "echten" Musik abhängig. Und da mir das persönlich weniger gefällt geht der Platz an den Vorgänger San Andreas, der schlichtweg gut kombinierte. Viel gehört habe ich dort den 90s Hip Hop-Sender (Cypress Hill! Schade nur das hier so vieles NWA/Dr. Dre lastig ist), Funk (War, James Brown), K-Jah (Reggae, Ragga u.a. mit Willie Williams), Country-Sender K-Rose und den Teil für den Rock älterer Art (u.a. CCR).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 5: Mafia&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals war Mafia Konkurrenz zu GTA 3. Obwohl ersteres nun viel weniger Musikstücke besaß, geht mir hier Qualität vor Quantität. Gut, da hat es Mafia bei einem Jazz-Liebhaber auch leicht gehabt. Hier gibts viel des sogenannten Gypsy-Jazz (u.a. Gitarrenlegende Django Reinhardt), welcher der Stadt Lost Heaven ihr passendes Flair beschert. Teil 2 wird es schwer haben dem gerecht zu werden, da die 50er Jazz-mäßig wesentlich breitgefächerter sind.&lt;br /&gt;Natürlich besitzt Mafia auch einen eigenen Score. Dessen Einwürfe sind meist kurz, aber prägnant und tragen zu entsprechenden Momenten bei. Dabei bleibt dieser eher schwellend im Hintergrund. Etwas anderes hätte zu Mafia auch weniger gepasst, sieht man mal von einigen Ausnahmen wie bei einer Verfolgungsjagd ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 4: Monkey Island 3&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael Land ist der Komponist hinter der Monkey Island-Reihe steht. Dabei hat er einen ganz eigenen, aber passenden Stil verwendet. So kann man die MI-Titel allesamt als eine Art Mischung aus Hawaii-Urlaubsmusik, Reggae, orchestralem Seeschlachtengedonner und nun ja...äh...Blues? Oh Gott, wir wollen lieber nicht in die Genre-Schiene abdriften! Jedenfalls hat die Piratenmusik mit Teil 3 ihren Höhepunkt erreicht und ist dabei einerseits sehr vertraut und gut für's Ohr, aber auch abwechslungsreich. Kurzum: Es passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 3: Baldur's Gate 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Top 3 wird's schwer. Wer nun aber gedacht hat BG2 kommt sowieso auf Platz 1, der wird sich wundern und darf mich auch lynchen. :P Einschlägig vertrauten Veteranen muss hier nicht nochmal gesagt werden wie gut der OST aber natürlich trotzdem ist. Auch hier muss gesagt werden: Es passt. Schon beim Öffnen des Startmenüs bekommt man eine wohlige Gänsehaut. Erwähnenswert ist, dass BG2 im Gegensatz zu manchem Nervgedudel von heute immer sehr schöne Kampfstücke besitzt. Dafür machen die anderen atmosphärischen Stücke bei den Infinity-Brüdern mehr her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 2: Myst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Myst umfasst nun schon mehrere Teile und überall ist der Soundtrack sehr gelungen. Die Musik von Teil 1 macht jedoch eine besondere Faszination für mich aus, da Myst ganz dem Namen entsprechend das unheimliche Spiel Nummer 1 meiner früheren Spielertage war. Und ganz genauso präsentiert sich die Musik: Mal dunkel, mal bizarr, melancholisch und immer schön geheimnisvoll. Nicht umsonst habe ich viele der Stücke für meine persönlichen Rollenspielrunden/Pen &amp;amp; Paper benutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Platz 1: Icewind Dale 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinhin gilt IWD2 als das Schlechteste der Infinity-Spiele obwohl es qualitativ natürlich auf den obersten Rängen zugegen ist. Gemeinsam mit seinem Vorgänger gehört das IWD-Duo für mich zum Besten was Soundtrack-mäßig bei Spielen so rausgekommen ist. Blieb nun die schwere Qual der Wahl: Teil 1 oder Teil 2? Beide Soundtracks beschreiben wunderbar die gefährliche, aber auch atemberaubende Natur des hohen Nordens der Vergessenen Reiche, in denen die IWD-Abenteuer stattfinden. Nun ist Teil 1 mitsamt Add-on zwar en masse gewichtiger, doch stellenweise einfach eintöniger im Gegensatz zur kleinen, aber feinen Auswahl. Vielleicht steckt in meiner Wahl aber auch nur große Sentimentalität, bedeutete Teil 2 doch das Ende der großartigen Infinity-Ära. Gerade läuft das einzigartige Stück "Targos Town" durch meinen Player und was soll ich sagen? Das ist der Stellverteter für jede Fantasymusik, obwohl es im Grundaufbau auf ein bewährtes Schema zurückgreift. Großen Dank also an Jeremy Soul, der in der Szene ja bekannt ist und schon manch schlechtes abgeliefert hat. Vielleicht ist es aber auch der Fluch sich immer an so etwas großem messen zu müssen. Amen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Bei wem nun Interesse geweckt wurde, sollte ruhig einmal googlen. Auf Seiten wie zum Beispiel http://gamemusichall.net/index.htm gibt es Streams oder Downloads um sich entsprechende Stücke anzuhören. Auch werden wie eingangs erwähnt manche Soundtracks zum Kauf angeboten. Für ganz alte Spiele kursieren gar legale Downloadmöglichkeiten im Netz herum. Das trifft zum Beispiel auf den Klassiker Betrayal at Krondor zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Edit: Ein kleiner Nachtrag zu IWD2 - laut Recherce wird der Israeli Inon Zur als Komponist aufgeführt, andere Quellen schreiben aber auch Soule Arbeit an der Musik zu. Sei's drum! Damit also auch ein großes Dankeschön an Inon Zur!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-4914782632646685407?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/4914782632646685407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=4914782632646685407' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4914782632646685407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4914782632646685407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/die-10-besten-spielesoundtracks.html' title='Die 10 besten Spielesoundtracks'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-5591380899110799898</id><published>2008-07-11T11:39:00.003+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:45.751+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Flops'/><title type='text'>Test: Need for Speed ProStreet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHdK303rFBI/AAAAAAAAANI/h4pVvIHOMNY/s1600-h/prostreet.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHdK303rFBI/AAAAAAAAANI/h4pVvIHOMNY/s320/prostreet.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221724615904793618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Es hat nicht sollen sein!&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Da der letzte Teil der Need for Speed-Reihe schon seit längerer Zeit draußen ist, stand auch schon seit entsprechender Zeit ein Test für das Spiel an. Wiedermal konnte ich einem Spiel trotz der übrigen durchschnittlichen Presse eine Menge abgewinnen - trotz eines eklatanten Problems, welches auch mich eingeholt hatte. ProStreet hat nämlich die unangenehme Eigenart Savegames zu zerstören. Um wenigstens seine Autos mitsamt Tuningeinstellungen zu retten, musste man dann per Hexeditor in den Zahlen herumwühlen. Habe ich dann auch gemacht und vor einiger Zeit dann mit Freuden weiterspielt. Jetzt, wo meine Savegames wiedermal zerstört sind, habe ich gelinde gesagt die Schnauze voll. F*ck off, Prostreet! Auch wenn du mir einige schöne Stunden bereitet hast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fällt mir jetzt also ein wenig schwer das Spiel hier objektiv zu testen. Denn irgendwo hat es nämlich wirklich Spaß gemacht, trotz seiner Mittelmäßigkeit: Es gibt viele Autos, viele Strecken, viel zu tunen und eine nette Atmosphäre auf den Renntagen, die von exzellenten Sprechern kommentiert werden. In der Karriere kämpfen wir uns als Ryan Cooper durch zahlreiche sogenannte Renntage (Kombinationen von mehreren Renndisziplinen) ganz nach oben, um gegen den Champion Ryo Watanabee anzutreten, der uns nicht selten mit seinen Besuchen zwischendurch verpöhnt. Wieder eine marginale Story, aber es erfüllt seinen Zweck.&lt;br /&gt;Der größte Unterschied zu den bisherigen NfS-Teilen besteht nicht weniger als in der gesamten Orientierung: Weg von Arcade der Untergrund-Rennen hin zur Simulation auf echten Rennstrecken. Dabei fahren sich die Autos nun nicht nur allesamt ganz anders, sondern auch schwieriger und können mittels Nachrüstungen und Feintuning auf alles mögliche abgestimmt werden: Handlung für die Kurven, Bodenfreiheit, ob die Gänge früher oder später schalten sollen usw. usf. Im Gegensatz zu bspw. 'Most Wanted' ist das Feintuning hier sehr nützlich und kann über den Erfolg des Rennens entscheiden, weshalb man gut von der Möglichkeit Gebrauch machen sollte vor dem Rennen im Trainingsmodus seinen Fahrstil zu finden. Dummerweise sind die Einstellungen so überfrachtet un die Erklärungen nicht unbedingt vielsagend, dass man als Neuling und Fortgeschrittener wie meiner einer gar nicht drumherum kommt in einschlägigen Foren nach entsprechenden Tipps zu suchen. Hier wäre weniger mehr gewesen - oder es sollte einen Assistenten geben, der zumindest andeutet was man verändern sollte. Das gab's damals schon im ersten 'Race Driver'.&lt;br /&gt;Grundsätzlich benötigt besagtes Tuning also weil die Strecke mehr Probleme machen könnte als die Gegner. Die KI ist nicht das Gelbe vom Ei. Sie leistet zwar einen soliden Dienst, doch gibt es manchmal undurchsichtige und gravierende Unterschiede: Bei einem Renntag sind die Gegner absolut keine Gefahr und selbst mit dem schwächsten Auto zu besiegen, während man sich manchmal wundert wie die Feinde zu ihrem Sieg kommen. Hier hätte das mehr ausbalanciert werden sollen.&lt;br /&gt;Die erwähnten Strecken hingegen sind allesamt schön anzusehen und herausfordernd. Grundlegend gibt's die ganze Palette: Lange Strecken um ordentlich aufzudrehen, verwinkelte Kurven usw. Öfters fährt man dieselbe Strecke, da sie für den Renntag ähnlich zusammengestellt sind. Auskunft gibt darüber der unübersichtliche Karrierenbaum. Soll aber nicht weiter schlimm sein. Erwähnen lieber kurz die entsprechenden Disziplinen, die bei 'ProStreet' ganz ordentlich sind: Neben dem normalen Rennen gegen andere Gegner (Grip) gibt es das ganze nochmal in zwei Klassen unterteilt (Grip-Klasse). Je nach PS-Stärke fahren wir entweder in Gruppe A oder B und müssen jeweils nur die Feinde unserer eigenen Gruppe besiegen, wobei sich A und B gleichzeitig auf der Strecke befinden. Im Multiplayer kann das richtig gaudi machen! Weiterhin sind Altbekannte in die Semi-Simulationsform zurückgekehrt: Beim Drift entscheidet im neusten Teil mehr die Art und das Tuning des Wagens als die Technik, während die Drag-Rennen zwar sehr nett, aber mit dem richtigen Auto bald keine Herausforderung mehr darstellen. Eine Unterart des Drag-Rennen ist das Wheelie-Rennen. Hier wird man sich besonders in oben erwähnte Foren zurückziehen müssen, da es absolut keine Anleitung dafür gibt und auch hier penibles Tuning entscheidet, ob wir unseren Wagen überhaupt hochbekommen. Sehr schlecht! Ganz neu und spaßig hingegen sind die Speed-Rennen. Ähnlich wie beim normalen Grip geht's um den ersten Platz, doch fahren wir in echter Hochgeschwindigkeit und müssen Ruhe bewahren, da ein falscher Lenker das Aus in Form eines Totalschadens bedeuten könnte. Je nach Strecke macht das viel Spaß, wobei gerade die Nevada-Strecken später absolut frustrierend sein können. Weiterhin gibt es die Top-Speed-Rennen, wo es wie damals im Modus Radarfalle darum geht an bestimmten Punkten möglichst schnell zu sein, um dann in der Gesamtwertung zu gewinnen.&lt;br /&gt;Für jedes gewonnene Rennen gibt es Punkte. Damit können wir einmal einen Renntag gewinnen und wenn wir noch weiter hinaus wollen diesen dominieren. Für bestimmte große Zwischenevents (Showdowns) müssen wir einen Teil dieser gewinnen bzw. eben dominieren, um daran teilnehmen zu können. Außerdem gibt es meist auch eine mehr oder weniger nützliche Belohnung wie mehr Geld für neue Autos, besondere Tuning-Teile oder Reperatur-Gutscheine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt doch alles ganz gut, oder? Eigentlich schon, doch muss man das Spiel selbst erleben, um festzustellen, wieviel mehr hätte möglich sein können. Denn trotz viel Inhalt und guter Atmosphäre fehlt 'ProStreet' schlichtweg Überprüfungs- und Anpassungsarbeit. Egal ob das nun bei der Gegner-KI, den vielen Tuning-Opitionen oder den erwähnten Reperatur-Gutscheinen der Fall ist. Letztere sind ein passendes Beispiel: Knallt man mal irgendwo leicht dagegen hat unser Wagen gleich einen leichten Schaden, wofür wir eben einen der Gutscheine benutzen und die wir auch immer in petto haben sollten. Trotzdem sind sie irgendwie überflüssig, denn man hat später ohnehin genug, dass das Reparieren nur nötige Klicks bedeuten. Hätte man sich also sparen können, wenn's zur unnötigen Routine wird. Und so lässt sich die Liste bei allem fortsetzen.&lt;br /&gt;Bleibt am Ende mein Savegame-Problem. Falls es nun doch noch wer spielen will: Deaktiviert das Autospeichern! Damit dämmt ihr schonmal eine Fehlerquelle ein, da das Spiel hier wohl meistens etwas durcheinander bringt.&lt;br /&gt;Und zum Schluss noch das obligatorische Wort zum Multiplayer: Solide. Solide, aber eben nicht spektakulär. Auf jeden Fall sollte man sich Patch 1.1 zu legen, da dieser auch den LAN-Modus mitbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgesehen von diesem vermaledeiten Mist mit den Savegames den EA sowieso nicht zu fixen zu gedenken scheint, ist ProStreet ein nettes Rennspiel, aber eben nichts was gegen den neueren, großen Konkurrenten 'Race Driver Grid' ankommt. Daher ist das Spiel prinzipiell nur für echte Rennsüchtige zu empfehlen. Trotzdem finde ich es persönlich gut, dass die Entwickler endlich vom 'The Fast &amp;amp; The Furious'-hypigen Underground wegkommen und neue Wege beschreiten wollen. Falls es sowas wie ein 'Pro Street 2' geben wird werde ich es mir sicher zulegen - sofern es verbessert wurde, ganz besonders im Hinblick auf gewisse Speicherprobleme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7/10 (Normalwertung)&lt;br /&gt;4/10 (Frustwertung)&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-5591380899110799898?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/5591380899110799898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=5591380899110799898' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5591380899110799898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5591380899110799898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/test-need-for-speed-prostreet.html' title='Test: Need for Speed ProStreet'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHdK303rFBI/AAAAAAAAANI/h4pVvIHOMNY/s72-c/prostreet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-3677283491067013576</id><published>2008-07-09T19:47:00.000+02:00</published><updated>2008-07-09T19:48:36.510+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumne'/><title type='text'>Die ewige Kolumne: Heldentum</title><content type='html'>Neulich habe ich im Hinblick auf die verschiedenen Sitten und Unsitten im Bereich der Spiele über die verschiedensten Theman unterhalten. Mal sehen ob ich ähnliches nun in kleinen Kolumnen abdecken kann. &lt;br /&gt;Worum es heute geht: Das Heldentum in Spielen und ihre Krankheiten. Wie wichtig ihre handelnde Figuren für das meist in erster Linie grafisch prächtige Erlebnis? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgangspunkt der Überlegungen war dato also ein Gespräch über die Silent Hill-Reihe und über die Tatsache, dass die "Japanos" meist immer ganz schön heftig an der Glocke wedeln und aufwendige, aber sehr Pop-mäßige Shows abziehen. Der Geschmack von östlichen Spielen soll hier nicht zur Debatte stehen. Vielmehr Gegenstand sind die Helden: Große Kerle mit Schwertern und Stachelfiguren, Hyper-Ninjas oder Halbdämonen. Ob es im Westen besser zugeht ist eine andere Frage: Hier sind unsere Helden nach amerikanischem Marine-Vorbild dicke Kerle in schweren Anzügen oder abgebrühte Polizisten/Soldaten.&lt;br /&gt;Warum sind die Helden aus Videospielen eigentlich immer dieselben? Kämpfen wir im Sektor der interaktiven Unterhaltung eigentlich nicht mit genau demselben Problem, dass der Großteil der Handlungen eigentlich aus austauschbar ist und wir ebenso vom angeblich finsteren Virus des Mainstreams überrascht werden? Diese Symptome wurden alle schon mehrmals durchgesprochen: Innovation fehlt und man beschränkt sich in erster Linie auf die technische Entwicklung. Hinten an bleibt der Inhalt, hinten an bleiben die Figuren. Im folgenden betrachten wir ein paar Helden und prüfen einmal, was diese so besonders macht und was der böse Kolumnist an ihnen auszusetzen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Sam Fisher: Der Protagonist aus der relativ erfolgreichen 'Splinter Cell'-Reihe ist im gewissen Maße einer dieser abgebrühten Typen aus Spezialeinheiten. Er ist ein Akrobat und Assassine gleichermaßen, verfügt über allerlei technische Spielereien und lässt sich durch wenig aus der Ruhe bringen. Prinzipiell also das Alter Ego, was wir weit und breit immer und immer wieder verkörpern. Doch einen netten Haken besitzt Herr Fisher: Graue Haare. Durch das entsprechend fortgeschittene Alter gibt es hier und da Anspielungen auf diesen alten Hund aus dem Gewirr von Militär und Geheimdiensten. Auch macht Sam Fisher im Laufe der mittlerweile vierteiligen (Teil 5 in Arbeit mit ganz neuen Wegen) Reihe eine gewisse Entwicklung durch, wobei der Höhepunkt am Anfang von Double Agent liegen dürfte. Trotzdem hätte man über alle Teile hinweg mehr herausholen und Sam Fisher zu einer noch sympathischeren Figur werden lassen können. Denn das macht ihn so besonders: Sam Fisher ist keiner dieser jugendlichen Grinsebacken, sondern ein alter Haudegen. Das gefällt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Max Payne: Bekannt ist dieser "fugitive murder suspect" als Ex-DEA-Officer/Polizist aus zwei sehr düsteren, matrixähnlichen Schießereien. Und da kommt schon das Problem. Auf der Liste der wirklich interessanten Helden rangiert Max Payne sehr weit oben, einfach weil er eben die Hauptfigur eines finsteren Neo-Noir-Thrillers ist. Das elegante Herumschießen nimmt jedoch ein klein wenig von diesem Charme, so gut das spielerisch auch alles sein mag und Spaß bringt. Wenn ich jetzt auch einen Widerspruch schaffe: Da die beiden Payne-Spiele Kultstatus genießen, verbindet Max Payne doch Coolness mit Gebrochenheit. Eine reife Leistung und wie schon erwähnt wenn nicht sogar die Beste von allen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Guybrush Threepwood: Okay, der neueren Generation wird dieser Herr sicher wenig sagen. Als Protagonist der Adventure-Reihe um die geheimnisvolle Pirateninsel Monkey Island hat Guybrush Threepwood als netter Freibeuter Spieler allen Alters und Geschlechts unterhalten. Eigentlich will er Pirat sein, wird es sogar auch, ist dabei jedoch immer verflucht nett, manchmal fies und zieht den Spieler mit seinem ganz eigenen Charisma auf seine Seite. Dem Spieler wächst Guybrush im Laufe der Zeit einfach ans Herz, was auch dem gesamten Spielspaß-Humor zu danken ist. Was mir persönlich immer gut gefallen hat, war schlicht die Tatsache, dass Guybrush Threepwood die Balance zwischen der vielbeschworenen Coolness und Tolpatschigkeit besitzt. Er ist weder das eine noch das andere ganz und hat damit die besondere Eigenschaft stark identifizierbar zu sein, ohne aber nicht doch irgendwo comichaft zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Billy und Ray: Die beiden spielbaren Figuren aus dem Western-Shooter 'Call of Juarez' sind einmal ein junges Halbblut der als verdächtiger Mörder flieht und ein ehemaliger Priester, der wieder zu den Schießeisen greift. Sonderlich originell ist das für das Erzählerische nicht unbedingt. Doch angesichts der dargebotenen Charakterentwicklung die beide Helden durchmachen gibt es wenig vergleichbares. Der eine muss lernen über seinen Schatten zu springen und nicht mehr die Flucht vor Problemen anzutreten, während sich der andere in seinem Eifer bremsen muss und lernt mit Vorsätzen und Geboten umzugehen. Verpackt in einer typischen, aber auch sehr harten und erwachsenen Western-Story hat man so etwas selten gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besondere Abteilung für Heldenbetrachtungen bieten sicher die Rollenspiele. Der Namenlose aus dem grandiosen 'Planescape: Torment' wäre hier z.B. noch eine Erwähnung wert, ist jedoch aufgrund der Möglichkeiten zur Charakterentwicklung und den Andeutungen die man sich selbst ausmalen soll nur bedingt geeignet. Ähnliches gilt für Christopher aus 'Vampire: The Masquerade - Redemption'. RPGs haben es hier immer schwer, sollen sie doch einerseits freie Charakterentwicklung bieten, aber noch irgendwie in die Story passen. Bei Japano-RPGs ist das sicher anders. Da ich hier aber wenig bis gar nichts gespielt habe muss uns da jemand anders erleuchten. ;) &lt;br /&gt;Und die Frauen? Leider ist hier festzuhalten, dass die Riege der Frauenhelden meist auf dasselbe Klischee wie beim Manne herausläuft: Powerfrau, räum auf! Humoristisch ist Cate Arcer aus 'No One Lives Forever' eine Erwähnung wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragt sich nun noch: Was will der Kolumnist uns damit sagen? Die simple Frage lautet eigentlich so: Warum spielen wir immer denselben Kram? Wir als Spieler haben die Möglichkeit aktiv in das Geschehen einzugreifen, müssen aber immer und immer wieder mit derselben Hülle vorlieb nehmen. Man will ein Held sein und nicht mit irgendwelchen menschlichen Problemen konfrontiert werden. Aber auf lange Sicht wird das ganz einfach uninteressant. Da hilft es wenig stumme Kerle a la Gordon Freemann einzuführen, wenn diese im Grunde dann nur Puppen sind. Doch das muss jeder selbst gut oder schlecht finden. Vielmehr ist das hier kleine Petition für das Gedanken machen und eine Liste für ein paar Ehrenplätze unter Helden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-3677283491067013576?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/3677283491067013576/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=3677283491067013576' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3677283491067013576'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3677283491067013576'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/die-ewige-kolumne-heldentum.html' title='Die ewige Kolumne: Heldentum'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8618230477263457080</id><published>2008-07-06T12:17:00.006+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:45.909+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Testbericht: Final Fantasy 7: Crisis Core</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SHCpYSM-ReI/AAAAAAAAAAM/sFvZ8KuNI5o/s1600-h/FF7CC.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SHCpYSM-ReI/AAAAAAAAAAM/sFvZ8KuNI5o/s200/FF7CC.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219858202790610402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein Schwert ist grösser als ich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hachja, Final Fantasy 7. Obwohl ich nie ein besonderer Freund vom siebten Teil der Reihe gewesen bin, muss ich doch zugeben dass er, im direkten Vergleich mit einigen der späteren, einer der besseren gewesen ist. Nachdem ich mich vor einiger Zeit durch Dirge of Cerberus geärgert hatte, war ich etwas skeptisch was die Qualität dieses spin-offs betrifft, besonders, weil von einem neuen Kampfsystem die Rede war. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass in diesem Fall der kleine Bruder in so mancher Hinsicht beinahe besser als das Original von 1997 war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte beginnt 7 Jahre vor den Ereignissen, die am Anfang von FF7 beschrieben werden, und endet dann mit diesen. Kurz, man erfährt wie alles begonnen hat, und welche Rolle Aerith's Freund Zack, der in FF7 nur am Rande erwähnt wurde, in dem ganzen Schlamassel gespielt hat. Es kommen einige neue Charaktere hinzu, aber man trifft auch auf viele alte Bekannte. Näher möchte ich auf die Story eigentlich nicht eingehen, da hier jede Information einen potentiellen Spoiler darstellen würde. Es reicht, wenn man sagt, dass vermutlich auch FF-Puristen angenehm von der kurzen, aber dennoch dicht gestrickten Story überrascht sein werden. Es ist allerdings nicht notwendig, dass man vorher das Original gespielt hat, um der Geschichte folgen zu können, was vor allem für Einsteiger von Vorteil sein dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Näheres zum Kampfsystem: es lässt sich bis auf bestimmte FF-typische Zauber, Summons und Items eigentlich gar nicht mit den Vorgängern vergleichen. Einfach dargestellt läuft man durch die Gegend und hämmert, wenn man auf Monster trifft, auf den Attack-Button ein und weicht hin und wieder mit dem Dodge-Button aus. Doch das Ganze ist mehr als das: der eigentliche Reiz liegt im sogenannten DMW (Digital Mindwave) System, das nichts anderes als ein etwas komplexerer Einarmiger Bandit ist. Während man kämpft, laufen nebenbei drei Reihen von Zahlen und Bildern der anderen Charaktere mit und bleiben zwischendurch stehen. Wenn man nun eine Reihe von bestimmten Zahlen trifft, bekommt man Boni wie kurzzeitige Unverwundbarkeit und ähnliches. Trifft man zwei gleiche Bilder, kommt man dorthin, wo sich eigentlich der Rest des Spieles abspielt. Es läuft in der Mitte eine dritte Reihe von Bildern, und wenn man zusätzlich zu den zwei anderen nun das dritte trifft, führt man einen der altbekannten Limit-Breaks aus, und ausserdem erhält man eine gewisse Anzahl Trefferpunkte, Magiepunkte und Aktionspunkte zurück. Wenn man hier noch eine gewisse Zahlenkombination trifft, bekommt man entweder ein Level dazu oder einer der Zauber, die man ausgerüstet hat, steigt um ein oder mehrere Level. Kurz gesagt ist beinahe alles, was den Fortschritt Zacks betrifft, zufällig. Beinahe. In vielen Magazinen wurde bemängelt, dass sich hier keine Konstante finden lässt, denn man hat offenbar übersehen, dass dieses System sehr wohl beeinflussbar ist, wenn auch minimal. Wer allerdings gerne Kontrolle über den Fortschritt seiner Charaktere hat, wird möglicherweise von diesem System enttäuscht sein. Es bleibt noch zu sagen, dass die Auswahl der Summons sich hier etwas mager gestaltet hat, da hier nur einige wenige der bekannten Esper und/oder Monster, die man auf diese Art beschwören kann, Einzug gefunden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich zu einem weiteren wichtigen Punkt führt: dem Missionssystem. Man kann neben der Hauptstory noch zwischen ca. 300 Missionen, die man an Speicherpunkten erledigen kann, auswählen. Hier bekommt man einige der stärksten Summons, Zauber und Items des Spieles. Ausserdem findet man hier den fast schon obligatorischen Über-Boss, der sich in beinahe jedem FF-Teil finden lässt. Es gibt also eine Menge zu sammeln, und wer eine gewisse Herausforderung sucht, die die Hauptstory in dieser Hinsicht vermutlich eher nicht bietet, wird sich ausgiebig mit den Missionen beschäftigen. In manchen Magazinen wurde dem Spiel angekreidet, dass es zu kurz sei und unter 20 Stunden lang wäre.  Ich hatte allerdings schon weit über 40, als ich noch nichtmal die Hälfte der Missionen erledigt hatte, und wenn man die Vorbereitungszeit auf den Kampf mit bereits erwähntem Über-Boss hinzuaddiert, kommt man locker auf 80 Stunden, und das wenn man nichtmal 'langsam' ist. Der einzige Kritikpunkt an den Missionen wäre, dass es sich zu 100% um Seek-and-destroy Missionen handelt, kurz, man sammelt auf dem Weg zu einem bestimmten Gegner ein paar Items ein und das war es dann auch. Ausserdem sind mir die immer gleichen 4 bis 5 Umgebungen, in denen man dies tut, etwas negativ aufgefallen. Es ist alles etwas eintönig gestaltet, und nach der 300. und letzten Mission ist man dann auch irgendwie froh, dass das Ganze vorbei ist. Wer also kein Sammler ist und nicht gerne jedes einzelne Item im Spiel besitzt, sollte die Finger davon lassen und sich auf die Story konzentrieren, was dann allerdings auch den ausgedehnten Spielspass bei eher mageren 11 Chapters etwas kurz gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zusammenfassend&lt;/span&gt; kann man zum Spiel eigentlich nur eines sagen: es ist sicher kein FF im gewöhnlichen Sinn, und es ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad nicht schwer. Alte RPG-Hasen dürften sich zeitweise am härteren Schwierigkeitsgrad die Zähne ausbeissen, denn der hält wirklich, was der Name verspricht. Das Spiel hat klarerweise seine Mankos, wie die schon erwähnten eintönigen Missionen, die aber einen grossen Bestandteil des Spieles ausmachen. Ansonsten ist SquareEnix hier aber eine der besseren Fortsetzungen gelungen, wenn man sie mit den FF-Teilen der letzten Jahre vergleicht, mein Hauptaugenmerk liegt hier auf die beiden eher mageren FF-X Teile. Ist durchaus auch FF-Puristen, die mal was neues probieren wollen, zu empfehlen, und Einsteiger werden von der rührseligen Story und dem einfach gestalteten Kampfsystem begeistert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8618230477263457080?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8618230477263457080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8618230477263457080' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8618230477263457080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8618230477263457080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/final-fantasy-7-crisis-core.html' title='Testbericht: Final Fantasy 7: Crisis Core'/><author><name>Kwik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11202769714950219831</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_N0mLVjRRTg0/SHCpYSM-ReI/AAAAAAAAAAM/sFvZ8KuNI5o/s72-c/FF7CC.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-593193223576500211</id><published>2008-07-05T08:51:00.018+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:46.451+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Testbericht: Neverwinter Nights 2: Mask of the Betrayer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG8aImZWghI/AAAAAAAAAMw/_Jx64Vhkm-4/s1600-h/nwn2xp.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG8aImZWghI/AAAAAAAAAMw/_Jx64Vhkm-4/s320/nwn2xp.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219419228193849874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Götterspeise&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es hätte nicht viel gefehlt und dieser ganze Test wäre an einem besonders fiesen Bug gescheitert, der das Spiel nach der ersten Reise auf der Weltkarte permanent abstürzen lässt - Problem auf offiziellen Foren bekannt und auch nur durch Trial und Error lösbar. Nachdem aber dieses erste unfreiwillige Abenteuer bestanden war, galt es das Schicksal des Spielers aus Neverwinter Nights 2 fortzusetzen, was dann übrigens auch relativ fehlerfrei klappte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffentlich hat man sich gebührend von Neverwinter verabschiedet, denn in "Mask of the Betrayer" geht es weit ins östliche Faerûn hinein. Im fernen Rashemen muss der Spielercharakter sich einem dunklen Fluch stellen, der ihm auf rästelhafte Weise auferlegt wurde und der ihn dazu verdammt die Essenz von Geistern zu verschlingen. Ganz ohne die Gefährten aus dem Hauptspiel gilt es, ausgehend von der Stadt Mulsantir, die Hintergründe des "Spirit Eaters" aufzudecken und sich auf diversen Realitätsebenen der Forgotten Realms zu tummeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG8dFOJbWyI/AAAAAAAAAM4/rL3kJsgvrmI/s1600-h/nwn2xp1a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG8dFOJbWyI/AAAAAAAAAM4/rL3kJsgvrmI/s320/nwn2xp1a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219422468679883554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Angekommen in Mulsantir &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Jedes weitere Wort über die Ereignisse der Kampagne würde einem das Vergnügen an dieser hervorragenden Geschichte verderben, deswegen sei an dieser Stelle nur gesagt, dass MotB eine der besten D&amp;amp;D Erzählungen seit langem liefert. Stellenweise mag es für D&amp;amp;D-Unkundige etwas viel werden - so viele Ebenen (in jeder Hinsicht) hat das Abenteuer des Helden von Neverwinter. Wer aber etwas im Logbuch recherchiert, kann sich schnell (wieder) in diese Welt einfinden. Anhängern von Planescape: Torment sei übrigens "Mask of the Betrayer" besonders ans Herz gelegt, weil hier dem Weltenwandler wieder reichlich Stoff geboten wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur die Geschichte sondern auch die Möglichkeiten zum eigentlichen "Rollenspiel" sind ausgezeichnet gelungen. Die Erweiterung strotzt geradezu vor schweren Entscheidungen und moralischen Dilemmas die sich auf Gefährten und Geschichte gleichermaßen auswirken. Der eifrige Rollenspieler wird sich vielleicht auch mit dem einen oder anderen möglichen Epilog nicht zufrieden geben und versuchen seine Taten im nochmaligen Durchspielen anders zu gestalten, oder bislang übersehene Abschnitte aufzustöbern.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG9LjmTjcWI/AAAAAAAAANA/mves6DW3O6I/s1600-h/nwn2xp1b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG9LjmTjcWI/AAAAAAAAANA/mves6DW3O6I/s320/nwn2xp1b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219473568095760738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Quo vadis?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Neben der ausgezeichneten Story muss man an dieser Stelle auch auf ein paar (teilweise bekannte) Kritikpunkte der Neverwinter Nights 2 Erweiterung eingehen. Bereits am Anfang wurde der gemeine Bug beim Abschnittswechsel erwähnt, der bei mir auch im Verlauf des Spiels noch einmal in abgeschwächter Form vorkam. Abgesehen davon konnte ich jedoch keine Fehler, z.B. in der Quest-Logik, erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Schwäche wurde vom Hauptspiel geerbt und konnte leider immer noch nicht behoben werden: Stichwort "Kamera". Auch hier werden wieder zahlreiche Optionen für die Sicht auf das Spielfeld geboten. Entwickler Obsidian versucht irgendwo zwischen World of Warcraft (Character View) und Baldur's Gate (Strategy View) einen Kompromiss zu schließen und scheitert damit aber gnadenlos.&lt;br /&gt;Ständig muss ich die Kamera neu einstellen, zoomen und wieder einstellen um dem Geschehen folgen zu können. Das ganze ist natürlich auch ein Überbleibsel aus Neverwinter Nights 1, denn hier konnte man keine Party kontrollieren sondern nur den eigenen Charakter, was dort auch gut funktionierte. Mit dem Übergang zur Party Kontrolle à la Baldur's Gate aber kam dieses System nicht mehr zurecht und bis jetzt gibt es noch keine Lösung dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz unproblematisch ist schließlich noch die Einführung der Epic-Levels. D&amp;amp;D Freunde warteten natürlich auf diesen Zusatz zum Regelwerk, der Charactere über Level 20 aufsteigen lässt und diverse neue Talente für den Helden bietet. In der Praxis aber führt das dazu, dass bei den Kämpfen in MotB ein regelrechtes Chaos ausbricht. Im Prinzip wird bei Beginn eines Kampfes kurz pausiert, schnell auf alle möglichen Zaubersprüche geklickt und dann gewartet bis der ganze Bildschirm nur noch aus Wolken, Blitz und Donner besteht. Durch die geradezu aberwitzigen Fähigkeiten der Party-Mitglieder hat man aber nie wirkliche Probleme bei einer Konfrontation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Obwohl natürlich nicht alles an Mask of the Betrayer eine Eins mit Stern verdient hat, kann man ohne schlechtes Gewissen sagen, dass diese Erweiterung eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre ist. Für Besitzer des Hauptspiels ist ein Kauf sowieso fast unumgänglich und für alle Anderen wäre jetzt eine gute Gelegenheit beides im Paket zu erwerben. Der ausgedehnte Ausflug nach Rashemen wird auf jeden Fall lange im Gedächtnis bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-593193223576500211?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/593193223576500211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=593193223576500211' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/593193223576500211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/593193223576500211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/testbericht-neverwinter-nights-2-mask.html' title='Testbericht: Neverwinter Nights 2: Mask of the Betrayer'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SG8aImZWghI/AAAAAAAAAMw/_Jx64Vhkm-4/s72-c/nwn2xp.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2975320859425170516</id><published>2008-06-29T09:26:00.000+02:00</published><updated>2008-06-29T09:27:24.606+02:00</updated><title type='text'>The smell of death surrounds me...</title><content type='html'>&lt;a href="http://eu.blizzard.com/diablo3/"&gt;http://eu.blizzard.com/diablo3/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2975320859425170516?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2975320859425170516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2975320859425170516' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2975320859425170516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2975320859425170516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/smell-of-death-surrounds-me.html' title='The smell of death surrounds me...'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2554717412045047957</id><published>2008-06-25T11:00:00.002+02:00</published><updated>2008-06-25T11:07:08.282+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Rainbox Six Vegas 2</title><content type='html'>Fortsetzungen sind in der Unterhaltungsindustrie oft genug als Mittel verschrien, um Geld zu machen - das meist sogar zu recht. Das es allerdings einen Nachfolger vom großartigen 'Rainbox Six: Vegas' (Zockertests-Wertung: 9/10) brauchte suggerierte schon dessen Cliffhanger-Ende. Jetzt ist Vegas 2 vor kurzem erschienen und wurde von der Fachpresse durch den Fleischwolf gedreht. 68%, 70%, 72% - so ungefähr sahen die Wertungen aus. Und wir wissen auch, dass für Spiele unter 70% meist das Todesurteil steht. Allen Bewertungsskandalen zum Trotz - ist Vegas 2 wirklich so schlecht? Und wenn ja, woran liegt das? Ein Test.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Entrüstung, und einer der Hauptgründe für die schlechten Wertungen, war das A.C.E.S.-System. Ähnlich wie in 'Call of Duty 4'kann der Spieler Erfahrungspunkte sammeln, um so bessere Ausrüstung freizuschalten. Die EP werden dort für besonders effiziente Tötungsmethoden verteilt: Kopfschüsse, Töten von Hinten, durch Deckungen usw. usf. Bei der USK wollte man das Spiel gar nicht durchlassen, also wurde das System für den deutschen Markt entfernt. Dadurch bekam das Spiel gerade im Multiplayer seinen Todesstoß versetzt, da man so ohnehin nur mit anderen deutschen Spielern agieren konnte. Ärgerlich? Auf jeden Fall. Hätte es Ubisoft besser lösen können? Definitiv. Ist das, rein spielerisch, so mies? Eigentlich nicht, denn im Multiplayer macht Vegas immer noch eine Menge Laune, bietet neue Waffen, Karten und Spielmodi. An diesem Punkt sind wir also in der Zwickmühle: Kann man ein Produkt wegen der Zensierung abstrafen, die das deutsche Gesetz verlangt? Wenn ja, in welchem Maße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzelspielertechnisch wurde Vegas 2 gerügt, weil das Leveldesign hinten an stand und die Story zu marginal sei. Worum geht's beim zweiten Teil überhaupt? Natürlich um die Fortsetzung der Haupthandlung, allerdings aus anderer Perspektive - nämlich mit einem frei erstellbaren Charakter namens Bishop, egal ob männlich oder weiblich. Anschließend betrachten wir die Anschläge von Vegas samt Vorgeschichte und Nachereignissen aus einem anderen Blickwinkel. Zu Anfang sind wir Beispiel auf einer Bergstation in Frankreich unterwegs und sollen bei einer Geiselverhandlung assistieren. Unsere Begleiter: Logan Keller, Hauptfigur aus Teil 1, und Gabriel, auch bekannt. Die Sache, gleichzeitig ein Tutorial, geht natürlich schief und endet im kugelhaltigen Desaster. Bezug zur Handlung mit Vegas? Keine, auch ein der heftigen Kritikpunkte. Stimmt das aber? Nicht unbedingt, denn auch wenn die stimmige (!) Einführungsmission nichts mit den Ereignissen in und um Vegas zu tun haben, dient sie doch nicht weniger als der Charakterzeichnung. Klar, das hätte besser und subtiler gemacht werden können, aber wer abseits des Geballers im Personalsumpf von Tom Clany gerne mal mitdenkt wird das Ganze zu schätzen wissen. Übrigens: Neben Verweisen auf andere Clancy-Spiele wie z.B. 'Rainbow Six 3: Raven Shield' gibt es augenzwinkernde Anspielungen auf die 'Splinter Cell'-Reihe und "die Typen von der NSA". &lt;br /&gt;Anschließend geht es nach Vegas, auf der Jagd nach drei Bomben eines Handlangers der Terroristin Irena aus Teil 1. Erzäherlisch hätte man schlichtweg mehr machen können. Einige blöde Szenen gibt es dazu auch wie beispielsweise die eingeschlossenen Leute in der Turnhalle. &lt;br /&gt;Hier wurde auch kritisiert, dass man zu wenig vom Vegas aus Teil 1 mitbekommt - also keinen leuchtenden Strip usw. Das stimmt auch, muss jedoch nicht von Nachteil sein. Denn Fakt ist: Leveltechnisch ist Vegas 2 wesentlich abwechslungsreicher als Teil 1 wo man meist nur nachts unterwegs war. Das kann einem gefallen oder eben nicht. Ich fand's gut. Sind die Karten aber schlecht designt? Nein, das kann man auch nicht sagen, wenn gewisse Spielemagazine meinen die Level hier seinen nur recylctes Material aus der Qualitätskontrolle von Teil 1. Sorry für diese Anspielung, aber ich sehe einfach nicht, warum die Level etwas in Teil 1 nachstehen sollten. Man kommt hier beispielsweise viel sinnvollere Möglichkeiten von mehreren Seiten zu attackieren. Beispiele ist zum Beispiel die Einkaufsmeile, in der man sich über einem riesigen Dachfenster als Scharfschütze bedienen kann. Oder vor der Turnhalle: Unter Kugelhagel können R6-Veteranen ihre beiden Kollegen, wieder Jung und Michael, noch mehr herumbugsieren, während man selbst den Feinden in die Flanke fällt. Weiterhin wichtig: Das A.C.E.S.-System findet (standardmäßig; ist für den SP übrigens leicht als Bloodpatch zu bekommen) auch im Einzelspieler Einsatz. Mich hat das persönlich etwas gestört. Klar motiviert es so besonders effektiv gegen die Gegner vorzugehen. Nur kann man so nicht mehr alle Gegenstände von Anfang als Ausrüstung wählen. Und mal abgesehen von leichten Verbesserungen ist es nicht so, dass man hier von echter Steigerung auf dem Charakterbildschirm sprechen könnte. Diesbezüglich ist Vegas 2 wieder eines dieser Spiele, die krampfhaft zu versuchen scheinen einen Rollenspielanteil hereinzubringen - oder CoD4 zu kopieren.&lt;br /&gt;Man muss letztendlich sagen, dass Vegas 2 sehr viel von einem Addon hat. Neben den erwähnten neuen Waffen kann man nun auch ab und an Satelittenbilder einfordern oder nun seine Kameraden an einen anvisierten Punkt Granaten werfen lassen, aber ein paar der alten Schwächen hat das Spiel behalten. So kann man die beiden Kollegen immer noch nicht separat voneinander umherschicken. Auch die KI hätte man deutlich mehr verbessern können, war diese doch schon beim ersten Teil nicht die beste. Trotzdem machen die packenden Gefechte mit Deckungssystem immer noch Superlaune.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Vegas 2 wäre einiges mehr möglich gewesen - sowohl auf erzählerischer Ebene um mehr hinter das Netzwerk der Terroristen zu blicken (denn das haben viele wohl auch erwartet nachdem immer von den Hintermännern die Rede war), als auch auf spielerischer Ebene. So ist Vegas 2 mehr etwas von einem Addon. Daher auch mein Tipp an alle Skeptiker: Behandelt es so! Ich kann jeden verstehen der dafür keine 50 € ausgeben will. Sobald das Spiel billiger geworden ist, kann man aber gut und gerne zugreifen.Trotz aller Zensur und manchen Schwächen halte ich es für falsch Vegas 2 so hart abzustrafen. Wie ein Actionfilm funktioniert das Spiel nämlich gut.&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; oder für alle Prozentfreunde: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;81%&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2554717412045047957?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2554717412045047957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2554717412045047957' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2554717412045047957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2554717412045047957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/test-rainbox-six-vegas-2.html' title='Test: Rainbox Six Vegas 2'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2414127309745781467</id><published>2008-06-25T08:07:00.007+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:46.795+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufgefallen'/><title type='text'>Fallen Empire: Legions Beta (Tribes-Fans aufgepasst)</title><content type='html'>Viele mögen es vielleicht nicht wissen aber &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Starsiege_Tribes"&gt;Starsiege: Tribes&lt;/a&gt; war der erste First-Person-Shooter, der speziell für Multiplayer-Spiele entwickelt worden war. Noch vor Unreal Tournament und Quake 3 wurde hier eine fanatische Fangemeinde geboren, die den "Airdisc" und das "&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Starsiege_Tribes#Skiing"&gt;Skiing&lt;/a&gt;"  im Schlaf beherrschten und für die bis heute die Genialität des Originals nie erreicht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige ehemalige Entwickler des Tribes-Teams (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dynamix"&gt;Dynamix&lt;/a&gt;) gründeten die Indie-Spieleschmiede GarageGames, die nun mit ihrer Browser-Plattform &lt;a href="http://www.instantaction.com/"&gt;InstantAction.com&lt;/a&gt; dem aktuellen Trend dieser (hoffentlich) unkomplizierten Distributionsart folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns viel wichtiger ist die Tatsache, dass seit heute der spirituelle Nachfolger von Tribes, genannt Fallen Empire: Legions, auf eben dieser Plattform zum kostenlosen Beta-Test bereitsteht.&lt;br /&gt;Die ersten Eindrücke von mir sind:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;unkomplizierte und schnelle Installation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gameplay etwas mehr Arcade als Tribes&lt;/li&gt;&lt;li&gt;keine Ausrüstungsterminals (kein Panzerwechsel)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;etwas laggy (mag aber auch an noch wenigen europäischen Spielern liegen)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Wer gerne mal ein nettes CTF oder Deathmatch spielt darf gerne mal reinschauen - mit Jetpack und Skiing machts gleich noch mehr Spaß.&lt;br /&gt;Ich bleibe am Ball.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SGHkqwLZEYI/AAAAAAAAAMg/aTq9vfsbPcA/s1600-h/legions1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SGHkqwLZEYI/AAAAAAAAAMg/aTq9vfsbPcA/s320/legions1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215701266610065794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SGH37bGjI-I/AAAAAAAAAMo/h8mH-VxClk0/s1600-h/legions2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SGH37bGjI-I/AAAAAAAAAMo/h8mH-VxClk0/s320/legions2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215722443731313634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2414127309745781467?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2414127309745781467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2414127309745781467' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2414127309745781467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2414127309745781467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/fallen-empire-legions-beta-tribes-fans.html' title='Fallen Empire: Legions Beta (Tribes-Fans aufgepasst)'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SGHkqwLZEYI/AAAAAAAAAMg/aTq9vfsbPcA/s72-c/legions1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2492466919769593480</id><published>2008-06-20T14:40:00.003+02:00</published><updated>2008-06-20T14:55:46.902+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufreger'/><title type='text'>Atari sollte man nicht allein im Dunkeln begegnen</title><content type='html'>Der Gerstman Skandal aus den USA (wir erinnern uns: Redakteur gefeuert wegen schlechter Bewertung von Kane &amp;amp; Lynch) ist noch nicht lange her, da stolpere ich gerade über &lt;a href="http://www.4players.de/4players.php/kommentar/Spielkultur/1803943/58/index.html"&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; von 4Players.de, der einen geradezu unverschämten Fall von Publisher-will-Magazin-beeinflussen schildert. Nach einem 68% Test der Neuerscheinung "Alone in the Dark" hat ATARI u.a. folgende Worte für 4Players parat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Mit diesem "Test" verstoßen Sie gegen geltendes Recht und verletzen die Rechte unserer Mandantin [Atari]."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;"Gleichzeitig missachten Sie die Standards, die für Warentests gelten. Warentests müssen nämlich objektive und sachkundige Untersuchungen zugrunde liegen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Ganz offensichtlich haben da ein paar Jura-Studenten bei ATARI etwas zu viel gebechert.&lt;br /&gt;Bitte &lt;a href="http://www.4players.de/4players.php/kommentar/Spielkultur/1803943/58/index.html"&gt;lesen&lt;/a&gt; und solidarisch erklären.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2492466919769593480?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2492466919769593480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2492466919769593480' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2492466919769593480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2492466919769593480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/atari-sollte-man-nicht-allein-im.html' title='Atari sollte man nicht allein im Dunkeln begegnen'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-4691222047890575669</id><published>2008-06-17T13:00:00.003+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:47.201+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hervorgekramt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Hervorgekramt - Jagged Alliance 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFawZMVUUnI/AAAAAAAAAKo/xznPBgDPO_o/s1600-h/jag2pc0b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFawZMVUUnI/AAAAAAAAAKo/xznPBgDPO_o/s320/jag2pc0b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212547565581783666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Fremdenlegion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mich nicht genau erinnern, aber 1999 muss ein hartes Schuljahr gewesen sein, maßgeblich bestimmt durch die Veröffentlichung von Quake 3 Arena und Unreal Tournament (kein verdammtes 2003, 2004 oder III). Dabei muss man es mir wohl nachsehen, dass ich diesen grandiosen Abgesang auf das isometrische Taktikhandwerk damals überhaupt nicht bis zum Ende durchgehalten habe. Glücklicherweise haben die beiden CDs die Jahre überdauert und geben mir heute noch einmal die Gelegenheit mit einem verrückten Söldnerhaufen die Diktatorin Deidranna undiplomatisch zu entthronen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jagged Alliance 2 setzt gleich bei Spielbeginn alles daran den Spieler augenzwinkernd ins schwere Geschäft des Söldnermanagements einzuführen. Via Laptop und fiktivem Internet bestellen wir uns, so weit es das Budget zulässt, ein paar harte Kerle (und Frauen) und erschaffen uns mit dem saukomischen Persönlichkeitstest einen Söldner nach Maß, der praktischerweise keine wöchentliche Gebühr kostet- das wird man später noch zu schätzen wissen. Danach gehts per Luftracht ab nach Arulco und damit auch zum ersten Einsatzgebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Herzstück von Jagged Alliance 2 ist rundenbasierte Taktik mit allen Finessen. Sobald das eigene Team auf gegnerische Milizen stößt, wird die Echtzeitsteuerung unterbrochen und kostbare Aktionspunkte werden das Maß aller Dinge.  Mit ihnen erkauft man seinen Söldnern z.B. wertvolle Kriech-, Schieß- oder Ruhezeit um die gnadenlose KI zu dezimieren. Eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen (Drahtschere+Zaun=Hinterhalt), Waffen, Munition etc. gibt dem fleissigen Sammler das nötige Handwerkszeug für nur-noch-eine-Runde. Oft wird man sich dabei ertappen auf den Laden-Button einzuhämmern nur um den perfekten Treffer zu landen oder eine unglückliche Verletzung eines Team-Mitglieds ungeschehen zu machen - und das Hoffen auf  gutes Zielwasser ist genu so sicher wie das Bangen bei einer gegnerischen MG-Salve. Aufgelockert wird das alles durch die kuriosen Persönlichkeiten, die man sich da zum netten Guerilla Kampf  einfliegen kann und die sich auch gerne mal gegenseitig auf die Nerven gehen. Spätestens aber wenn der eigene Avatar die Nerven verliert und mit einer teuflischen Lache die MP entleert, hat man den Charme von Jagged Alliance 2 verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFbLkiDWuwI/AAAAAAAAAKw/LcFWXsllbvc/s1600-h/flodrehtdurch1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFbLkiDWuwI/AAAAAAAAAKw/LcFWXsllbvc/s320/flodrehtdurch1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212577447204535042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Doch nicht nur an der Front ist man gefordert - irgendwie will der kleine Privatkrieg ja auch organisiert und finanziert werden. Zu diesem Zweck gibt es abseits des Taktik-Bildschirms eine strategische Übersicht, in der man neben dem bekannten Laptop eine Übersicht des ganzen Landes Arulco erhält. Hier werden die wichtigen Entscheidungen wie z.B. "Welche Stadt wird als nächstes eingenommen" oder "Wo macht es Sinn noch mehr verbündete Milizen auszubilden" getroffen. Denn eines ist klar: Wie man die Diktatur stürzt, bleibt dem Spieler überlassen. Wichtig ist nur, dass wertvolle Minen zur rechten Zeit besetzt werden weil man sonst Gefahr läuft die Ausgaben für Söldner, Waffen, Milizen etc. nicht mehr bewältigen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFeSmgj6aKI/AAAAAAAAAK4/3WCw5hHytRI/s1600-h/ja2strategisch.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFeSmgj6aKI/AAAAAAAAAK4/3WCw5hHytRI/s320/ja2strategisch.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212796283977885858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neben Taktik und Strategie haben die Entwickler auch ein paar Rollenspiel-Elemente in den Topf geworfen. Von NPCs erfährt man Gerüchte oder erhält spezielle Aufträge wie z.B. die Rache an einer kinderausbeutenden Fabrikbesitzerin - was sich natürlich positiv auf die Loyalität einer Siedlung auswirkt. Ähnlich wie in Fallout stoßen die Sölndertrupps während ihren Reisen auf  allerlei zufällige Begegnungen und überhaupt erinnert auch die liebevolle 2D-Grafik an Interplay's Meisterwerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber deswegen spielt man Jagged Alliance 2 nicht. Man spielt es aus Lust an der minutiösen Durchführung eines Plans, aus Lust an den ständigen Herausforderungen auf taktischer und strategischer Ebene und nicht zuletzt aus Lust an den vielen kleinen Details, die die Entwickler überall versteckt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;9&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissenswert:&lt;br /&gt;Jagged Alliance 2 bezieht man in &lt;a href="http://www.strategyfirst.com/en/games/JaggedAlliance2Gold/"&gt;digitaler Form&lt;/a&gt; am besten direkt von Publisher &lt;a href="http://www.strategyfirst.com/en/games/JaggedAlliance2Gold/"&gt;Strategy First&lt;/a&gt; für $9,99. Die englische Sprachversion ist der deutschen deutlich überlegen und abgesehen davon enthält eine auf Steam erhältliche Version einige &lt;a href="http://forums.steampowered.com/forums/showthread.php?t=528784"&gt;schwerwiegende Bugs&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen guten Lösungsweg findet man auf der &lt;a href="http://jagged.gamigo.de/ja2/walkthrough/"&gt;JA2 Basis&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-4691222047890575669?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/4691222047890575669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=4691222047890575669' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4691222047890575669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4691222047890575669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/hervorgekramt-jagged-alliance-2.html' title='Hervorgekramt - Jagged Alliance 2'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFawZMVUUnI/AAAAAAAAAKo/xznPBgDPO_o/s72-c/jag2pc0b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1399160713023588185</id><published>2008-06-16T08:31:00.003+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:47.365+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Shopping'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufgefallen'/><title type='text'>Aktuell in den Läden</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFYKmBFcuvI/AAAAAAAAAKY/8XoQy0MRbkQ/s1600-h/laden.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFYKmBFcuvI/AAAAAAAAAKY/8XoQy0MRbkQ/s320/laden.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212365266970524402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl fällt schwer, Öl oder Spiele?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;PC&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Age of Conan - scheint Potential zu haben, wenn man sich mit MMORPGs die Zeit vertreiben mag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mass Effect - war schon auf der 360er genial&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Xbox 360&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ninja Gaiden II - ob ich hier wieder genau so fluchen werde wie damals auf der Xbox 1?&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Race Driver GRID - kann ich nicht kommentieren&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;PS3&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Metal Gear Solid 4 - Asche über mein Haupt I: spiele gerade zum ersten mal Metal Gear Solid 1; Asche II: den PC Port...&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1399160713023588185?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1399160713023588185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1399160713023588185' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1399160713023588185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1399160713023588185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/aktuell-in-den-lden.html' title='Aktuell in den Läden'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFYKmBFcuvI/AAAAAAAAAKY/8XoQy0MRbkQ/s72-c/laden.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7552655233331790840</id><published>2008-06-10T12:29:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:47.649+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufgefallen'/><title type='text'>Neue Neverwinter Nights 2 Expansion will zurück zu den BG Wurzeln</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SE5aWiDp9fI/AAAAAAAAAKI/QZ3DlhBeROg/s1600-h/nwn2_karte.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SE5aWiDp9fI/AAAAAAAAAKI/QZ3DlhBeROg/s320/nwn2_karte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5210201162060002802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diese Nachricht verdient einen eigenen Eintrag:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Neverwinter Nights 2: Storm of Zehir hearkens  back to the days of the Baldur’s Gate and Icewind Dale franchises by including  full party customization, dungeon crawling, and free exploration of a non-linear  game world via an Overland Map. The gripping storyline foreshadows the events  that will take place in the Forgotten Realms with the coming of release this  June of the Fourth Edition of Dungeons &amp;amp; Dragons® Roleplaying Game. &lt;/blockquote&gt;Obsidian bringt eine neue Expansion für NWN2, die sich an alte Baldur's Gate und Icewind Dale Tugenden orientieren will. Hier wohl zwei der interessantesten Punkte:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Travel the Sword Coast and Samarach  using the open ended exploration of the new Overland Map&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Create your own full party of  adventurers&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Ich bin begeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;&lt;a href="http://nwvault.ign.com/fullstory.php?id=42139"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7552655233331790840?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7552655233331790840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7552655233331790840' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7552655233331790840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7552655233331790840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/neue-neverwinter-nights-2-expansion.html' title='Neue Neverwinter Nights 2 Expansion will zurück zu den BG Wurzeln'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SE5aWiDp9fI/AAAAAAAAAKI/QZ3DlhBeROg/s72-c/nwn2_karte.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1356744395781977923</id><published>2008-06-07T14:56:00.003+02:00</published><updated>2008-11-13T05:28:47.829+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Testbericht - Sins of a Solar Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFe1DST5TpI/AAAAAAAAALg/z9GIMeX7yn0/s1600-h/sinsbox.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFe1DST5TpI/AAAAAAAAALg/z9GIMeX7yn0/s320/sinsbox.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212834161764159122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;Bevor ich mich hier über die Details von „Sins“ hermache, noch ein kleines Statement. Stardock ist für mich der Publisher der Herzen. Nicht nur wird hier jedes Spiel in enger Absprache mit Fans und Community kontinuierlich verbessert, sondern ich kann sogar bedenkenlos digital einkaufen. Warum? Weil mir der übliche Digital-Rights-Management-Kram und auch sonst jeglicher Kopierschutz erspart bleibt, weil ich ein Spiel jederzeit und so oft ich will via High-Speed-Download unkompliziert laden kann und weil ich mein gekauftes Spiel (als Resultat) auf so vielen Rechnern wie ich will installieren kann. Gerne schicke ich da die ca. 30 EUR via PayPal und bekomme wohl eines der interessantesten Strategiespiele der letzten Zeit. Ihr merkt, wir nähern uns dem Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickler Ironclad (Ex-Barking Dog und Rockstar Veteranen) hat sich mit Sins of a Solar Empire viel vorgenommen. Echtzeitstrategie soll hier mit den bekannten 4X Konzepten aus den rundenbasierten Spielen „Master of Orion“ oder „Galactic Civilizations“ (auch von Stardock) kombiniert werden. Ach ja, und irgendwie sollen die Schlachten auch noch so cool wie in Homeworld aussehen. Machbar? Machbar! Und das geht so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFe4Je1doYI/AAAAAAAAALo/2stQpgqTWQc/s1600-h/ScreenShotSins1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFe4Je1doYI/AAAAAAAAALo/2stQpgqTWQc/s320/ScreenShotSins1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5212837566740275586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext"&gt;Für ein neues Spiel wählt man entweder ein zufallsgeneriertes Sternensystem oder eine der zahlreichen vorgegebenen Karten (eine Story-Kampagne gibt es nicht). Dabei rangieren die Größen von „ein paar Planeten mit Stern“ bis „5 Sonnensysteme mit über 100 Planeten“. Jetzt beginnt der Spaß.&lt;br /&gt;Ich habe einen Heimatplaneten, eine Konstruktionsfregatte und ein paar Credits, also los. Die Ressourcen Asteroiden (Metall und Kristall) werden mit Extraktoren versehen, ein paar Forschungseinrichtungen für zivile und militärische Programme ermöglichen erste wissenschaftliche Fortschritte und natürlich dürfen auch ein Schlachtschiff und ein paar leichte Angriffsfregatten nicht fehlen.&lt;br /&gt;Gebaut wird das alles im Orbit bzw. Gravitationsfeld meines ersten Planeten und von dort aus kann ich mit einem Scout auch die Nachbarplaneten erkunden und später dann das gesamte Sonnensystem – schließlich muss ich weitere Welten besiedeln um meine Wirtschaft in Gang zu bringen und meine logistischen Kapazitäten zu erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss ich mich ständig darum kümmern einige Flotten zum Schutz meiner Welten aufzubauen, die Planeten selbst weiterzuentwickeln (um z.B. mehr Bevölkerung unterzubringen oder besseren Schutz gegen Angriffe zu bieten) und meine werten Mitstreiter um die galaktische Vorherrschaft nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kommt es dann aber doch (endlich) so weit, dass ich meine Schiffe in die Schlacht führen muss. Kämpfe darf man sich in „Sins“ in etwa wie in „Homeworld“ minus der dritten Dimension (hier spielt alles in 2 Dimensionen) minus etwas Hektik vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das bedeutet die verfeindeten Parteien bekämpfen sich in bester Star Wars Tradition mit den diversen Schiffstypen, die man in Sins bauen darf. Dazu gehören z.B. Schlachtschife, mit ihren besonderen Fähigkeiten und Erfahrungspunkten (quasi die Heldeneinheiten), Kreuzer, Fregatten aller Art sowie Jäger- und Bomberstaffeln (von Trägereinheiten aus gestartet).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist es wichtig eine gut gemischte Flotte aufzustellen, die für jede Gefahr eine Antwort parat hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkunden, Forschen, Bauen, Kämpfen, Diplomatie – wie steuert sich das jetzt alles in Echtzeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Elemente ermöglichen eine reibungslose Bedienung des Spiels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem stufenlosen Zoom (ähnlich wie Supreme Commander) kann ich vom kleinen Jäger bis zur gesamten Galaxis alles überblicken und jederzeit schnell zu allen Örtlichkeiten hinspringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lebensretter schlechthin ist allerdings der „Empire Tree“ - eine Art Pinnwand für jedes Objekt meines Imperiums, eingeteilt nach Planeten. Er ermöglicht es zusammen mit diversen Hotkeys blitzschnell eine Vielzahl an Aufgaben zu bewältigen wie z.B. Verstärkung zu einer bestimmten Kolonie zu schicken ohne lange zoomen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forschung, Diplomatie, Schwarzmarkt und Piraten (kleines Kopfgeld auf den Gegner gefällig?) werden über normale Menüs gesteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegeben, Sins of a Solar Empire ist keine leichte Kost. Neben der ohnehin schon komplexen Materie, die das Sub-Genre mit sich bringt, wird man eben stets in Echtzeit gefordert um die gnadenlos gute KI oder bis zu 9 menschliche Mitspieler im Zaum zu halten. A pro pos Mitspieler: „Sins“ bietet auch im Multiplayer tolle Unterhaltung mit den exakt gleichen Inhalten wie im Solo-Spiel, jedoch muss man etwas mehr Zeit wie in normalen RTS-Spielen einplanen. Bei Bedarf kann aber eine Mehrspielerpartie gespeichert und später fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Wer Weltraum Strategie mag und bei Spielen wie Supreme Commander und Galactic Civilizations nicht überfordert war, sollte sich in der nächsten Zeit nichts vornehmen.&lt;br /&gt;Sins of a Solar Empire ist ein beeindruckendes Debut von Ironclad und für jeden galaktischen Strategen ein Pflichtkauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;9&lt;/span&gt;/10&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1356744395781977923?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1356744395781977923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1356744395781977923' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1356744395781977923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1356744395781977923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/testbericht-sins-of-solar-empire.html' title='Testbericht - Sins of a Solar Empire'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SFe1DST5TpI/AAAAAAAAALg/z9GIMeX7yn0/s72-c/sinsbox.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8141853141042874688</id><published>2008-06-06T19:01:00.001+02:00</published><updated>2008-06-06T19:26:25.249+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aufgefallen'/><title type='text'>Aufgefallen - Die Freitags-Edition</title><content type='html'>Keine Einleitung. Folgende Neuigkeiten aus der Spieleindustrie sind mir in den letzten Tagen aufgefallen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Battlefield Bad Company XB360 Demo&lt;/span&gt; ist erschienen - ein guter Team-Shooter reizt mich natürlich immer, aber warum neben Quake Wars und Team Fortress 2 noch ein neues Ding "lernen" (und noch dazu auf der Konsole). Einblicke ins Gameplay hier: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=WLLYGi1ZuRY"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=WLLYGi1ZuRY&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Duke Nukem Forever lebt?!&lt;/span&gt; - Kaum zu glauben aber &lt;a href="http://crackle.com/c/jacehall"&gt;dieser Mensch&lt;/a&gt; (Vin Diesels Halbbruder?) war im 3D Realms HQ und hat sich den Duke zeigen lassen - und es auch noch auf Video aufgenommen. Is this the end of the world as we know it?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fallout 3 very-Special-Edition&lt;/span&gt; - &lt;a href="http://www.amazon.com/Fallout-3-Amazon-com-Exclusive-Survival/dp/B0017QFX30/ref=br_lf_m_1000233051_1_9_ttl?ie=UTF8&amp;amp;m=ATVPDKIKX0DER&amp;amp;s=videogames&amp;amp;pf_rd_p=405465401&amp;amp;pf_rd_s=center-2&amp;amp;pf_rd_t=1401&amp;amp;pf_rd_i=1000233051&amp;amp;pf_rd_m=ATVPDKIKX0DER&amp;amp;pf_rd_r=1DXSW5NNX6037WE3XYZ0"&gt;Amazon USA&lt;/a&gt; hat eine NOCH größere Special Edition für Fallout 3 (an dieser Stelle noch einmal: VERSAUT MIR DAS NICHT!) zur Pre-Order freigegeben. Darin enthalten: Eine Digital-Uhr im Pip-Boy 3000 look. Kostenpunkt: 120$&lt;br /&gt;Wer jetzt nicht weiss was ein Pip-Boy 3000 ist, schämt sich und geht Fallout 1 &amp;amp; 2 spielen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dawn of War II - erste Spielszenen&lt;/span&gt; - Selbst bei den &lt;a href="http://www.thq-games.com/uk/thqtv/index/1523"&gt;paar Sekunden&lt;/a&gt; wird mir schon warm ums Herz obwohl ja irgendwie vieles anders wird. Kleinere Squads, Coop Kampagne. Wie ich dem &lt;a href="http://pc.ign.com/articles/879/879620p1.html"&gt;IGN Preview&lt;/a&gt; entnehme will man hier ganz gezielt eine andere Richtung einschlagen um das RTS Genre wieder ein Stück populärer zu machen. Simplifizierung in Richtung Konsole oder logische Evolution?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Krisenherd Crysis - Das ist nicht die feine englische Art: Rotzfrech wird den zahlenden Kunden da Folgendes mitgeteilt:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt; At this time, there almost certainly will not be a patch 1.3 delivered for  Crysis. We are aware that this news will disappoint many of you, and we would  like to apologize profusely. There is a good reason for this and we hope you  understand when you hear more about the reasons why in the very, very near  future.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gute Grund war dann, dass man einfach ein neues Spiel &lt;a href="http://www.bluesnews.com/cgi-bin/board.pl?action=viewthread&amp;amp;threadid=88287"&gt;angekündigt&lt;/a&gt; hat - Bitte unbedingt kaufen. Challenge everything.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8141853141042874688?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8141853141042874688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8141853141042874688' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8141853141042874688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8141853141042874688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/aufgefallen-die-freitags-edition.html' title='Aufgefallen - Die Freitags-Edition'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-8295155996401198111</id><published>2008-06-06T13:18:00.000+02:00</published><updated>2008-06-06T13:23:17.967+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Organisatorisches'/><title type='text'>Zockertests.de zieht um</title><content type='html'>So Freunde,&lt;br /&gt;um dem bevorstehenden Providerwechsel vorzubeugen, zieht Zockertests.de vorläufig (?) erst einmal zu Blogger. In den letzten Wochen hatte ich beruflich (Studium+eigenes Gewerbe) doch so einiges um die Ohren - da blieb gerade mal genug Zeit um den Story-Modus von GTA 4 durchzuspielen. Und was zockt die Zockertests-Gemeinde so?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-8295155996401198111?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/8295155996401198111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=8295155996401198111' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8295155996401198111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/8295155996401198111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/06/zockertestsde-zieht-um.html' title='Zockertests.de zieht um'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7706860943728784655</id><published>2008-01-23T12:13:00.000+01:00</published><updated>2008-07-14T12:21:41.090+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Dark Messiah of Might &amp; Magic</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Orks kloppen mal anders&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Shooter gibt's wie Sand am Meer. Wenn es allerdings um Shooter mit Schwert, Schild und Magie geht, sieht die Sache doch schon ganz anders aus. Arkane Studios, die sich bereits f&amp;uuml;r den &amp;Uuml;berraschungshit Arx Fatalis verantwortlich zeichnen, haben dabei ein atmosph&amp;auml;risches Abenteuer geschaffen, welches jedoch mit ein wenig mehr Feintuning besser sein k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Inhaltlich spielt Dark Messiah in der neuen Welt Ashan. Ich kenne mich mit der 'Might and Magic'-Reihe nicht sonderlich aus, daher kann ich nur sagen, dass diese Welt lose mit 'Heroes of Might and Magic V' verkn&amp;uuml;pft ist. Immerhin ist die Reihe ja auch ganz sch&amp;ouml;n gro&amp;szlig;: 1986 erblickte der erste Teil das Licht der Welt und sollte mit bis zu 8 weiteren Hauptteilen + den Heroes-Strategieablegern sowie den anderen Actionablegern (Crusaders of, Warriors of und Legends of) ja auch eine ganze Menge Stoff bieten. Wer sich also nicht mit der Welt auskennt, braucht auch wenig Vorwissen, zumal sich das Abenteuer auch auf keine sonderlich gro&amp;szlig;e Region beschr&amp;auml;nkt. Die Introsequenz wei&amp;szlig;t auf einen eingeschlossen D&amp;auml;monenlord hin, der bald wieder aus seinen Gef&amp;auml;ngnis zu erwachen droht.&lt;br /&gt;Das eigentliche Spiel beginnt in einem modrigen und dunkelen Tempel. In diesem Tutorial sollen wir als Lehrling Sareth (der &amp;uuml;brigens gespr&amp;auml;chig, aber ruhiger Natur und kein dummquasselnder Neunmalklug ist - sehr sch&amp;ouml;n!) f&amp;uuml;r unseren Mentor Phenrig einen magischen Kristall finden. Mit der Stimme aus dem Off und mentaler Verbundenheit, gibt er uns Hinweise und Ratschl&amp;auml;ge wie wir denn am besten vorankommen. Das Spiel verwendet die allseits bekannte Source-Engine ('Half Life 2') und spielt sich wie der Vetter auch entsprechend linear. Doch schon in den ersten Tutorialminuten spielt sich Dark Messiah etwas anders als viele Verteter der Zunft. Das geht schon los bei der Bewegung. W&amp;auml;hrend man dieser Tage lediglich eines der Features wie z.B. das Seilklettern, Schwimmen oder Hochziehen an Vorspr&amp;uuml;ngen einbaut, benutzt Dark Messiah gleich die ganze Palette an diesen "Grund&amp;uuml;bungen" des Ego Shooter-Helden. Sp&amp;auml;ter gibt es auch noch einen Seilbogen, den man in Holzbalken schie&amp;szlig;en kann und sich somit ein praktisches Seil erschafft mit dem man herumschwingen kann. Dank des Physikteils der Source-Engine kann man ebenfalls alle m&amp;ouml;glichen Gegenst&amp;auml;nde aufnehmen und sich provisorische Kletternhelfen bauen. Allerdings wird dies weniger ben&amp;ouml;tigt als beispielsweise in 'Half Life 2'.&lt;br /&gt;Sp&amp;auml;ter f&amp;uuml;hrt man im Tutorial dann auch sein erstes Gefecht mithilfe des ersten Schwertes. Man kann je nach Pfeiltastendruck Hiebe oder Stiche durchf&amp;uuml;hren. &amp;Ouml;fters aber braucht man das Blocken, besonders bei mehreren (bewaffneten) Gegnern, da diese einen sonst sehr schnell umhauen. Man muss so auf den richtigen Moment warten und dann zusto&amp;szlig;en. Noch viel wichtiger aber ist die Umgebung im Auge zu behalten. An W&amp;auml;nden befinden sich beispielsweise &amp;ouml;fter spitze Fassaden, auf die man die Gegner aufspie&amp;szlig;en kann. Dazu muss man sie aber erstmal in die richtige Position bringen und dann kr&amp;auml;ftig zutreten. Interessanterweise ist das eigene Bein die m&amp;auml;chtigste Waffe im Spiel, denn man kann sich damit den Gegner auf Distanz halten oder so mit einem gezielten Sto&amp;szlig; ganz aufhalten ohne l&amp;auml;stig immer wieder auf ihn einpr&amp;uuml;geln zu m&amp;uuml;ssen. Weiterhin gibt es noch eine Poweranzeige, die man mit mehreren Schl&amp;auml;gen/Sch&amp;uuml;ssen oder abgefeuerte Magie (also letztendlich ausgeteiltem Schaden) f&amp;uuml;llen kann. Ist sie voll, kann man damit einen einzigen t&amp;ouml;dlichen Hieb durchf&amp;uuml;hren oder aus einfachen Feuerblitzen eine ganze handvoll Geschosse auf den Gegner niederfahren lassen, die den Gegner in Flammen aufgehen l&amp;auml;sst. Danach ist die Anzeige wieder leer.&lt;br /&gt;Bei all diesen T&amp;ouml;tungsmethoden ist die fehlende Jugendfreigabe &amp;uuml;brigens nicht verwunderlich. Auch leicht geschnitten (keine fliegenden K&amp;ouml;rperteile) geht es beim dunklen Messias ganz sch&amp;ouml;n blutig zu.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;All das klingt in der Theorie ziemlich cool und wird beim Abenteuer noch Spa&amp;szlig; machen. Doch eine unfreundliche Kombination streut kr&amp;auml;ftig Salz in die Suppe: Steuerung + Schwierigkeitsgrad.&lt;br /&gt;Bei meinem letzten Durchgang habe ich das Spiel auf einem h&amp;ouml;heren Schwierigkeitsgrad mit dem neusten Patch gespielt (1.4?). Anscheinend hat man sich bei den Entwicklern zu Herzen genommen, das vielen Leuten das Spiel zu leicht war. An und f&amp;uuml;r sich eine gute Sache, aber selbst auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad von Dreien waren manche Stellen recht frustrierend, zumal die Ladezeiten bei manchem auch nicht die schnellsten sind. Grundlegend herrscht n&amp;auml;mlich ein ungleiches Kr&amp;auml;fteverh&amp;auml;ltnis vor. Die Gegner sind meist in der Zahl &amp;uuml;berlegen und halten mehr aus. Nat&amp;uuml;rlich gibt es diverse Fallen wie z.B. einen einst&amp;uuml;rzenden Schuppen den man sich zur Nutze machen kann, doch bleibt das Spiel damit trotzdem knifflig. Unser Held h&amp;auml;lt n&amp;auml;mlich sehr wenig aus. Ein Treffer, einmal das Blocken vergessen kann schon das Aus bedeuten. Besonders die Feuerblitze der Nekromanten sind sp&amp;auml;ter extrem &amp;auml;tzend.&lt;br /&gt;Und dann eben noch die Steuerung. Sareth kann schnell sprinten und auch nach vorne und zu den Seiten ausweichen. Zur&amp;uuml;ckgehen ist aber extrem langsam. Irgendwie auch paradox: Andere vollbewaffnete US-Marines springen wie Katzen zu allen Seiten obwohl man das dort bei den Fernwaffen gar nicht braucht, w&amp;auml;hrend es bei Dark Messiah doch wirklich n&amp;ouml;tig w&amp;auml;re zur&amp;uuml;ckzulaufen. Eigentlich ein bisschen schade, da man so echt tolle Schwertk&amp;auml;mpfe h&amp;auml;tte inszienieren k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Weiterhin gestaltet sich auch die Waffenauswahl sehr tr&amp;auml;ge. Sareth braucht einfach zu lange um die entsprechende Waffe zu greifen oder den Zauber aufzurufen. Das Schild muss man sogar immer noch manuell aufrufen. Schneller Wechsel ist aber erforderlich. Auch bei den Zaubern ist es &amp;auml;rgerlich, dass diese alle ziemlich lahm in der Luft fliegen und so oft daneben gehen, w&amp;auml;hrend schon erw&amp;auml;hnte Feuerblitze der Nekromanten uns sogar noch ein St&amp;uuml;ck weit zur Seite hinterherfliegen. Die Slotanzahl ist einfach zu begrenzt. Wenigstens kann man mit Knopfdruck von Zauber zu Waffe wechseln - umgekehrt aber nicht.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Leute wie mich, die sich mit diversen Steuerungsarten schwertun, ist es dann schon ein St&amp;uuml;cken H&amp;auml;me, dass das Spiel schon vorbei ist, wenn man sich an all die Einschr&amp;auml;nkungen gew&amp;ouml;hnt hat. Wenigstens ist das Leveldesign gut geraten, so das es bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Gefechten immer eine der besagten n&amp;uuml;tzlichen Hilfen gibt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach dem Finden des Kristalls schickt uns Meister Phenrig mit Xana, einer mysteri&amp;ouml;sen Zauberdame die in unseren Geist schl&amp;uuml;pft und uns mit ihren ziemlich bissigen Kommentaren manchmal mehr, manchmal weniger hilfreich zur Seite steht, nach Steinhelm. Hier sollen wir mit seinem Kollegen Menelag den Kristall benutzen, um mit dessen Hilfe die Kraft im Tempel der Spinne zu aktivieren. Eine Expedition soll die n&amp;auml;chsten Tage dahin erfolgen. Steinhelm wird jedoch noch von den Nekromanten angegriffen, nachdem Sareth mit dem Tor vor den imposanten Stadtmauern steht. Der Einstieg ist hier sehr gut gemacht. Man hechtet &amp;uuml;ber die Festungsmauern und erlegt sp&amp;auml;ter einen Zyklopen mit der Ballista. Anschlie&amp;szlig;end geht es zu Menelag, doch auch in der greifen die Nekromantenschergen erneut an.&lt;br /&gt;Die Geschichte des Spiels ist solide ohne aber wirklich neues zu bieten. Bei Phenrigs Blicken in der zweiten Zwischensequenz und den Einfl&amp;uuml;sterungen Xanas sollte klar sein, dass unser einfacher Sareth eine tiefere Rolle in all den Prophezeihungen spielt. Sein erw&amp;auml;hnte ruhige Natur passt zum Spiel. Er spricht zwar, doch bleibt eher eine zur&amp;uuml;ckhaltende Natur. Der Spieler soll sich hier wahrscheinlich seinen eigenen Teil denken. Ein guter Kompromiss, die einem stummen Gordon Freeman oder einem vielquatschenden CJ (GTA: San Andreas) nicht viel abgewinnen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;Die Nebencharaktere bleiben alle recht blass. Die Sprecher machen ihren Job sowohl auf englisch als auch deutsch ganz gut, aber auch sie k&amp;ouml;nnen nicht &amp;uuml;ber die Einseitigkeit hinwegt&amp;auml;uschen. Einzig Oberschurke Arantir l&amp;auml;sst besonders gegen Ende einen interessanten psychologischen Aspekt durchblitzen, der noch durch die Philosophie&amp;nbsp;der&amp;nbsp;Nekromanten erg&amp;auml;nzt wird. Nat&amp;uuml;rlich agieren die Nekromanten alle durchweg dem Klischee nach b&amp;ouml;se, doch will sich ihr Anf&amp;uuml;hrer, so scheint es bei einigen &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen, wohl gerne in das Licht des Retters r&amp;uuml;cken, der daf&amp;uuml;r schonmal tausende Menschen opfert.&lt;br /&gt;Ein Manko besitzt Dark Messiah im Bezug auf das Leveldesign im Verbund mit der Story dann aber doch noch: Es gibt keine Reisestrecken. F&amp;uuml;r einen Ego Shooter mit Rollenspieleinschlag wirkt alles zu missionsartig und nicht offen genug f&amp;uuml;r eine Welt. Der Tempel im Tutorial beispielsweise wird nicht von au&amp;szlig;en betreten - man startet lediglich in einem dunklen Gang. Und so verh&amp;auml;lt es sich sp&amp;auml;ter &amp;auml;hnlich. Man wird daher das Gef&amp;uuml;hl nicht los, dass die Welt ziemlich klein ist. Faktisch spielt das Abenteuer auch nur auf der Tempelinsel sowie in Steinhelm mit einem kleinen Portalabstecher.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Verlaufe des Spiels kann man dann noch durch Spielfortschritt (+ optionale Dinge wie das T&amp;ouml;ten eines Zwischenbosses) gewonnene Skillpunkte f&amp;uuml;r Fertigkeitsverbesserungen eintauschen. Dabei ist dieses System ziemlich simpel. Man muss sp&amp;auml;ter einfach hohe Punktesummen aufsparen, um sich F&amp;auml;higkeiten zu kaufen. Die h&amp;ouml;chsten im Skillbaum sind&lt;br /&gt; aber erst freischaltbar, wenn man vorher eine andere aktiviert hat. Mir pers&amp;ouml;nlich gef&amp;auml;llt das nicht und wirkt wie der krampfhafte Versuch ein bisschen Rollenspiel reinzubringen. Zus&amp;auml;tzlich wird man, rein vom St&amp;auml;rkeverh&amp;auml;ltnis her, auch dazu gezwungen sich auf einen Teil (Nahkampf, Magie oder Schleichen) zu spezialisieren. Oft wird aber wird jedoch auch der hinten stehende Magier durch die langsamen Zaubergeschosse in einen Nahkampf gezwungen. Ich h&amp;auml;tte es viel besser gefunden, wenn man einfach alles h&amp;auml;tte nutzen k&amp;ouml;nnen, um so ein breiteres Taktikspektrum zur Verf&amp;uuml;gung zu haben. Die Zauber h&amp;auml;tte man &amp;uuml;ber die diversen Schriftrollen ja auch lernen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einen Multiplayermodus besitzt das Spiel ebenfalls. Diesen habe ich jedoch nie ausprobiert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Man kann schon sagen, dass 'Dark Messiah of Might and Magic' an und f&amp;uuml;r sich ein sehr gutes Spiel ist und in Sachen Gameplay mit neuen Ideen aufwartet bzw. etabliertes gut neu aufarbeitet. Die Geschichte bleibt aber 08/15.&lt;br /&gt;Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Manko ist die gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftige Steuerung. Man muss sich einfach viel mehr Zeit nehmen als in anderen Spielen das Timing und die Art der Attacken abzusch&amp;auml;tzen und einzu&amp;uuml;ben. Wem die Bedienung wider erwarten jedoch gut von der Hand geht, wird mit 'Dark Messiah of Might and Magic' seinen Spa&amp;szlig; haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7706860943728784655?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7706860943728784655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7706860943728784655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7706860943728784655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7706860943728784655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-dark-messiah-of-might-magic.html' title='Test: Dark Messiah of Might &amp; Magic'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-989639254901556078</id><published>2008-01-22T12:13:00.000+01:00</published><updated>2008-07-14T12:20:34.642+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Action-Adventure'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Prince of Persia - Sands of Time</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Neuer Prinz, neue Reihe, neues Glück&lt;/span&gt; &lt;p&gt;Das Jump'n'Run-Genre stellte den Beginn der damals noch simplen Spiele da. Und auch wenns niveautechnisch trotz Bombastgrafik dieser Tage manchmal immer schlimmer wird, geh&amp;ouml;ren herk&amp;ouml;mmliche Jump'n'Runs doch zum alten Eisen - zumindest f&amp;uuml;r den PC. Das dachte sich wohl auch Ubisoft und hat der klassischen Prince of Persia-Reihe zu neuem Glanz verholfen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieser Test besch&amp;auml;ftigt sich nun mit dem Erstling einer neuen Reihe, n&amp;auml;mlich 'Sands of Time'. Zuvor gab es schon ein 'Prince of Persia 3D' welches ungef&amp;auml;hr in der Riege von Lara Croft einzuordnen ist. 'Sands of Time' beschreitet einen actionorientierteren Weg und l&amp;auml;sst doch gleichzeitig ein wunderbares Gehangel und Gespringe zu.&lt;br /&gt;Die Story in ihren Grundz&amp;uuml;gen ist schnell erz&amp;auml;hlt. Der K&amp;ouml;nig von Persien macht sich auf den Feldzug nach Indien. An seiner Seite befindet sich der Prinz, unsere Spielfigur. In einer Art Tutorial beginnen wir inmitten der kampfumw&amp;uuml;teten Mauern des Maharadschas und wollen uns f&amp;uuml;r den eigenen Vater als w&amp;uuml;rdiger Krieger erweisen. Der Wesir, der uns schon beim Angriff geholfen hat, stellt sich als wissend heraus und will das wir den Dolch der Zeit, ein einzigartiges Artefakt aus der Schatzkammer des Maharadschas, finden. W&amp;auml;hrend man hier zu Anfang schon gen&amp;uuml;gend k&amp;auml;mpft und h&amp;uuml;pft, vergeht der Prolog und man findet sich in Persien wieder. Hier wird die mysteri&amp;ouml;se Sanduhr ge&amp;ouml;ffnet und der Sand der Zeit verwandelt jeden bis auf den Prinzen, die Gefangene Fara und den Wesir in ein Sandmonster. Es beginnt die Jagd quer durch den Palast auf den Wesir, um sich zu r&amp;auml;chen. Doch die Geschichte wartete noch mit kleinen, aber feinen Finten auf.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bis dahin vergehen schon einige Spielminuten und man gew&amp;ouml;hnt sich an den Prinzen in 3D. Am Anfang ist die Steuerung noch etwas gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig, doch bald gew&amp;ouml;hnt man sich daran allerhand akrobatische Aktionen zu vollf&amp;uuml;hren. Den einfachen Sprung braucht man gar nicht. Stattdessen wird an W&amp;auml;nden emporgelaufen, an Simsen entlang balanciert oder an Stangen geschwungen und Saltos vollf&amp;uuml;hrt. H&amp;uuml;bsch animiert, ist das ganze eine echte Augenweide, auch wenn die Steuerung teilweise sensibel ist und einfacher Fehler manchmal den Sturz in den Tod bedeuten kann, wenn man gerade irgendwo in schwindelerregender H&amp;ouml;he herumh&amp;auml;ngt. Hier gibt es sch&amp;ouml;n viele Animationen und man sieht dem Prinzen (ja, nicht SO ;) gern zu. Das ganze schafft dabei den Spagat einerseits filmreif zu sein und andererseits auch gerade bei der Person des Prinzen nicht zu &amp;uuml;bertrieben zu wirken. Stichwort: Held ohne Niederlagen, der Spr&amp;uuml;nge aus hunderten Metern H&amp;ouml;he problemlos &amp;uuml;bersteht und sich dabei noch ein Lachen abgewinnt - Fehlanzeige, zum Gl&amp;uuml;ck. Der Held &amp;auml;chzt immer wieder und gibt ein geschafftes St&amp;ouml;hnen von sich.&lt;br /&gt;Die zweite gro&amp;szlig;e Sache ist das Kampfsystem. Trifft der Prinz auf Gegner, wird das Schwert gez&amp;uuml;ckt und es kann losgehen. Eine Ausnahme hiervon sind lediglich die Fledermausschw&amp;auml;rme und Geier, die einen sp&amp;auml;ter ab und an bei H&amp;uuml;pfeinlagen beharken.&lt;br /&gt;Der Kampf gestaltet sich nicht nur optisch eindrucksvoll. Viele der Man&amp;ouml;ver wie z.B. das Springen &amp;uuml;ber einen Sandw&amp;auml;chter sind n&amp;uuml;tzlich, um sich gegen die oft gro&amp;szlig;en Gruppen von Feinden zu erwehren, denen man so gut ausweichen kann. Es gibt hier eine F&amp;uuml;lle von Man&amp;ouml;vern. Besagtes &amp;Uuml;berspringen des Gegners nutzt man oft, ebenso kann man sich aber auch von W&amp;auml;nden absto&amp;szlig;en und dabei auf den Gegner wie ein t&amp;ouml;dlicher Pfeil zuschie&amp;szlig;en. Als Verteidigungsaktion dient das Blocken, welches ebenso oft n&amp;uuml;tzlich ist.&lt;br /&gt;Gek&amp;auml;mpft wird mit zwei Waffen: Dem Schwert und dem Dolch der zeit. Ersteres funktioniert als Prim&amp;auml;rwaffe und haut ordentlich rein. Im Verlaufe des Spiels findet man immer wieder neue Schwerter, die deutlich imposanter aussehen und mehr Schaden verursachen. Der Dolch der Zeit hingegen ist schon interessanter. Als Zweitwaffe kann man mit ihm einige n&amp;uuml;tzliche St&amp;ouml;&amp;szlig;e vollf&amp;uuml;hren. Seine Hauptfunktionen liegen in den magischen F&amp;auml;higkeiten, die man nach und nach im Spielverlauf freischaltet. Zum einen sorgt der Dolch f&amp;uuml;r die endg&amp;uuml;ltige Vernichtung eines Feindes. Wenn dieser am Borden daniederliegt, wird es Zeit ihm mit der kleinen Klinge den Rest zu geben. Dadurch nimmt man auch gleich wieder Sand auf mit welchem die &amp;uuml;brigen Funktionen aktiviert werden. Neben einem Art Bullit-Time gibt es noch die sehr wichtige R&amp;uuml;ckspulfunktion. Hier kann man Fehler korrigieren indem man einfach die Zeit zur&amp;uuml;ckdreht. Das gilt sowohl f&amp;uuml;r die Akrobatik als auch die K&amp;auml;mpfe. Diese Funktion ist nicht nur genial, sondern bewahrt auch vor gen&amp;uuml;gend Frust. 'Sands of Time' besitzt n&amp;auml;mlich keine echte Speicherfunktion. Gespeichert wird lediglich an gro&amp;szlig;en Sandquellen und/oder Wasserbecken, die recht fair verteilt liegen. Bei etwaigem Wiederholen einer Szene, wo so ein Ding nicht aufgetaucht ist, beginnt man in Ausnahmef&amp;auml;llen dann aber wieder dort, wie z.B. einem Bosskampf.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wichtig f&amp;uuml;r ein Spiel wie 'Sands of Time' mit all diesen netten Features ist das Leveldesign. Dieses ist auch sehr gut geraten, ist es dabei nicht nur ausgesprochen h&amp;uuml;bsch, sondern auch intelligent. So z&amp;auml;unt man manchmal alleine, manchmal mit Fara, riesige R&amp;auml;ume auf, um durch sie zu gelangen, klettert dort hoch um einen Schalter auf der anderen Seite zu aktivieren und so weiter und sofort. Oft gibt es auch auflockernde R&amp;auml;tsel. Gleichzeitig besitzt 'Sands of Time' aber dadurch einen gewichtigen Fehler. Nun ja, ein echter Fehler ist es nicht, aber doch abwechslungsarm: So sch&amp;ouml;n alle Gefechte und Hangeleien auch sind, meist wechselt sich das Fortkommen im Palast immer dementsprechend ab: Betreten eines neuen gro&amp;szlig;en Raumes, welcher in einer Kamerafahrt vorgestellt wird, dann ein Kampf gegen Sandwachen und anschlie&amp;szlig;end das akroabtische &amp;Uuml;berwinden zum Ausgang. Und das wiederholt sich dann meistens entsprechend. Wenn nicht, l&amp;auml;sst sich dieses Schema wiederum nochmal auf Akrobatik - Kampf - Akrobatik - Kampf reduzieren. Gl&amp;uuml;cklicherweise sind die beiden Nachfolger da dynamischer. Wenn man in das Spiel eintaucht, mag dieses Manko aber auch gar nicht auffallen.&lt;br /&gt;Die Inszenierung der fortgehenden Geschichte ist wie schon beschrieben sehr gut. Die Story ist bew&amp;auml;hrt, doch die Charaktere verm&amp;ouml;gen zu &amp;uuml;berzeugen, insbesondere der Prinz, der sich auch w&amp;auml;hrend der anderen Spiele noch entwickelt und echte charakterliche Ver&amp;auml;nderungen durchmacht. Er ist die eigentliche St&amp;auml;rke, w&amp;auml;hrend Fara als s&amp;uuml;&amp;szlig;e Dame mit Bogen den romantischen Sidekick und der Wesir den typischen, aber daf&amp;uuml;r gut umgesetzten Antagonisten gibt. Die Sprecher sorgen f&amp;uuml;r die besondere Rundung. Und auch wenn das englische Original ein St&amp;uuml;cken besser ist, brauchen sich die Deutschen nicht zu verstecken.&lt;br /&gt;Die Grafik ist verst&amp;auml;ndlicherweise schon etwas angestaubt, sieht aber immer noch gut genug aus um das alte Persien darzustellen. In Sachen Animationen ist der Erstling der neuen PoP-Reihe aber immer noch klasse. Dazu kommt dann noch die Musik mit bekannten Kl&amp;auml;ngen, wie es eben zu Geschichten aus Tausend und einer Nacht passt. &amp;Uuml;ber einen Mehrspielermodus hingegen verf&amp;uuml;gt Prince of Persia genretypisch nicht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die neuen Trilogie um den Prinzen, die mit diesem Spiel hier den Auftakt gemacht hat, ist richtig gut geraten, besitzt neue Einf&amp;auml;lle und eigentlich nichts was man, mal vom pers&amp;ouml;nlichen Geschmack abgesehen, bem&amp;auml;ngeln k&amp;ouml;nnte. Auch die besagte Abwechslungsarmut mag bei der Hatz durch den Palast nicht sonderlich auffallen, da das Spiel immer gute Unterhaltung bietet. Ansonsten leidet 'Sands of Time' lediglich an den Kinderkrankheiten kurze Spieldauer und dem Fehlen des freien Speicherns, wie es aber f&amp;uuml;r Jump'n'Runs nunmal Gang und Gebe ist.&lt;br /&gt;Wenn ich mich nicht irre, gibt es 'Sands of Time' zur Zeit als Vollversion in der neuen Gamestar. Zugreifen empfohlen!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-989639254901556078?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/989639254901556078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=989639254901556078' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/989639254901556078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/989639254901556078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-prince-of-persia-sands-of-time.html' title='Test: Prince of Persia - Sands of Time'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-3593121335919518882</id><published>2008-01-20T12:13:00.000+01:00</published><updated>2008-07-14T12:19:37.073+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klassiker'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Test: Planescape: Torment</title><content type='html'>&lt;p&gt;In der Linie der Rollenspiele welche mit der Infinity-Engine liefen, ist die 'Baldur's Gate'-Reihe definitv der popul&amp;auml;rste Vertreter. Die 'Icewind Dale'-Spiele hingegen konzentrieren sich ganz und gar auf den Kampf und werden oftmals als "atmosph&amp;auml;risches Diablo" beschrieben. Irgendwo dazwischen, genauer gesagt im Jahre 1999, erschien 'Planescape: Torment'. Dieser Titel ist ein Geheimtipp, hat sich schlecht verkauft und wurde deutlich zu Unrecht seinerzeit von manchen Spieleredaktionen zerrissen. In der Riege um das beste Rollenspiel aller Zeiten rangiert PS: T aber ganz oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r den weniger Unkundigen in der D&amp;amp;D-Welt (bzw. den Welten) ein kleiner Einstieg, denn auch &amp;uuml;ber dem Torment-Schriftzug befindet sich das D&amp;amp;D-Logo. Grob gesagt spielen die Reihen bzw. Spiele wie z.B. 'Baldur's Gate', 'Icewind Dale', 'Eye of the Beholder', 'Temple of the Elemental Evil', 'Neverwinter Nights' und nat&amp;uuml;rlich auch 'Planescape: Torment' in derselben "Welt". Bei diesem Begriff muss aber nochmals unterschieden werden: BG, IWD, NWN und 'Eye of the Beholder' spielen in der Spielwelt der Vergessenen Reiche, 'Temple of the Elemental Evil' wiederum spielt in Greyhawk. Beides sind zwar unterschiedliche Welten, &amp;auml;hneln sich jedoch aber im Motto "Schwerter, Magie und b&amp;ouml;se Orks bek&amp;auml;mpfen". Deren Planeten Toril (Vergessene Reiche) und Oerth (Greyhawk) schwirren auf der materiellen Ebene, die jedoch nur ein kleiner Teil des riesigen Fundus des sogenannten Multiversums, der alle Welten auf den verschiedensten Ebenen beherbergt. PS: T spielt nun (zumindest zu Beginn) genau in der Mitte dieses Multiversums: Der Stadt Sigil, dem Zentrum des Multiversums, wo D&amp;auml;monen mit Elfen W&amp;uuml;rfel spielen, G&amp;ouml;tter keinen Zugriff haben und die mysteri&amp;ouml;se Dame der Schmerzen das Sagen hat. &amp;Uuml;ber diese Aufteilungen wurde innerhalb des D&amp;amp;D-Kosmos oft viele Ver&amp;auml;nderungen vorgenommen. In der 3. Edition von D&amp;amp;D beispielsweise wurde Sigil nur noch am Rande erw&amp;auml;hnt und war kein Zentrum mehr. Hier sollten die Welten f&amp;uuml;r sich allein stehen. Unter den meisten Spielern ist diese alte Kosmologie, mit Sigil als Zentrum der Ebenen aber noch am verbreitesten.&lt;br /&gt;Soviel dazu. Verst&amp;auml;ndlich, wer nun absolut Bahnhof sieht, aber das ist auch ein Aspekt dieses eigenartigen Rollenspiels: Die klassischen Klischees werden geh&amp;ouml;rig auf den Kopf gestellt. Ein wesentlich einfacherer Vergleich zwischen den Spielen sieht wohl so aus: W&amp;auml;hrend BG und IWD Br&amp;uuml;der sind, ist Planescape: Torment der fremde, gro&amp;szlig;e Onkel. Oder Cousin? Ach, egal! Wichtig ist wohl nur zu erkennen, dass alle diese Titel in gewisser Hinsicht in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: T beginnt mit der gewohnten Charaktererstellung. Wer BG kennt, f&amp;uuml;hlt sich gleich heimisch. Doch statt sich &amp;uuml;ber mehrere Schritte Rasse, Klasse und Attribute zu verteilen, ist bei PS: T lediglich letzteres m&amp;ouml;glich. Wir spielen einen fixen Charakter, der schn&amp;ouml;rkellos der "Namenlose" ist. Erw&amp;auml;hnte Attribute k&amp;ouml;nnen jedoch bei Stufenaufstieg sp&amp;auml;ter gesteigert werden, was ein wichtiger Unterschied zu den anderen D&amp;amp;D-Titeln ist.&lt;br /&gt;Der Start im eigentlichen Spielgeschehen ist dann recht morbide: Der Namenlose erwacht in einer Leichenhalle und bekommt von einem fliegenden Sch&amp;auml;del Gesellschaft. Nun versucht man aus dieser zu fliehen und stellt sich dabei schon in den ersten Minuten allerlei Skurrilit&amp;auml;ten entgegen, darunter die Staubmenschen. Diese Leute verwalten die Leichenhalle und benutzen daf&amp;uuml;r Zombies, die Leichenteile durch die Gegend tragen oder auf Wagen herumschieben. Hier wird schon zum ersten Mal das &amp;uuml;bliche Verst&amp;auml;ndnis des Dungeonexperten auf den Kopf gestellt: Die Zombies sind stinknormale Arbeiter, zumindest hier drinnen st&amp;ouml;rt sich keiner daran. Auch werden mit den Leichen keine geheimnisvollen Experimente zur Weltbeherrschung durchgef&amp;uuml;hrt. Sie verrichten einfach ihren Dienst.&lt;br /&gt;Hinter all diesem bizarren Treiben der Staubmenschen stehen die Ideen des Planescape-Settings. Die Vergessenen Reiche mit ihrem reichlich magischen Einschlag und Greyhawk mit dem &amp;uuml;beraus klassischen Fantasy, wurden in Anlehnung an fr&amp;uuml;her Fantasy-Geschichten wie z.B. 'Der Herr der Ringe' erschaffen. Planescape jedoch ist unter den vielen D&amp;amp;D-Settings gemeinhin die "Erwachsenenwelt", da es sich mit Fragen zur Ethik, Moral, Glauben und vielem anderen auseinandersetzt, was ja nunmal so gar nicht in ein filmreifes Abenteuer passt. Die (&amp;auml;u&amp;szlig;eren) Ebenen sind Orte, in denen Glauben &amp;amp; Gedanken viel bewegen k&amp;ouml;nnen. Die fantastischen Ideen und Inspirationen sollten zu mehr verhelfen als dem &amp;uuml;blichen Monstergeschnetzel. Die Meinungen blieben immer geteilt. Mittlerweile ist PS: T in der D&amp;amp;D 3.5 eingestellt. Die kommende 4. Edition versucht sich der breiten Masse anzun&amp;auml;hren, also besteht auch hier keine Hoffnung.&lt;br /&gt;In PS: T kommt ebenjene Tiefgr&amp;uuml;ndigkeit direkt zur Geltung, da es sich, trotz vieler eigener Einf&amp;auml;lle und Story, recht eng an den Kanon h&amp;auml;lt. Allein schon hinter den Staubmenschen steckt eine tiefe Philosophie und eine organisierte Gemeinschaft, der man sich sp&amp;auml;ter je nach Entscheidung noch anschlie&amp;szlig;en kann. Sie geh&amp;ouml;ren zu den sogenannten Fraktionen, die zwar haupts&amp;auml;chlich in Sigil, aber noch auf vielen anderen Ebenen mit ihren jeweiligen Philosophien und Weltanschauungen das Leben bestimmen. In PS: T kann man sich lediglich 5 von ihnen anschlie&amp;szlig;en, w&amp;auml;hrend es im Setting noch gen&amp;uuml;gend andere gibt. Und auch wenn sie nicht den Hauptinhalt des Spiels ausmachen, wird gerade in den Dialogen mit deren Mitgliedern sehr sch&amp;ouml;n deutlich, dass PS: T ganz klar seinen Fokus auf die Geschichte und Spielwelt legt. Ich versuche das im Nachfolgenden etwas zu beleuchten. W&amp;auml;hrend ich jedoch gerade so in meinen Erinnerungen krame, f&amp;auml;llt es mir auch schwer die passenden Worte zu finden. Vielleicht klingt es also alles matter, als es eigentlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim eigentlichen Spielgef&amp;uuml;hl wird oft die Nase ger&amp;uuml;mpft. Langschwerter, R&amp;uuml;stungen, Schilde, B&amp;ouml;gen, Armbr&amp;uuml;ste, Helme - das gibt es alles nicht, wie man es von BG gew&amp;ouml;hnt war. Das Ausr&amp;uuml;sten von Gegenst&amp;auml;nden im Inventar beim Spielen wird lediglich bei der Waffe angezeigt. Und auch sonst ist das Inventar eher klein und dient als Platz f&amp;uuml;r wenige, daf&amp;uuml;r aber n&amp;uuml;tzliche Gegenst&amp;auml;nde. In punkto Sammelwut wird PS: T kaum einem Spiel gerecht, auch wenn eine gut magische Waffe schon einen geh&amp;ouml;rigen Kampfunterschied ausmacht. Auch an verwendbaren Zaubern gibt es weniger. So kann man sagen das auf dieser Basis viel weniger als bei den Vettern vorhanden ist.&lt;br /&gt;Der Kampf selbst funktioniert wie in BG oder IWD: Pause an, Kommandos verteilen, Pause aus. Das Interface wurde zu den Seiten jedoch gek&amp;uuml;rzt und h&amp;auml;ngt lediglich am unteren Ende des Bildschirms. Per rechter Maustaste poppt nun ein kleines Men&amp;uuml; auf mit welchem die Kommandos verteilt werden. Das funktioniert ganz ok, ist aber im Vergleich zu BG umst&amp;auml;ndlicher und als R&amp;uuml;ckschritt zu wirken. Wenigstens hat man so eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber das Spielgeschehen.&lt;br /&gt;Viel eher geht es in PS: T um Dialoge. Dabei bietet das Spiel so massenhaft Text, dass es dicke Buchw&amp;auml;lzer locker in die Tasche steckt. Schlie&amp;szlig;lich ist das auch der Sinn der Sache: Mit den vielen einzigartigen und tollen NPCs zu reden und &amp;uuml;ber deren &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen nachdenken. Alle Dialoge sind gut geschrieben, die wenigsten aber vertont, was anhand der Masse aber nat&amp;uuml;rlich nicht verwundert. Die deutsche &amp;Uuml;bersetzung wird teilweise bem&amp;auml;ngelt, geht aber ok. Beeinflussbar sind die Gespr&amp;auml;che durch die drei oftmals eher vernachl&amp;auml;ssigten Attribute Intelligenz, Weisheit und Charisma. Es empfiehlt sich hier hohe Werte zu besitzen, da man so das maximalste vom Spiel mitbekommt und auch an Boni gelangt. In dieser Hinsicht ist PS: T einfach super geraten, zumal die Texte eben wirklich zum Nachdenken anregen und mal was ganz neues sind. Die NPCs in den Stra&amp;szlig;en Sigils k&amp;ouml;nnen viel erz&amp;auml;hlen: Mal ist es eine Geschichtsstunde &amp;uuml;ber den ewigen Blutkrieg (im BG2-Addon wird der innerhalb der wachenden Festung angeschnitten), dann wiederum kann man von einem Krieger Waffentraining, der seine K&amp;uuml;nste aber erst einsetzen will, wenn es zum letzten gro&amp;szlig;en Gefecht in den Ebenen kommt. Andererseits gibt es aber auch ziemlich einfach gestrickte Gesellen wie Schl&amp;auml;ger, die durch die Beschreibungen im Text ebenfalls Charme versp&amp;uuml;ren. Anders als in BG oder IWD werden Anf&amp;uuml;hrungsstriche f&amp;uuml;r die w&amp;ouml;rtliche Rede benutzt, wodurch die anderen Worte aus einer neutralen Erz&amp;auml;hlerperspektive Informationen &amp;uuml;ber Gef&amp;uuml;hle des Namenlosen oder Aussehen der Figuren bieten. Es scheint daher immer so, als entdecke man etwas neues, wenn man das Spiel mehrmals durchspielt und die &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen der NPCs oder den Text an W&amp;auml;nden interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Identit&amp;auml;t des Namenlosen wird zur zentralen Frage des Spiels. Wer ist, was hat er getan, warum sieht er so verschrumpelt aus? Und was bedeuten die mysteri&amp;ouml;sen T&amp;auml;towierungen auf seinem R&amp;uuml;cken? Wer sind die Schatten, die ihn selbst immer wieder heimsuchen? PS: T befasst sich in seiner Geschichte mit keiner&lt;br /&gt; Weltenbedrohung, sondern eben ganz und gar mit dem Spielercharakter. Zu Anfang stehen dabei viel mehr Fragen als Antworten. Eine hei&amp;szlig;e Spur f&amp;uuml;hrt in die Richtung des Leichensammlers Pharod. Seine Ziehtochter Annah, eine kriminelle Tieflingsbraut, wird sp&amp;auml;ter potenzielles Gruppenmitglied. Viele NPCs halten etwas verborgen und scheinen den Namenlosen von irgendwoher zu kennen. Auch die gruppenf&amp;auml;higen Charaktere sind damit eingeschlossen. Diese mischen sich zwar nicht wie sp&amp;auml;ter in BG2 ein (nur in einigen Ausnahmen wie z.B. Annah bei Pharod oder in pers&amp;ouml;nlichen Angelegenheiten wie bei Dak'kon im Githzerai/Githyanki-Konflikt), haben jedoch eine echte Pers&amp;ouml;nlichkeit und einiges zu erz&amp;auml;hlen. In PS: T kann/muss man jedoch im Gegensatz zu BG2 selbst die Initative ergreifen und die Begleiter ansprechen und so immer wieder ein St&amp;uuml;ck Vertrauen gewinnen und sich vorarbeiten. Ungl&amp;uuml;cklicherweise wurde an dieser Stelle oftmals einiges weggeschnitten, sodass manche noch tiefergehende Dialoge offen bleiben. Selbst das was von den geplanten Dialogen &amp;uuml;brig blieb, l&amp;auml;sst einen immer wieder denken: Da kommt doch sicher noch so viel mehr! Vor allem aber was man zu erfahren bekommt, ist enorm wichtig und gibt zu denken. Die Zahl der Gef&amp;auml;hrten h&amp;auml;lt sich sonst recht zur&amp;uuml;ck. Statt vieler, aber austauschbarer Gef&amp;auml;hrten, gibt es wenige, aber einzigartige Figuren.&lt;br /&gt;Mehr und mehr spielt sich PS: T teilweise wie eine Film noir- bzw. Detektivgeschichte, w&amp;auml;hrend man gerade in Sigil Hinweise sammelt. Man befragt Personen, die uns vielleicht etwas &amp;uuml;ber die eigene Identit&amp;auml;t sagen k&amp;ouml;nnen oder finden Hinweise in Form von Gegenst&amp;auml;nden und R&amp;auml;umen. Dabei gelingt PS: T ein eigenartiges Meisterst&amp;uuml;ck. Faktisch gesehen besucht man weniger Gebiete in Sigil als man denkt (obwohl die Stadt im Spiel gr&amp;ouml;&amp;szlig;entechnisch &amp;uuml;ber Baldur's Tor oder Atkatla liegt). Durch die sehr unterschiedlichen und atmosph&amp;auml;risch gezeichneten Gebieten, den Sammlerlabyrinthen und den Katakomben wirkt die Stadt unendlich gro&amp;szlig;. Dazu kommen noch die Portale, denn Sigil ist die Stadt der T&amp;uuml;ren. Gemeinhin gilt der Grundsatz: Es ist leicht nach Sigil zu gelangen, aber schwer es wieder zu verlassen. Nicht umsonst trifft daher der Beiname Nummer 2, der K&amp;auml;fig, zu. Die Portale k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;berall auftauchen und auf die verschiedenste Weise aktiviert werden. &lt;br /&gt;In den Stra&amp;szlig;en der Stadt, egal ob den Slums (der Stock) oder in den oberen Vierteln, macht man sich nicht nur mit der Welt vertraut oder folgt der Hauptgeschichte. Es gibt auch eine Menge Nebenquests zu erf&amp;uuml;llen, die von einfachen Boteng&amp;auml;ngen bis zu gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Quests wie einem Mordfall in der G&amp;ouml;ttermenschen-Fraktion f&amp;uuml;hren. Diese Quests sind allesamt sehr gut und profitieren auch hier schon allein von der Besonderheit, der Einzigartigkeit des Settings, der das Spiel so und so vom &amp;uuml;blichen Fantasy abhebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kommt der Moment, in dem man Sigil verlassen muss und sich auf eine Reise durch die Ebenen begibt. Hier wird das Spiel deutlich linearer. Noch immer besonders, aber auch kampforientierter. Man merkt auch, dass hier wieder einmal der Schnitt angesetzt hat. Alles verl&amp;auml;uft flotter. Was vorher in allen m&amp;ouml;glichen Spuren in die verschiedensten Richtungen aufgebaut wurde, wird nun deutlicher und schneller abgehandelt. Wie auch bei BG k&amp;ouml;nnte man zwar hier die vermeintliche Faustregel anwenden "Und wenn schon, is' trotzdem immer noch besser als der neumodische Kram", was in gewisser Hinsicht auch stimmen mag, aber es bleibt nun mal ein Wehmutstropfen angesichts des liebenvollen Designs welches der Hatz voranging. W&amp;uuml;rde man sich also kaum mit der Spielwelt und den Nebenquests besch&amp;auml;ftigen, h&amp;auml;tte man PS: T recht flott durchgespielt, folgte man der Haupthandlung. L&amp;auml;sst man sich aber auf das Spiel ein, kann man wunderbar darin versinken und schon an die 80 Stunden Spielspa&amp;szlig; damit haben.&lt;br /&gt;Stufentechnisch startet der Namenlose als K&amp;auml;mpfer, kann aber auch sp&amp;auml;ter in Form eines Lehrers zum Magier oder Schurken werden. Die Priester-Klasse bleibt lediglich einem NPC vorbehalten. Die gewonnen Punkte die man f&amp;uuml;r die Waffenfertigkeiten einsetzen kann m&amp;uuml;ssen ebenfalls &amp;uuml;ber Lehrer eingesetzt werden. Auch hier zeigt sich wieder Torments Eingeschr&amp;auml;nktheit. Mir pers&amp;ouml;nlich hat dieses System aber nicht gefallen, da es sich zu sehr vom D&amp;amp;D-Standard entfernt. Aus storytechnischer und "realistischer" Sicht mag es passen, doch schadet es der ohnehin schon stark eingeschr&amp;auml;nkten Charakterentwicklung. H&amp;auml;tte man darauf verzichtet und den Spieler automatisch bei Level-Up w&amp;auml;hlen lassen k&amp;ouml;nnen, w&amp;auml;re vielleicht etwas mehr rausgekommen. &lt;br /&gt;Man beginnt das Spiel &amp;uuml;brigens auf der 3. Stufe und kann ziemlich hoch hinaus. Das Level-Cap habe ich nie gepr&amp;uuml;ft, lag man kann definitv &amp;uuml;ber die Stufe 15 hinaus aufsteigen. Angesichts der Feindbilder, die sich von einfachen Schl&amp;auml;gerbanden zu Teufeln und D&amp;auml;monen wandeln, passt dies durchaus zur Entwicklung der Geschichte.&lt;br /&gt;Am Ende gibt es rein in der Theorie mehrere Enden. Es ist schwierig dies zu erkl&amp;auml;ren ohne zu spoilern, was wohl wieder einmal die Vielschichtigkeit von PS: T unterstreicht. PS: T besitzt diesbez&amp;uuml;glich auch eine Art "indirekten Wiederspielwert", den ich oben schonmal bei den Dialogen erw&amp;auml;hnte. Man muss das Spiel noch nichtmal mit einer anderen Attributsverteilung spielen, um eine neue Sicht auf die Dinge zu bekommen. Wieder und wieder gibt es etwas zu entdecken. Doch auch das habe ich ja schon erw&amp;auml;hnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere technische Details: Die Grafik war damals gut, heute nat&amp;uuml;rlich angestaubt. Dank Infinity-Engine machen die gezeichneten Hintergr&amp;uuml;nde aber immer noch etwas her. Im Gegensatz zu BG und IWD (welches grafisch gesehen nochmal eine Steigerung bis zu BG2 darstellte) wirken die Figuren aber um einiges klobiger. Dazu gibt es im Gegensatz aber teilweise coole Animationen. Die Tagebuchfunktion des Spiels wiederum ist meiner Meinung nach die beste aller Infinity-Spiele, wo doch die Journale meist immer etwas un&amp;uuml;bersichtlich waren. Hier finden sich neben den obligatorischen Quests auch nur Spuren und Beschreibungen von Kreaturen und wichtigen NPCs. Diese besitzen auch noch ein schickes Bildchen, was auch einen kleinen Flairbonus ausmacht.&lt;br /&gt;Der Soundtrack ist ebenfalls klasse. Lediglich die Mordronen-Musik mit den Drum Loops wirkt etwas zu sehr techno. Passt zwar zum technischen Szenario, aber wirkt einfach zu elektroartig. Die Sprecher sind alle ebenfalls gut besetzt und verrichten sehr gute Arbeit. Ein wenig merkw&amp;uuml;rdig stimmt aber manchmal die Aufnahmetechnik. Es klingt manchmal einfach so, als h&amp;auml;tte man billiges Equipment benutzt. Aber das kann auch nur ein Eindruck sein.&lt;br /&gt;Der Multiplayer entf&amp;auml;llt bei Torment g&amp;auml;nzlich, w&amp;auml;hrend er bei BG und IWD vorhanden ist. Ob es technisch m&amp;ouml;glich gewesen w&amp;auml;re, dann die anderen Gruppenmitglieder zu kontrollieren, wei&amp;szlig; ich nicht. Angesichts manch schwerer K&amp;auml;mpfe w&amp;auml;re das aber sicher ganz n&amp;uuml;tzlich gewesen und w&amp;auml;re eine Notl&amp;ouml;sung gewesen. Aber sei's drum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Thematik von PS: T ist definitv nicht f&amp;uuml;r den breiten Rollenspielergeschmack tauglich. Gerade in so einem Nischengesch&amp;auml;ft gibt es manchmal doch schon, hm, sagen wir hochtriefende Denker. Und trotzdem scheiden sich an diesem Spiel wieder und wieder die Geister. Leute die nach Anspruch im Genre suchen, sollten dieses Spiel spielen, tun es aber nicht, weil ihnen PS: T dann wieder zu abgedreht ist.&lt;br /&gt;Mir jedenfalls macht PS: T damals wie heute Spa&amp;szlig;. Die zentrale Frage des Spiels "Was kann das Wesen eines Menschen &amp;auml;ndern?" (nun musste ich doch noch spoilern!) besch&amp;auml;ftigt einen noch dann, wenn man schon l&amp;auml;ngst auf Spiel beenden geklickt hat - wenn man sich denn darauf einl&amp;auml;sst, wenn es einen dann anspricht. Denn in spielerischer Hinsicht, im Bezug auf die Tugenden Dungeon ausr&amp;auml;umen &amp;amp; Beute holen ist das Spiel eine ziemliche Einschr&amp;auml;nkung. &lt;br /&gt;Jeder hat sicherlich seinen Geschmack, aber PS: T ist ein ganz, ganz besonderer Schatz im Rollenspielgenre. Die Filmindustrie in Hollywood steht f&amp;uuml;r actiongeladene Blockbuster mit heftigem Pathos und Massenweichsp&amp;uuml;lung. Man wird sich wundern, was f&amp;uuml;r tolle und tiefgr&amp;uuml;ndige Werke manchmal von dort kommen. Der Vergleich mag hinken, jedoch verh&amp;auml;lt es sich &amp;auml;hnlich mit PS: T. Daher vergebe ich auch die H&amp;ouml;chstpunktezahl.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;10/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-3593121335919518882?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/3593121335919518882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=3593121335919518882' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3593121335919518882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3593121335919518882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/test-planescape-torment.html' title='Test: Planescape: Torment'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-29831180066093804</id><published>2008-01-19T12:13:00.000+01:00</published><updated>2008-07-14T12:17:31.680+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Test: Baldur's Gate 2 - Thron des Bhaal</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Letztes Kapitel der BG-Saga mit deutlichem Kampffokus&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Urspr&amp;uuml;nglich sollte aus 'Baldur's Gate' eine Trilogie werden. Als man bei planerischen &amp;Uuml;berlegungen seitens Bioware allerdings erkannt hat f&amp;uuml;r einen dritten Teil nicht derart f&amp;uuml;llendes Material h&amp;auml;tte, wurde das Ende der epischen Geschichte mit dem Add-on zu Teil 2 'Thron des Bhaal' erz&amp;auml;hlt. Ein BG3, dass sich nach best&amp;auml;tigten Ger&amp;uuml;chten sogar in der Entwicklung befunden haben soll, h&amp;auml;tte nur noch den popul&amp;auml;ren Namen anheim und h&amp;auml;tte eine ganz andere Geschichte erz&amp;auml;hlt. Daher ist das dieser letzte Akt der Geschichte umso wichtiger.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie auch BG2 an BG1, setzt das Addon mehrere Tage oder Wochen nach dem Ende von Teil 2 an. Auch hier: Spoiler im n&amp;auml;chsten Absatz!&lt;br /&gt;Suldanessalar wurde gegen Jon Irenicus und seine Schergen verteidigt. Anschlie&amp;szlig;end hat man sich in eine unwirkliche H&amp;ouml;lle begeben und seine Seele zur&amp;uuml;ckgeholt. Die Elfen der Stadt waren der Gruppe dankbar und haben ihnen Gastfreundschaft gew&amp;auml;hrt. Doch damit nicht genug: Man verwies die Gruppe auf ein altes Elfental. Hier beginnt nun das aktive Spielgeschehen: Die Steine verk&amp;uuml;nden das letzte gro&amp;szlig;e Blutvergie&amp;szlig;en um das Erbe Bhaals. Nur wenig sp&amp;auml;ter werden wir dann von einer Kopfgeldj&amp;auml;gerin angegriffen, die mit uns eins gemeinsam hat: Blut Bhaals in den Adern. Der letzte Teil der BG-Saga dreht sich nun explizit darum, wer das Erbe Bhaals antreten wird. Zu Anfang scheint es der &amp;uuml;berm&amp;auml;chtige Yaga-Shura zu sein welcher mitsamt seiner Armee die Stadt Saradush im Osten Tethyrs belagert und jeden darin abschlachten will. Der Plan ist simpel wie auch massenm&amp;ouml;rderisch: Die Stadt gilt als Zufluchtsort f&amp;uuml;r alle Kinder Bhaals, die woanders in den Reichen ausgesto&amp;szlig;en oder verfolgt werden. Wie es sich aber f&amp;uuml;r eine gute Story geh&amp;ouml;rt steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;Man bestreitet das Addon verst&amp;auml;ndlicherweise mit seinem Charakter aus dem vorherigen Spiel. Wer nur das Addon f&amp;uuml;r sich spielen m&amp;ouml;chte, kann einen neuen Charakter erstellen. Neu hinzugekommen als Klasse ist auch der "Wilde Magier".&lt;br /&gt;Das BG2-Addon 'Thron des Bhaal' (ToB) entwickelt die Geschichte konsequent weiter. W&amp;auml;hrend die zus&amp;auml;tzlichen Inhalte f&amp;uuml;r Teil 1 damals nebenher erkundet werden k&amp;ouml;nnen, ist das Zur&amp;uuml;ckkehren in die Gebiete von BG2 hier nicht mehr m&amp;ouml;glich, auch wenn sich das Spielgebiet (&amp;ouml;stliches Tethyr und sp&amp;auml;ter die Grenze zu Calimshan) nur etwas weiter s&amp;uuml;dlich befindet. Dementsprechend f&amp;auml;llt auch die eigene Behausung weg und wird nun durch das interessante "Einsprengsel" ersetzt. Zu dieser Miniausf&amp;uuml;hrung des echten Bhaalthrons kann man sich jederzeit teleportieren (au&amp;szlig;er im Kampf nat&amp;uuml;rlich) und sich ausruhen. Das Teufelchen Cespenar schmiedet auch viele der Gegenst&amp;auml;nde zusammen, deren Teile man im Laufe des Spiels finden kann. Viel wichtiger aber sind die verschlossenen Kammern, die uns nach und nach einen Teil unserer g&amp;ouml;ttlichen Herkunft n&amp;auml;herbringen.&lt;br /&gt;Dabei merkt man schon, dass es nun wirklich dem Ende zugeht und sich viele Mysterien aufkl&amp;auml;ren und auch noch einmal ganz dem Anfang, n&amp;auml;mlich wie man &amp;uuml;berhaupt nach Kerzenburg kam und von Gorion aufgezogen wurde, widmet. Das Addon ist dabei wesentlich linearer als das Hauptspiel und erinnert dabei schon zeitweise an 'Icewind Dale'. Gro&amp;szlig;e Gebiete, die man allein der Nebenquests wegen erkundet, gibt es nun leider nicht mehr. Trotzdem kann man Bioware keinen echten Vorwurf machen, da sie die Geschichte wunderbar fortf&amp;uuml;hren und abschlie&amp;szlig;en und dies nicht im Wischiwaschi-Stil tun, wie man es gegen Ende von vielen Spielen ja leider gew&amp;ouml;hnt ist. Doch dabei gl&amp;auml;nzt ToB nicht gerade mit solcher Innovation wie es die Vorg&amp;auml;nger getan haben. Die Hauptcharaktere sind allesamt gut designt und sind qualitativ denen aus dem Hauptspiel ebenw&amp;uuml;rdig. Trotzdem muss man (zumindest ich) immer an Jon Irenicus denken, dem nunmal keiner das Wasser reichen kann, obwohl das bei diesem wahrhaft epischen Ende eigentlich Pflicht w&amp;auml;re. &lt;br /&gt;Auch das Spielgef&amp;uuml;hl bleibt dabei zeitweise auf der Strecke. Die Gefechte werden teilweise sehr hart und bieten eine gute Herausforderung. Das Metzeln ist aber meist immer die einzige L&amp;ouml;sung. Man erledigt ganze Armeen, wieder Drachen, Betrachter und D&amp;auml;monen. Das sind alles Highlights und gut umgesetzt aber eben auch ein bisschen eint&amp;ouml;nig. Ohne nun spoilern zu wollen, f&amp;auml;llt dies gerade in der Mitte des Addons auf. Diesbez&amp;uuml;glich kann man nat&amp;uuml;rlich geteilter Meinung sein. Wie soll man einen anspruchsvollen Abschluss einer Geschichte schaffen, in welchem die Charaktere hohe Stufen oberhalb der 30 (maximal bis 40) erreichen k&amp;ouml;nnen? Als Spieledesigner ist das sicherlich eine Frage &amp;uuml;ber die man sich lange den Kopf zerbrechen kann, wenn man Alternativen zu bombastischen Gefechten sucht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Neben vielen Gegenst&amp;auml;nden ist die "Wachende Festung" ein weiteres Schmankerl. Dieser riesige Dungeon &amp;auml;hnelt Durlag's Turm aus dem BG1-Addon, ist jedoch wesentlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, abgedrehter und k&amp;auml;mpferisch herausfordernt. Seine Geschichte befasst sich aber ebenfalls mit einem Ereignis, welches au&amp;szlig;erhalb der eigentlichen BG-Geschichte steht. Die Festung ist &amp;uuml;brigens der einzige Ort, den man dann doch von BG2 aus besuchen kann, auch wenn sich das angesichts manch happiger K&amp;auml;mpfe gerade f&amp;uuml;r Neulinge nicht empfiehlt.&lt;br /&gt;Ein neues Mitglied f&amp;uuml;r die Gruppe gibt es nun ebenfalls. Wer das ist, m&amp;ouml;chte ich nicht verraten. Man kann ebenfalls alle m&amp;ouml;glichen Mitstreiter, die sich nicht gerade in der Gruppe befinden, in das Einsprengsel rufen und dann dort bei Bedarf in die Gruppe aufnehmen. &lt;br /&gt;Die Interaktionen in der Party gehen selbstverst&amp;auml;ndlich weiter, stehen in der Qualit&amp;auml;t aber der aus dem Hauptprogramm zur&amp;uuml;ck. Es ist jedoch immer wieder sch&amp;ouml;n zu lesen, wie sich die Romanze mit der Angebeteten/dem Angebeteten weiterentwickelt. Nach Abschluss des Abenteuers kann man sogar lesen wie der Werdegang der Figuren nach dem Ende aussieht. Und das teils je nachdem wie man sie beeinflusst hat! Das ist ebenfalls gro&amp;szlig;e Klasse.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Addon 'Thron des Bhaal' dient als Abschluss der BG-Saga. Gro&amp;szlig;artige Neuerungen sucht man daher vergebens, was f&amp;uuml;r ein Addon aber auch in Ordnung ist. Zeitweise h&amp;auml;tte man sich sicher mehr (Einblick) und einen weniger linearen Spielverlauf gew&amp;uuml;nscht. Rein preisklassentechnisch ging dies aber damals definitiv in Ordnung, zumal ToB auch aus heutiger Sicht noch teilweise mehr und auch l&amp;auml;ngeren Spielspa&amp;szlig; bietet als so manche Vollpreisprodukte. Weil ToB qualitativ ein St&amp;uuml;ckchen hinter dem Hauptspiel bleibt, gibts 9 von 10.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;9/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-29831180066093804?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/29831180066093804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=29831180066093804' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/29831180066093804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/29831180066093804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-baldurs-gate-2-thron-des-bhaal.html' title='Test: Baldur&apos;s Gate 2 - Thron des Bhaal'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7129452808288274446</id><published>2008-01-15T12:13:00.001+01:00</published><updated>2008-07-14T12:16:11.331+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klassiker'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Test: Baldur's Gate 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nachfolger des Klassikers setzt nochmal einen drauf&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Seit jeher erfreuen sich Rollenspiele der Produktion von Nachfolger und hat dabei gro&amp;szlig;e Reihen erschaffen. Darunter fallen beispielsweise alte Klassikerreihen wie Ultima, Wizardy, Lands of Lore und Might &amp;amp; Magic. Der Nachfolger von 'Baldur's Gate', dem Wiedererwecker des Rollenspielgenres, ist ein Fest f&amp;uuml;r sich: Wo der Vorg&amp;auml;nger schon ausgezeichnet das Fundament setzte, baut 'Baldur's Gate 2: Schatten von Amn' auf. Im Detail beschreitet BG2 sogar andere Wege als sein Vorg&amp;auml;nger.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;BG2 fiel es im Jahre 2000 um einiges leichter an Teil 1 anzukn&amp;uuml;pfen, da wie zumeist heutiger Zeit keine neue Grafikengine verwendet wurde, sondern man die des Vorg&amp;auml;ngers verbesserte. Ein Haufen neuer Musikst&amp;uuml;cke wurde ebenfalls eingespielt. &amp;Auml;hnliches betraf sp&amp;auml;ter Kotor 1+2 wie Usul j&amp;uuml;ngst in seinen Tests darlegte. BG2 jedoch wird bei den meisten Fans als das herausragenste Kapitel angesehen, obwohl das Spiel erstmal gar nicht soviel anders wirkt.&lt;br /&gt;Die Story (wer das ganze noch nicht kennt sollte den Absatz &amp;uuml;berspringen) schlie&amp;szlig;t ungef&amp;auml;hr mehrere Wochen nach dem Ende von BG1 an. Unser Hauptcharakter, der herausgefunden eines der Kinder Bhaals, des toten Mordgottes, zu sein hat seinen Halbbruder Sarevok (ebenfalls Bhaalkind) besiegt und die Schwertk&amp;uuml;ste samt Baldur's Tor vor dessen wahnwitzigen Plan gerettet die Gegend ins Chaos mit einem blutigen Krieg gegen den s&amp;uuml;dlichen Nachbarn Amn zu st&amp;uuml;rzen. Eine schicke Introsequenz erz&amp;auml;hlt dann jedoch im Eilflug von unbekannten Entf&amp;uuml;hrern und man erwacht im Kerker eines wahnsinnigen Magiers, der sp&amp;auml;ter als Jon Irenicus bekannt sein wird. Wer dieser ist und was er eigentlich von einem will, bleibt lange Zeit im Unklaren. Er wei&amp;szlig; jedoch von dem Geheimnis unseres Bhaalkindes und stellt Experimente an, um diese Kr&amp;auml;fte eben offenzulegen. Bevor es jedoch zu tiefgreifenden Folterungen kommt, wird der Kerker von einer unbekannten Bande angegriffen. Der Peiniger zieht von dannen und unsere alte Freundin Imoen befreit uns. Mitsamt der zwei anderen Gef&amp;auml;hrten Jaheira und Minsk, die ebenfalls noch aus BG1 bekannt sind, geht es dann auf die Flucht.&lt;br /&gt;Bevor man sich in diesen wesentlich intensiveren Start als gegen&amp;uuml;ber Teil 1 begeben hat, kann man noch ein Tutorial spielen, welches jedoch nichts mit dem eigentlichen Spiel zu tun hat. Dann geht es an die Charaktererschaffung - oder das Importieren. Auch wenn das D&amp;amp;D-Regelwerk nun als Mixtur mit der 3. Edition auftritt (u.a. das Verwenden von zwei Waffen), ist es m&amp;ouml;glich den Charakter aus dem 1. Teil zu importieren. F&amp;uuml;r die BG-Reihe macht das nat&amp;uuml;rlich auch entsprechend Sinn, da man dort gegen Ende um die Stufe 7/8 (mit Addon 9/10) lag. Es ist jedoch ebenfalls m&amp;ouml;glich mit einem komplett neuen Charakter zu spielen, mit dem man dann auf der 7. Stufe beginnt. Auch wenn es nach einem Vorteil f&amp;uuml;r alte Hasen aussieht, h&amp;auml;lt sich der Schwierigkeitsgrad, egal auf welcher Stufe, immer recht ausgewogen. Gegenst&amp;auml;nde k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;brigens nicht importiert werden, was storytechnisch nat&amp;uuml;rlich Sinn macht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auf der Flucht durch den Kerker denkt man sich erstmal: Alles beim alten. BG1-Kenner sind mit der Steuerung und dem Interface aus dem Vorg&amp;auml;nger vertraut, wobei letzteres einem warmen Braunton gewichen ist und meiner Meinung nach auch deutlich sch&amp;ouml;ner aussieht. Doch schon im Anfangsdungeon wird deutlich, dass BG2 sich, rein kartentechnisch, linearer gibt und auf mehr individuelle Schaupl&amp;auml;tze setzt. Das geht bei dem Erkunden des Startdungeons los (der &amp;uuml;brigens allerhand Geheimnisse und erste magische Gegenst&amp;auml;nde bietet) und wird dann sp&amp;auml;ter in der Gro&amp;szlig;stadt Atkatla des Reiches Amn, bekannt aus Teil 1, fortgesetzt. BG2 kann schon gut an die 120 Stunden (die oft angegebene Zahl von 200 halte ich f&amp;uuml;r &amp;uuml;bertrieben) besch&amp;auml;ftigen, konzentriert sich dabei aber auf besagte verschiedene Ort, die sich sehr von den oft &amp;auml;hnlichen Schaupl&amp;auml;tzen abheben. Da w&amp;auml;re beispielsweise eine &amp;uuml;berfallene Burg, eine mediterrane Handelsstadt, ein Tal in dem spukt und eine Pirateninsel. In alle Himmelsrichtungen zu reisen ist nun eigentlich nur noch in der Stadt drinnen. Die einzelnen ortschaften bereist man per Weltkarte. Diese neue Art des Erkundens wurde von einigen Fans nicht sonderlich gutgehei&amp;szlig;en, funktioniert meiner Meinung aber ganz gut, da die Schaupl&amp;auml;tze auch eine angenehme Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e besitzen.&lt;br /&gt;In dieser Welt nun ist man Neuling und kaum bekannt, auch wenn man nat&amp;uuml;rlich alte Gesichter treffen wird. Das gilt sowohl f&amp;uuml;r Freund, Feind und potenzielle Gruppenmitglieder. Mit den letzteren hat die BG-Reihe erneut einen Standard gesetzt. Vorher gab es lediglich 'Planescape: Torment' wo die Begleiter mehr waren als nur Kampfunterst&amp;uuml;tzung. In BG2 aber werden die NPCs zu Freunden, Mitstreitern oder gar Liebespartnern. Diese sind nicht mit allen Entscheidungen einverstanden, besitzen lebendige Hintergrundgeschichten mitsamt dazugeh&amp;ouml;rigen Nebenquests und streiten sich sogar untereinander. Im Fokus liegen nat&amp;uuml;rlich die Romanzen. F&amp;uuml;r M&amp;auml;nner gibt es 3 Damen zur Auswahl, als Frau darf man hingegen "nur" mit einem der unbeliebtesten NPCs (laut ranking ;) der Reihe rumschmachten und sich ab und an von einem schlitzohrigen Barden angraben lassen. Keine Frage, BG2 ist auf dem Gebiet spitze, doch nach unz&amp;auml;hligen Patches gibt es des&amp;ouml;fteren immer noch Probleme, beispielsweise in einer Romanze. Viele Unterbrechungen der Kameraden auf die man sich freut, sind ebenfalls zeitabh&amp;auml;ngig, weshalb es unter BG2-Kennern g&amp;auml;ngige Methode ist nicht auf die Pause zu dr&amp;uuml;cken, w&amp;auml;hrend man Mittag essen geht. Diverse Mods im NPC-Bereich bringen jedoch nicht nicht nur Verbesserungen und Romanzen mit NPCs, die im Originalspiel gar nicht dazu "f&amp;auml;hig" w&amp;auml;ren, sondern auch ganz neue Figuren. Insgesamt ist BG2 meiner Meinung nach noch immer die Referenz. Dabei wirken alle Figuren konsequent entwickelt. Nur Jan Jansen, der gnomische Magier/Dieb, ist aus meiner Sicht zu abgedreht und zieht das ganze etwas ins L&amp;auml;cherliche. Hier konnte das Klischee des ewig dummschw&amp;auml;tzenden Gnoms/Halblings leider nicht &amp;uuml;berwunden werden.&lt;br /&gt;Auch die anderen Figuren sind alle gut geraten. Jon Irenicus ist f&amp;uuml;r mich der bis dato interessanteste B&amp;ouml;sewicht, was nicht nur seinen relativ lange verborgenen Motiven und der damit verbundenen Geschichte liegt, sondern auch dem tollen Sprecher zu danken ist. Diebesgildenmeister Aran Linvail wirkt mit seiner edelm&amp;auml;nnischen Art vertrauensselig, auch wenn man erahnt wieviel dorthinter noch verborgen liegen muss. Und wer sich immer wieder an der Unpassenheit des 'Cools' von Verbindungsmann Gaelan Bayle aufgeilt, sollte auch hier Biowares Willen erkennen gute und ein pr&amp;auml;gsame Charaktere zu designen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Kurz nach der Dungeonflucht wird man in eine &amp;auml;hnliche Handlungsfreiheit wie in BG1 entlassen ohne den roten Faden zu verlieren. Was das bedeutet, sollte man sich selbst erspielen. Fakt steht aber, dass wir 20000 Goldm&amp;uuml;nzen ben&amp;ouml;tigen. Daf&amp;uuml;r kann und muss man diverse Auftr&amp;auml;ge erf&amp;uuml;llen, die in und um Atkatla liegen. Diese Quests von unterschiedlicher Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e sind schon ein Schmankerl f&amp;uuml;r sich und stehen weitestgehend au&amp;szlig;erhalb der Hauptgeschichte. Nachdem ich nun schon diverse Male BG2 gespielt habe, kann ich zurecht behaupten, dass diese Quests immer noch sehr gut sind und vieles heutzutage in den Schatten stellen. Jedoch bin ich mir auch einer gewissen &amp;uuml;berladenden F&amp;uuml;lle bewusst geworden. So wirkt es stellenweise, ganz sch&amp;ouml;n gro&amp;szlig; aufgetragen: Eine riesiger Sph&amp;auml;renk&amp;ouml;rper der sich zwischen die Slums der Stadt gedr&amp;uuml;ckt hat, ein aufstrebender Kult in der Kanalisation, ein bestialischer M&amp;ouml;rder, dazwischen Bandenkriege zwischen den Schmuggler- und Diebesgilden in Verwicklung mit der Hauptstory und noch Sklavenh&amp;auml;ndler.&lt;br /&gt;Bei den erw&amp;auml;hnten Diebesgilden wird der Spieler sich die Unterst&amp;uuml;tzung einer Seite zusichern m&amp;uuml;ssen. Wenn BG2 auch keine allzu gro&amp;szlig;e Entscheidungsfreiheit im Bezug zur Hauptstory bietet, so ist dies doch die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, zus&amp;auml;tzlich zu mehreren kleinen, aber feinen Entscheidungen. Viele Quests lassen sich nun auch mit gewaltfreien Methoden beenden, was oftmals auch mehr Erfahrungspunkte bringt (passt vom logischen her nicht sonderlich, mir gefallen alle kampffreien Alternativen). Ebenso kann man sich auch gut und b&amp;ouml;se benehmen, was aber nichts an der Jagd auf Irenicus &amp;auml;ndern wird.&lt;br /&gt;Trotz der erw&amp;auml;hnten gewaltfreien L&amp;ouml;sungen bringt man in BG2 wieder einen gro&amp;szlig;en Haufen Feinde um die Ecke. W&amp;auml;hrend sich die 'Icewind Dale'-Reihe eher die Schlachten gegen Gruppen auf die Fahnen schreibt, sind es in BG2 packende Einzelgefechte die es zu erledigen gilt. Im Vergleich zum Vorg&amp;auml;nger fallen dort zwei neue "Arten" auf. Zum einen w&amp;auml;ren dies die K&amp;auml;mpfe gegen Magier, die sich haupts&amp;auml;chlich mit starken Schutzzaubern eindecken und erst gebannt werden m&amp;uuml;ssen. Besonders starke Zauberwirker greifen auch gro&amp;szlig;en Massenzaubern wie 'Abi Dalzims abscheuliche Austrockung' an, was ganz sch&amp;ouml;n reinhaut. Die Betrachter (Maskottchen der 'Eye of Beholder'-Reihe und eines der D&amp;amp;D-Monster schlechthin) agieren da noch einen Zahn sch&amp;auml;rfer und ziehen viele Hitpoints mithilfe von &amp;uuml;blen Fernattacken und manchmal sogar den l&amp;auml;stigen Versteinerungen ab. Die wohl gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Herausforderung aber sind die K&amp;auml;mpfe gegen Drachen. Gut, es gibt dort viele Schummlereien (siehe Todeswolken-Tricks), doch&lt;br /&gt; wer sich mit einem Haufen Schutzzauber, 'Hast' und mehreren beschworenen, ablenkenden Kreaturen eindeckt, wird gut zu tun haben. So wird man dann einen Haufen exotischer Schaupl&amp;auml;tze besuchen und packende Gefechte erleben. Sp&amp;auml;ter steigt man in hohe Stufen auf (bis an die Stufe 24) und erlebt (was ein Wunder bei den erw&amp;auml;hnten Drachen ;) epische Gefechte. Damit entfernt sich BG2 vom "erfahrenen S&amp;ouml;ldner &amp;amp; Held der Region"-Charme des Erstlings, was aber nur konsequent anhand der Geschichte ist. &lt;br /&gt;Auch das spielereigene Domizil wurde mit BG2 eingef&amp;uuml;hrt. Je nach Klasse kann man z.B. eine eigene Burg beherbergen (K&amp;auml;mpfer, Barbaren, M&amp;ouml;nche), als Waldl&amp;auml;ufer im Umartal angestellt werden oder als Barde das Theater in Atkatla &amp;uuml;bernehmen. Schurken leiten sogar eine eigene Diebesgilde, meiner Meinung nach das sch&amp;ouml;nste Ding von allen. Diese Ortschaften bieten nicht nur Goldeinnahmen, sondern ebenfalls zus&amp;auml;tzliche Quests und sorgen mit der sch&amp;ouml;nen Atmosph&amp;auml;re zus&amp;auml;tzlichen Verbund zur Spielwelt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Multiplayerf&amp;auml;hig ist BG2 wie auch sein Vorg&amp;auml;nger. Der Host ist das Bhaalkind, bis zu f&amp;uuml;nf Kollegen &amp;uuml;bernehmen die Rolle eigens erstellter NPCs. Die unterbrechenden Dialoge wurden entfernt und nur noch die wichtigsten Konversationen unterbrechen f&amp;uuml;r alle Leute das Spiel. Benutzbar ist der MP &amp;uuml;ber LAN und Internet.&lt;br /&gt;Ein Add-on gibt es zu BG2 ebenfalls, doch will ich f&amp;uuml;r dieses beizeiten noch einen eigenen Test verfassen, da es wesentlich umfangreicher als das zu Teil 1 ist und auch die Hauptgeschichte fortf&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde genommen reicht es zu sagen: Was BG1 schon sehr gut gemacht hat, wird von BG2 noch getoppt und mit neuen Ideen wie den super NPCs oder dem eigenen Heim gekoppelt. BG2 bietet einfach soviele Einf&amp;auml;lle, ist so atmosph&amp;auml;risch, motivierend und vor allen Dingen lang, dass man es einfach lieben muss. Somit ist BG2 zurecht Mainstream-K&amp;ouml;nig, erreicht aber trotz Dramatik und Spannung keine Tiefgr&amp;uuml;ndigkeit eines 'Planescape: Torment'.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;10/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7129452808288274446?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7129452808288274446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7129452808288274446' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7129452808288274446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7129452808288274446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-baldurs-gate-2.html' title='Test: Baldur&apos;s Gate 2'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2405752740516481843</id><published>2008-01-14T12:13:00.000+01:00</published><updated>2008-07-14T12:14:52.061+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rundenstrategie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Age of Wonders: Shadow Magic</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rundenstrategie mit nützlichem Rollenspieleinschlag&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Fantasy und Rundenstrategiespiele. In j&amp;uuml;ngerer Vergangenheit f&amp;auml;llt einem dort m&amp;ouml;glicherweise 'Etherlords' ein, aber eigentlich ist ja die 'Heroes of Might &amp;amp; Magic' das Aush&amp;auml;ngeschild dieser Nische im Strategiespielbereich. Vor einigen Jahren jedoch war es die 'Age of Wonders'-Reihe, welche den Thronbesetzer recht erfolgreich attackierte. Warum 'Age Of Wonders: Shadowmagic' (AoW: Sm) noch heute Spa&amp;szlig; macht, gibt es im folgenden zu lesen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Namenszusatz Shadowmagic kommt nicht von ungef&amp;auml;hr, handelt es sich hierbei doch um das Addon zu 'Age of Wonders 2'. Dieses ist jedoch allein lauff&amp;auml;hig und &amp;uuml;bernimmt alle Inhalte des Grundspiels, weshalb sich dieses quasi als Standard der noch sehr regen Fanszene etabliert hat. &lt;br /&gt;Spielbar ist AoW: Sm in verschiedensten Spielemodi. Neben einer umfangreichen Kampagne k&amp;ouml;nnen diverse Einzelszenario + zufallsgenerierte Karten gespielt werden. Dazu gibt es selbstverst&amp;auml;ndlich noch einen Multiplayermodus, auf den ich aber wie in meinen Tests gewohnt erst zum Schluss eingehe.&lt;br /&gt;Die Kampagne, wie auch die handerstellten Szenarien, spielen in der eigens erdachten Fantasywelt von Triumph Studios. Diese wird erz&amp;auml;hlerisch zwar dicht vorgetragen (u.A. mithilfe von Nachrichten, kleinen Zwischensequenzen und interessanten Schaupl&amp;auml;tzen), lockt jedoch nicht mit allzu gro&amp;szlig;er Innovation: Nach dem Meistermagier Merlin die sieben Sph&amp;auml;ren der Magie gemeistert hat, muss er sich gemeinsam mit anderen Magierreichen um die einfallende Brut der Schattend&amp;auml;monen und deren Strohm&amp;auml;nner stellen. Sehr st&amp;ouml;rend in diesem Punkt sind zwei ziemlich gegens&amp;auml;tzliche Designunterschiede: W&amp;auml;hrend die Geschichten, egal ob nun hier oder auch bei den Vorg&amp;auml;ngern, teilweise sehr d&amp;uuml;ster zu Tage treten, wird auf den Karten bei vielen Nebenschaupl&amp;auml;tzen mit absolut unlustigem Humor ein Rahmen um die Vorg&amp;auml;nge in der Welt gesponnen. Wer's dann spielt, wird erkennen was ich meine. &lt;br /&gt;Was die AoW-Reihe jedoch seither ausgezeichnet hat, war schlichtweg die H&amp;uuml;lle und F&amp;uuml;lle der V&amp;ouml;lker/Einheiten und dann eben doch manch kleinem Detail, beispielsweise bei der illustren Geschichte einer Kampfeinheit, welche auf geschichtstechnischer Basis zum Weiterspielen lohnt. Viele Einzelspielerszenarios (z.B. herunterladbar auf &lt;a href="http://aow2.heavengames.com/"&gt;http://aow2.heavengames.com/&lt;/a&gt;) setzen den erz&amp;auml;hltechnischen Aspekt jedoch viel h&amp;ouml;her und erz&amp;auml;hlen sehr gute Geschichte. Dank des einfach zu bedienenden Karteneditors gibt es sehr viel Nachschub, egal ob nun besagte Storykarten oder z&amp;uuml;nftige Multiplayerschlachten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie aber spielt sich AoW: Sm &amp;uuml;berhaupt? Manch Strategiespieler mag sagen: Zum Gl&amp;uuml;ck kein 3D! Das Gesehen verfolgt man n&amp;auml;mlich aus der Vogelperspektive in der sogenannten Weltkarte. Getreu den alten Klassikern wie 'Battle Isle' bewegen sich die zu steuernden Spielfiguren in Gruppen (maximal 8 Einheiten) &amp;amp; Runden (sind alle Z&amp;uuml;ge gemacht, ist der n&amp;auml;chste Spieler dran) im Hexfeld &amp;uuml;ber die teilweise sehr riesigen Karten. Daher kann es &amp;uuml;brigens vorkommen gerade bei den verschiedensten Szenarios schonmal Monate zubringen zu k&amp;ouml;nnen, zumal die Spielwelt noch in drei Ebenen unterteilt ist: Oberwelt, H&amp;ouml;hlen und Schattenwelt (Lebensraum der Schattend&amp;auml;monen und Syronen). Die Gruppe folgen dem Spieler und k&amp;ouml;nnen einzelne Geb&amp;auml;ude wie z.B. Minen, Manaquellen und besondere Orte wie Spiegelteiche einnehmen (diese erm&amp;ouml;glichen einem Blicke zu anderen Spiegelteichen auf der Karte). Ebenfalls verwaltbar sind die St&amp;auml;dte, dem Zentrum des guten Feldherrn. Diese gibt es in verschiedensten Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enkategorien und produzieren je nach Volk und deren Geb&amp;auml;uden (z.B. Kasernen, Tempel oder Spezialgeb&amp;auml;ude) vom einfachen Infanteristen bis zum m&amp;auml;chtigen Drachen, die unterschiedlichsten Einheiten und Gold (zweiter Rohstoff ist Mana). Hier nochmal ein Wort zur massiven Einheitenzahl: Jeweils 10 eigene Einheiten verteilen sich auf 15 V&amp;ouml;lker. Dazu kommen noch Priester und Kriegsmaschinen, die von jedem Volk rekrutiert/produziert werden k&amp;ouml;nnen, sowie einzigartige Einheiten, die man nur durch spezielle Missionen in den jeweiligen Szenarios oder Beschw&amp;ouml;rungen erh&amp;auml;lt. Zwar &amp;auml;hneln sich die Grundeinheiten wie z.B. Bogensch&amp;uuml;tze oder Schwertk&amp;auml;mpfer, doch alle Einheiten besitzen ein eigenes Design und eine eigene nette Beschreibung. Sehr detailliert!&lt;br /&gt;Der Einsatz dieser ganzen Streitkr&amp;auml;fte erfolgt, wie soll es nat&amp;uuml;rlich sein, im Kampfmodus, der zweiten Ansicht des Spiels. Dabei sollten die jeweiligen 8er-Gruppen schon vorher auf der Weltkarte in Stellung gebracht werden. Hier zahlt es sich n&amp;auml;mlich aus die Truppen richt zu digieren. Stehen diese beispielsweise auf Hexfeldern nebeneinander, hat man im Kampfmodus gleich eine zus&amp;auml;tzliche Truppe dabei und kann den Gegner so einkreisen. Dies ist ein Teil der guten Vorbereitung. &amp;Uuml;brigens ist dieses Vorgehen auch mit B&amp;uuml;ndnispartnern m&amp;ouml;glich. Das ist also ein echtes Highlight, besonders im Multiplayermodus.&lt;br /&gt;Im Kampf selbst ziehen dann die Beteiligten nacheinander weg. Die h&amp;ouml;heren Einheiten verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber Spezialf&amp;auml;higkeiten, die das Gefecht dann grundlegend erleichtern. Wichtig sind vor allem aber manche Finessen des Schlachtfeldes. So kann man Gegner beispielsweise einkesseln, auf das die bei der Flucht automatisch angegriffen werden. Ebenso achtet AoW auf H&amp;ouml;henunterschiede und Hindernisse. Vor gegnerischen Pfeilen kann man beispielsweise nicht nur auf Entfernung, sondern auch mit der Deckung spielen, die eine zufallsgenerierte Karte vorgibt. Bei den noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Schlachten, den gro&amp;szlig;en Belagerungen, wird es besonders knifflig wenn man erst die Mauern bzw. Tore zerst&amp;ouml;ren muss, um Einlass zu erhalten.&lt;br /&gt;Die AoW-Reihe setzt den Fokus definitv auf die K&amp;auml;mpfe und &amp;uuml;bertrumpft so manche Konkurrenten. Leider arbeitet AoW hier zum Teil nach einem eigenartigen Prinzip. Das ist zwar noch kein Verbrechen, jedoch manchmal ungeheuer unfair und obskur zuf&amp;auml;llig, was f&amp;uuml;r Frust sorgt. Beispielsweise wird unser Recke mit &amp;uuml;beraus hoher Verteidigung und noch gen&amp;uuml;gend Hitpoints von den Schl&amp;auml;gen eines einfachen Soldaten get&amp;ouml;tet, w&amp;auml;hrend dieser von mehreren Schl&amp;auml;gen nicht getroffen wird. In diplomatischer Hinsicht kann man neben der obligatorischen Kriegserkl&amp;auml;rung auch auf Frieden und das sp&amp;auml;tere B&amp;uuml;ndnis setzen. Sehr interessant sind die Tauschoptionen. Hier kann man neben Gold- und Mana-Transfers auch Gegenst&amp;auml;nde, Zauber, Geb&amp;auml;ude und sogar St&amp;auml;dte &amp;uuml;bergeben. Dies n&amp;uuml;tzt zum einen bei einer Gegenleistung f&amp;uuml;r einen Frieden oder aber um potenziellen Verb&amp;uuml;ndeten unter die Arme zu greifen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bisher liest sich das ganze vielleicht noch einem konventionellen Rundenstrategiespiel. Jedoch bietet 'AoW: Sm' noch weitere n&amp;uuml;tzliche Features. So ist das Spiel der konsequente Umsetzer des Rollenspiels in seinem Konzept. Die Einheiten k&amp;ouml;nnen von Helden begleitet werden, die sich unterschiedliche Klassen unterteilen und dementsprechend &amp;uuml;ber verschiedenste F&amp;auml;higkeiten verf&amp;uuml;gen. Im Gegensatz zu diversen Teilen der 'Heroes of Might &amp;amp; Magic'-Reihe k&amp;ouml;nnen sie direkt in das Kampfgeschehen eingreifen, dienen aber immer noch als defensive St&amp;uuml;tze, beispielsweise mit Zaubern oder bestimmten F&amp;auml;higkeiten. Mit AoW 2 jedoch begann ein gewisser R&amp;uuml;ckschritt in der Charakterentwicklung, nachdem man in Teil 1 die F&amp;auml;higkeiten entsprechend kaufte. Bei einem Stufenaufstieg kann man nun nur noch zwischen drei Dingen ausw&amp;auml;hlen, die nach dem Zufallsprinzip bestimmt werden. Diese erh&amp;ouml;hen beispielsweise eines der Spielattribute (Angriff, Schaden, Verteidigung und Widerstand) oder bieten je nach Klasse unterschiedliche F&amp;auml;higkeiten an. Helden der Soldatenklasse k&amp;ouml;nnen z.B. die F&amp;auml;higkeit 'Schwimmen' ausw&amp;auml;hlen, um so Wasserterrain &amp;uuml;berqueren zu k&amp;ouml;nnen. Priester wiederum entwickeln Heilerkr&amp;auml;fte. Trotz dieser Einschr&amp;auml;nkungen sind Helden zweifelsohne immer noch die m&amp;auml;chtigsten Einheiten und k&amp;ouml;nnen mit ihrem Mix aus Nahkampf, Fernkampf und Zaubern spielentscheidend sein.&lt;br /&gt;Normale Einheiten steigen &amp;uuml;brigens ebenfalls auf, wenn auch deutlich simpler: Erreichen sie eine bestimmte Erfahrungspunkteanzahl, so k&amp;ouml;nnen sie, stellvertretend f&amp;uuml;r die Stufenzahl der Helden, eine Silber- bzw. Goldmedaille erreichen. Hiermit steigern sie dann die Attribute, auf denen sie ebenfalls basieren, bzw. die Hitpoint- und Bewegungspunkteanzahl. In diversen Fanmods wird dies durch Spezialf&amp;auml;higkeiten ersetzt.&lt;br /&gt;Helden sind ebenfalls mit einzigartigen Gegenst&amp;auml;nden ausr&amp;uuml;stbar. Diese verbessern ebenfalls Attribute oder geben Spezialf&amp;auml;higkeiten, wenn sie getragen werden.&lt;br /&gt;Eine Abart der Helden stellt der eigene Zauberer da. Dieser kann zwar ebenfalls mit Gegenst&amp;auml;nden ausger&amp;uuml;stet werden, ist jedoch deutlich schw&amp;auml;cher auf der Brust und sammelt keine Erfahrung. Daf&amp;uuml;r erh&amp;auml;lt er wesentlich mehr Zauberpunkte und residiert im Zauberturm, der Herz einer jeden halbwegs gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Stadt. Von dort aus kann man dessen Einflussfeld vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern und so Zauberspr&amp;uuml;che weit verteilt wirken ohne bei einer Truppe bleiben zu m&amp;uuml;ssen oder gar ebenfalls in der Pampa herumzukriechen. Als Vergleich mit den Zauberpunkten: W&amp;auml;hrend Helden schon bei 30 meist recht ausgesch&amp;ouml;pft sind, liegen Zauber er im Durchschnitt bei 60 und k&amp;ouml;nnen noch hoch hinaus. Fast alle Zauber kosten schon 9 Zauberpunkte&lt;br /&gt; &amp;amp; Mana. Dann kann man sich ja denken, wie das l&amp;auml;uft. &lt;br /&gt;Die Zauber selbst werden erforscht. Mit entsprechendem Zauberturm in einer Stadt, kann das Bibliotheks-Geb&amp;auml;ude diese Forschung noch ziemlich beschleunigen. Die Anzahl der magischen Hilfen sind &amp;auml;hnlich gro&amp;szlig; wie die Einheitenanzahl. Weiten oben im Text wurden die Sph&amp;auml;ren erw&amp;auml;hnt. Dementsprechend kann man diese Zauber einordnen. Zu den Sph&amp;auml;ren z&amp;auml;hlen neben den klassischen Elementen auch noch Leben und Tod sowie die allgemeine Disziplin Kosmos. Zus&amp;auml;tzlich unterteilt man die Zauber, egal welcher Sph&amp;auml;re sie angeh&amp;ouml;ren, noch nach ihrer Verwendungsart: Globale Zauber wirken wie der Name es schon deutlich macht auf der Weltkarte, wohingegen Kampfzauber nur f&amp;uuml;r das Schlachtfeld bestimmt sind. Einheitenzauber hingegen zaubert man auf der Weltkarte auf die jeweilige Truppe und beschert ihnen somit f&amp;uuml;r das bevorstehende Gefechte manch n&amp;uuml;tzlichen Vorteil. Eine Untergruppe der globalen Zauber stellen die Beschw&amp;ouml;rungen da.&lt;br /&gt;Man kann keine Zauber lernen, die nicht zur eigenen Sph&amp;auml;re geh&amp;ouml;ren. Allerdings lassen sich diese beispielsweise in magischen Gr&amp;uuml;ften finden oder im Diplomatie-Bereich erkaufen.&lt;br /&gt;Ist das f&amp;uuml;r den Aufgabenbereich des Zauberers alles noch nicht genug, so dient er auch noch als Lebensversicherung. Der Zauberer ist insofern unsterblich, solange noch ein Turm zur Verf&amp;uuml;gung steht, bei dem dieser bei Rundenbeginn neu auftaucht. Hat man allerdings keine Zaubert&amp;uuml;rme in St&amp;auml;dten mehr (respektive diese St&amp;auml;dte selbst auch nicht mehr ;) ist das Spiel gelaufen. Was f&amp;uuml;r einen selbst nach Entspannung klingt, kann bei der Gegnerbek&amp;auml;mpfung schonmal in langwieriges Treiben ausarten, wenn man alle St&amp;auml;dte einnehmen muss, in der sich vielleicht der Zauberer verborgen hat. F&amp;uuml;r die Kampagne ist das meist nicht weiter von Belang, da man dort nicht unbedingt alle Feinde umkn&amp;uuml;ppeln muss. Nur bei gro&amp;szlig;en Szenarien ist es dann beim entsprechenden Spielziel Pflicht alle Feinde auszuschalten, was eigentlich aber unn&amp;ouml;tig w&amp;auml;re, da sich der Computergegner selten wieder auf die Beine rafft.&lt;br /&gt;Damit w&amp;auml;ren wir beim zweiten Kritikpunkt. Einsteiger und Fortgeschrittene haben sicher gut zu tun. Die KI l&amp;auml;sst sich auch von deren Level von CPU-Junker (l&amp;auml;cherlich einfach) bis zu CPU-Imperator (anspruchsvoll) regeln. Profis (und solche die sich selbst einfach so bezeichnen ;) werden aber nur manchmal Probleme gegen einen ganzen Verbund aus CPU-Imperatoren haben. Dazu risikiert die KI einfach zu wenig und k&amp;auml;mpft nicht aggressiv genug. Und auch wenn sie ihre Armeen oft im ganzen Massenverbund lossickt, lassen sich einzelne Gruppen doch zu leicht mittels Guerilla-Taktiken &amp;uuml;berrumpeln.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Mehrspielermodus hat man solche Probleme nat&amp;uuml;rlich nicht. Neben LAN und Internetmodi gibt es noch das sogenannte e-mail-Spiel. Was es damit auf sich hat? Keine wirkliche Ahnung! Mir ist nur bekannt, dass die Ergebnisse einzelner Spielz&amp;uuml;ge dann zu den Mitspielern gesandt werden. Mehr will ich dazu aber lieber nicht sagen, da ich diesen Modus selbst nicht benutzt habe.&lt;br /&gt;Ganz besonders sch&amp;ouml;n ist die M&amp;ouml;glichkeit das Spiel an einem PC spielen zu k&amp;ouml;nnen, was f&amp;uuml;r ein Rundenstrategiespiel auch nicht verwundert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zum Schluss will ich noch einmal die Soundkulisse des Spiels loben, die mit wirklich atmosph&amp;auml;rischen Titeln aufwartet. Da man mit AoW: Sm aber sehr lange Spa&amp;szlig; haben kann, d&amp;uuml;rften diese auch irgendwann nerven. Tollerweise kann man jedoch auch seine eigenen MP3s vom Spiel aus aufrufen und dabei abspielen.&lt;br /&gt;Die Grafik ist nach heuten Standards veraltet, auch wenn gerade die Zauberanimationen noch recht gut aussehen und die Karten Gem&amp;uuml;tlichkeit verbreiten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Rundenstrategiespiele sind rar, weshalb man eigentlich schon deswegen 'Age of Wonders: Shadow Magic' gespielt haben sollte. Zwar nervt die manchmal fehlende Fairness in den K&amp;auml;mpfen, doch will man - der oft leichten KI-Gegner zum Trotz - die Welt erkunden. Ein weiterer Pluspunkt ist die enorme Spieldauer und die breite Auswahl an Custom Content. Dieser reicht von neuen Karten bishin zu wirklich n&amp;uuml;tzlichen Mods, die das Spiel geh&amp;ouml;rig umkrempeln k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2405752740516481843?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2405752740516481843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2405752740516481843' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2405752740516481843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2405752740516481843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/test-age-of-wonders-shadow-magic.html' title='Test: Age of Wonders: Shadow Magic'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-1914666867572752472</id><published>2008-01-12T17:48:00.003+01:00</published><updated>2008-11-13T05:28:48.253+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Testbericht: Baldur's Gate</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHeBKOM8yPI/AAAAAAAAAOA/8qlOmXzyCj0/s1600-h/Baldur%27s_Gate_box.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHeBKOM8yPI/AAAAAAAAAOA/8qlOmXzyCj0/s320/Baldur%27s_Gate_box.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221784305570466034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Zeitloser Klassiker &amp;amp; standardschaffend&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wenn an irgendeiner Stelle in der Spielegeschichte das Wiederaufkeimen der Rollenspiele gekennzeichnet wird, dann wird die Marke im Jahr 1998 gesetzt. Da erschien nämlich 'Baldur's Gate', nun ein Klassiker. Im Folgenden kommt mein eigener Testbericht mit eigenen Thesen zur Bedeutung des Spiels. Denn: Der Erstling der 2 1/2-teiligen Saga setzte einige Standards, ist aber von seiner Sache doch irgendwie auch anders als alle folgenden Produkte die es inspiriert und beeinflusst hat. Einen kleinen Bonus bescherte BioWare sicher die Dungeons &amp;amp; Dragons-Lizenz, die ihnen durch die Mithilfe Interplays, dem Publisher, ermöglichte ihre Geschichte in der bekannten Welt der Vergessenen Reiche spielen zu lassen. Damit basiert 'Baldur's Gate' auf einer jahrzehntelang ausgebauten Spielwelt aus dem Pen &amp;amp; Paper-Bereich und lenkte die Aufmerksamkeit also auch wieder auf D&amp;amp;D nachdem andere Titel in der Spielwelt verhunzt wurden (z.B. 'Descent To Undermountain' von 1996).&lt;br /&gt;Die Geschichte von Baldur's Gate bezieht sich auf den vernichteten Mordgott Bhaal. In den Vergessenen Reichen (eine von vielen Spielwelten von D&amp;amp;D) gehören die Götter zum Alltag und man ist sich ihrer Macht bewusst. Diverse Rivalitäten untereinander sorgen auch mal für das eine oder andere Ableben. Dies geschah in der Zeit der Sorgen, auch eine wichtige Geschichtskomponente der Spielwelt, die aber in der BG-Saga keine Rolle spielt. Im folgenden nimmt es BG mit vielerlei Sachen nicht unbedingt allzu genau mit den Vorgaben der Spielwelt und muss sich auch heute noch mancher Kritik vom D&amp;amp;D-Kenner aussetzen. Inwieweit man also zu BioWares eigene Interpretationen steht, bleibt einem selbst überlassen.&lt;br /&gt;Aufgegriffen wird also Bhaal. Dieser sah seinen Tod voraus und verteilte sein Blut auf ein Haufen Kinder, quer über die Reiche verteilt. Wie sich im späteren Verlauf herausstellt, ist der Spielercharakter selber eines davon. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. &lt;p&gt;Der Spieleinstieg gestaltet sich mit dem Generien eines eigenen Charakters. Für die jüngeren unter uns ist das mit der Charaktererstellung von Neverwinter Nights 2 vergleichbar, wenn BG1 jedoch noch das Regelwerk der 2. Edition von D&amp;amp;D benutzte und damit einige Dinge anders waren: Weniger beeinflussbar, der Stufenaufstieg gestaltete sich langsamer, war aber wirkungsvoller. Doch dazu später mehr.&lt;br /&gt;Unser Charakter wächst behutsam in Kerzenburg auf, einem abgeschotteten Ort von Wissenssuchern an der Schwertküste. Der Rundgang im Hof gestaltet sich als Tutorial in der damals wieder entdeckten Isoperspektive. Heutzutage ist das Standard, was damals eine wundersame Neuerung war: Seinen Charakter, und auch später bis zu fünf weitere NPCs als Begleiter in der Gruppe, steuerte man wie in einem Echtzeitstrategiespiel. Das D&amp;amp;D-Regelwerk mit seinen Runden wurde darauf umgemünzt. Besonders toll war die jederzeit aktivierbare Pause, die es dem Spieler ermöglichte in Ruhe seine Kampfaktionen zu überlegen, Befehle zu verteilen und dann weiterzumachen. In brenzligen Situationen haute man wieder auf die Leertaste und überlegte, wie man weiter fortging. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist auch heute noch eine Herausforderung. Schließlich war der Kampf gegen einen Oger in 'Baldur's Gate' um einiges nervenaufreibender, aber auch spannender und Freude bringender, als Gefechte gegen Dämonen im Nachfolger. Gewissermaßen Schuld daran war das D&amp;amp;D-Regelwerk, dass nunmal für die wenigen Trefferpunkte auf niedrigen Stufen sorgte und somit ein einzelner Schlag schonmal eines unser Gruppenmitglieder töten konnte.&lt;br /&gt;Genau, töten. Nach dem Kampf wiederaufstehen wie bei NWN2 gab's dort zum Glück noch nicht und eine Wiederbelebung war schweineteuer bzw. zu Anfang schlichtweg nicht bezahlbar. Anno 2008 mag es nach Masochismus klingen so etwas gut gefunden zu haben, aber wenn man ein hartes Gefecht knapp übersteht und in den Überresten des Feindes ein cooles und vor allem nutzbringendes magisches Schwert findet, gehört das zu einen der vielen tollen Erlebnissen als Spiele noch forderten. Davon gab es in 'Baldur's Gate' viele.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Besagte Erlebnisse treten vor allen Dingen in der recht frei erkundbaren Welt zu Tage. Nachdem man seitens der Story hektisch mitsamt seines Ziehvaters Gorion aufgrund düsterer, geheimer Gründe Kerzenburg verlassen muss und jener dann von einem maskierten Krieger mitsamt zweier Oger getötet wird, steht man alleine in der Welt da. Lediglich Gefährtin Imoen, NPC Nummer 1 in der Gruppe, und der vage Hinweis man soll Gorions alte Freunde Khalid und Jaheira im "freundlichen Arm", einem Gasthaus, aufsuchen dienen als erste Anhaltspunkte. Die eigentliche Geschichte wird mit einer grassierenden Eisenseuche als Rahmenhandlung versehen. Transporte nach Norden, zur namensgebenden Handelsstadt Baldur's Tor, werden überfallen und diverse Eisenwaren, ob Waffen oder Rüstungen, halten nicht lange.&lt;br /&gt;Hat man Jaheira und Khalid gefunden, kann man diese ebenfalls in die Gruppe mit aufnehmen und der Mysteriösität nachgehen. Aber auch andere potenzielle Gefährten untersuchen diese Sache. BG1 verfügt über ziemlich viele Gefährten von denen man einige in Teil 2 wiedertrifft. Es ist jedoch eine Fehlinformation von vielen BG-Beschreibungen, welche die großartigen NPC-Interaktionen loben. Sich einmischende NSCs gab es in Teil 1 noch nicht und kamen erst in Teil 2 als großartiges Feature dazu.&lt;br /&gt;Etwas "besseres" als die Eisensache zu untersuchen kann man als Greenhorn auf den gefährlichen Straßen der Küste erstmal nicht anfangen. Wie es eine Geschichte mit Wendungen nunmal handhabt, kann man sich natürlich denken, dass die Sache mit dem Eisen und der Mord an Gorion nur ein Teil einer großen Verschwörung ist. Gerade beim 1. Teil der Reihe ist aber der Weg das Ziel.&lt;br /&gt;Das bemerkt man schon beim Marsch zu Khalid und Jaheira. Mit einfacher Ausrüstung erwehrt man seiner Haut einfachem Monstern und Wölfe, trifft auf Reisende und erfährt von der Seuche. Auch auf diesem Gebiet war Baldur's Gate gewissermaßen wieder Grundstein für spätere Titel wie z.B. 'Morrowind'. So ist die Spielwelt relativ frei und kann gleich zu Beginn in die verschiedensten Richtungen erkundet werden. Manchmal steckt dort breite Wildnis mit nichts hinter, aber auch versteckte Dungeons können gefunden oder eine von vielen Nebenquests erfüllt werden. Zwar spielt das BG auf einzelnen Karten (so will es die Infinity-Engine), doch kann man diese meist in alle Himmelsrichtungen erkunden - je nachdem wohin es geht. Nur einzelne Orte werden erst mit Voranschreiten der Geschichte freigeschaltet. Es ist jedoch Vorsicht geboten! Man kann schonmal am falschen Ort zur falschen Zeit landen und von einer Horde Räuber gnadenlos niedergemetzelt werden. Solchen Feinden ist man am Anfang einfach nocht nicht gewachsen. Dies stellt gewissermaßen auch das Konzept der Charakterausbildung da: Nur mit Flucht in den Wald und der Hilfe Gorions überlebt man in der verhängnisvollen Nacht, nur mithilfe seiner Gefährten wird man stärker, um sich seinen Verfolgern zu stellen. Mit der Zeit nämlich treffen wird auf Kopfgeldjäger, finstere Magier oder gut organisierte Hobgoblins, die unser Lebenslicht auslöschen wollen. Und das geschieht nicht nur in der Hitze des Gefechts: Jemand macht aus ganz bestimmten Grund auf die eigene Gruppe Jagd.&lt;br /&gt;Was mir bei dieser Charakterentwicklung besonders gefällt, ist die Lernkurve des Spiels. Spätere Nachfolgertitel, und auch 'Baldur's Gate 2', setzen bei dem Stärkerwerden ganz schön auf Vollgas. Soll heißen: Zu Anfang ist man der übliche Neuling/Schüler/Bauer und wird binnen weniger Wochen/Monate in der Spielwelt zu einer perfekten Kampfmaschine. In BG1 jedoch kann man gerade Mal 7-8 Stufen aufsteigen. Auch hier wird ein Teil der jüngeren Generation möglicherweise den Kopf schütteln. Die Idee dahinter funktioniert aber perfekt: Man freut sich wie ein Schneekönig bei einem Stufenaufstieg und "realistischer" wirkt es eben auch. Die gefundenen Gegenstände besitzen keine ultramächtigen Fähigkeiten, sind jedoch so rar und nützlich, dass man frohlockt wenn sie gefunden werden.&lt;br /&gt;Man wird eben ein erfahrener Söldling, für den manche Räuberklingen jedoch immer noch ein Verhängnis werden kann. Auch der Heldenruhm bleibt dabei im gewissen Sinne episch ohne brachial mit Höllentoren und den größten Gefechten aller Zeiten aufzutragen. Man wird eine regional bekannte Persönlichkeit ohne gleich als neuer Weltenretter angebetet zu werden. Man kümmert sich um Intrigen, welche Landstriche außer Gefecht setzen können - aber eben nicht ganz Faerûn. Dies im Verbund mit der Spielwelt der Vergessenen Reiche (verschiedenste Geschichten über die ganzen anderen Regionen mit denen sich andere Spiele wie z.B. Icewind Dale beschäftigen können in Büchern gelesen werden) erzeugt einfach mehr Glaubwürdigkeit. In diesem Punkt erachte ich gerade Baldur's Gate 1 immer noch für die Referenz schlechthin. In der jüngeren Vergangenheit hat sich auch 'The Witcher' einer ähnlich dichten Ausarbeitung bedient, nur um mal ein weiteres Beispiel für einen BG-Unkundigen zu nennen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Atmosphäre von 'Baldur's Gate' überzeugte damals aus grafischer Sicht ebenfalls. Heute gewinnt diese natürlich keinen Blumentopf mehr, doch besitzen die handgezeichneten Hintergründe desöfteren einen höheren Wohlfühl-Faktor als eine hochmoderne Grafikengine mit miesen Animationen der Spielfiguren. Ans Herz legen kann ich den Leuten hier nur den 'Baldur's Gate Trilogy'-Mod. Besitzt man beide Teile inklusive der Add-ons, so kann man auch 'Baldur's Gate' mit der stark verbesserten Infinity-Engine von Teil 2 sowie dessen Regelwerk spielen. Weil somit auch höhere Auflösungen möglich sind, ist das ganze noch eine Spur besser.&lt;br /&gt;Soundtechnisch gesehen sorgte BG1 ebenfalls für schöne Gefühle. Die Musik passt einfach wunderbar und wird vom Nachfolger nochmals übertroffen. Komponiert hat beide Michael Hoenig, seinerseits übrigens deutscher Landsmann. Vielerorts existieren immer lustige Lager von Leuten, die überlegen ob nun die BG-Saga oder die Icewind Dale-Spiele den besseren Soundtrack haben. Die Qual der Wahl!&lt;br /&gt;Man fragt sich angesichts mancher ernsthafter stellen und gar nicht mal so unjugendfreier Äußerungen von NPCs (nein, es ist nicht wirklich so schlimm ;) warum die deutsche Lokalisierung so verhunzt wurde. Auf textlicher Basis gibt es bis auf ein paar Fehler und fragwürdiger Übersetzungen aus der englischen D&amp;amp;D-Welt eigentlich nichts auszusetzen. Die Sprecher aber kommen mit übertrieben witzigen Sprüchen im bayerischen(!) und schwäbischen(!) daher. Der beliebte Satz "Moine Olde hat mir ganz scheen eingehoitzt" lässt einen in der einen oder anderen Runde herzhaft lachen, aber gerade wenn das eben nicht nur von irgendeinem Statisten, sondern einem der Hauptfiguren kommt, kann man nur den Kopf schütteln. Welche Leute waren da nur am Werk? Bei BioWare/Interplay muss man das auch bemerkt haben und zaubert dort im 2. Teil krass-gegensätzlich teilweise eine der besten Sprecher (Jon Irenicus als unangefochtenes Beispiel, der alte Paladin Keldorn Firecam oder Rüpelzwerg Korgan) für eine Lokalisierung aus dem Ärmel. Fragt man sich: Warum nicht gleich so bei Teil 1?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hach, was gibt es denn noch zu sagen? Ebenfalls interessant ist der Multiplayermodus. Damit war BG1 auch Vorreiter und ist damit sogar heute noch auf einsamer Position. Den Multiplayermarkt im Rollenspiel-Genre haben schließlich (leider) die MMORPGs belegt. In BG1 übernimmt der Host der Runde den Hauptcharakter. Die anderen fünf Plätze in der Gruppe können von den jeweiligen Spielern belegt werden. Dann durchkämmt man so die Welt und folgt der Geschichte. NPCs können je nach Platz auch noch aufgenommen werden und werden dann von den entsprechenden Leuten gesteuert. Auch kann man die Charaktere unter sich aufteilen, womit dann beispielsweise bei 2 Spielern jeder jeweils 3 steuerbare Charaktere besitzt. Da ich das Glück hatte mal sowohl die BG- als auch die IWD-Saga mit einem Freund durchzuspielen, kann ich das nur empfehlen. Das ist schlichtweg ein Mordsgaudi über Monate hinweg! In BG1 allerdings lief das ganze noch nicht ganz so stabil und forderte immer Unterbrechungen bei jedem einzelnen Dialog. Bei Teil 2 wurde das aber zum Glück entfernt. Wer damals wie ich echtes Rollenspiel betreiben will, muss ebenfalls beachten, dass die Gruppe natürlich zusammenbleiben muss. Alle Charaktere müssen immer auf derselben Map bleiben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weiterhin gibt es wie oben erwähnt ein Add-on zu BG1, 'Legenden der Schwertküste', welches aber keines eigenen Tests bedarf. Zum einen erhöht dieses lediglich das Level-Cap, wodurch man mit weiterer gesammelter Erfahrung auch bis zur 10. Stufe gelangen kann. Auch gibt es neue Gebiete, die für die Hauptstory jedoch keine Relevanz besitzen. Dies sind im Prinzip große Quests, die sich unter anderem um Durlag's Turm drehen. Dies ist ein riesengroßer Dungeon mit mehreren Ebenen und eigener Hintergrundgeschichte, den man separat von der Hauptstory untersuchen kann.&lt;br /&gt;Damals war man natürlich enttäuscht, dass die Story mit dem Add-on nicht weitergeführt wurde. Wenn man das Spiel neu beginnt, ist das ganze aus heutiger Sicht jedoch eine passende Sache für das Abenteuerleben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Man kann einfach nicht abstreiten, dass 'Baldur's Gate' ein ganz großer Klassiker ist. Geschichte, Spielwelt und alles andere mögen einem vielleicht nicht gefallen, aber BG hat nunmal die Standards von modernen Rollenspielen gesetzt, worauf Teil 2 nochmal gehörig einen draufsetzte. Das gilt sowohl für Geschichte, Charaktere, Interaktionsmöglichkeiten, die Spielwelt, Sound und damals auch die Grafik. Heutzutage werden manche modernen Rollenspiele nicht einmal diesem alten Spiel gerecht, was manchmal einem zum denken über Qualität und Produktabnahme geben sollte. Hier besteht jedoch definitv eine Kaufempfehlung. Die 'Black Isle Compilation II' ist hier zu empfehlen, da diese nicht nur alle BG-Teile, sondern obendrein auch noch alle Icewind Dale-Titel mit sich bringt.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;10/10&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-Inherit Eternity&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-1914666867572752472?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/1914666867572752472/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=1914666867572752472' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1914666867572752472'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/1914666867572752472'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/testbericht-baldurs-gate.html' title='Testbericht: Baldur&apos;s Gate'/><author><name>Flo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07442709825995880339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_gsHyGXbdUDw/SHeBKOM8yPI/AAAAAAAAAOA/8qlOmXzyCj0/s72-c/Baldur%27s_Gate_box.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-4835422164596752686</id><published>2008-01-11T18:37:00.000+01:00</published><updated>2008-07-13T18:41:36.332+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wirtschaftssimulation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Die Gilde 2</title><content type='html'>Unübersichtlicher Nachfolger mit Mängeln in der Bedienung und anderem&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Hier wie angek&amp;uuml;ndigt der Test zum Nachfolger von 'Die Gilde: Handel, Habsucht &amp;amp; Intrigen'. Im Jahr 2006 haben die Entwickler von 4Head-Studios den Nachfolger der recht speziellen und beliebten Handelssimulation des Mittelalters entworfen. Der Nachfolger erntete von den Spielern teilweise vernichtende Kritik. Gerade zum Release quoll das Spiel nur &amp;uuml;ber vor Bugs und bescherte zahllose Spielabst&amp;uuml;rze. Damit war das Spiel, welches nun auch gleich noch international erschien, verp&amp;ouml;nt. Nach diversen Patches ist das Spiel ab Version 1.2 bei den meisten Leuten frei spielbar. Warum der Nachfolger trotzdem hinter dem Erstling zur&amp;uuml;ckbleibt, gibts nun zu lesen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Im Grundprinzip funktioniert Teil 2 genauso wie der Vorg&amp;auml;nger: Die eigene Dynastie soll mittels (sp&amp;auml;t)mittelalterlichen Betrieben aufleben. Wieder gibt es Handwerker und Gauner. Die bei Gilde-Profis beliebten Spezialberufe Geldleiher und Fernh&amp;auml;ndler fallen weg. Letztere braucht es aber auch gar nicht mehr, da man nun statt einer einzigen nun gleich drei St&amp;auml;dte von ganz unterschiedlicher Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e bev&amp;ouml;lkern kann.&lt;br /&gt;Damit beginnt, zumindest meiner bescheidenen Ansicht nach, schon die Serie der M&amp;auml;ngel. Es ist nicht so, dass die St&amp;auml;dte nicht &amp;auml;hnlichen Gem&amp;uuml;tlichkeitsfaktor wie Teil 1 h&amp;auml;tten, auch wenn die Innengebiete alle nicht die Klasse des Vorg&amp;auml;ngers erreichen. Die Un&amp;uuml;bersichtlichkeit zwischen den vielen Figuren aber nimmt einem vielleicht nicht zu Anfang, jedoch sp&amp;auml;ter den Nerv, da ist es dann einfach notwendig mehrere Betriebe in den einzelnen St&amp;auml;dten zu besitzen. Weil sich aber auch die KI kaum verbessert hat (die Meister, die den eigenen Betrieb selbst leiten sind nutzlos wie eh und je), und auf die Automatik des Computers nun noch mehr angewiesen hat, ger&amp;auml;t die Wuselei zu (gro&amp;szlig;em) Stress. Hier muss man die Zeit sp&amp;auml;ter fast immer auf ganz langsam stellen, um wirklich hinterherzukommen, wie man es vom ersten Teil gew&amp;ouml;hnt war. Dort mochte es manchmal sogar eine Spur zu entspannt zu gehen, doch mir pers&amp;ouml;nlich war das lieber als diese Aufregung.&lt;br /&gt;Wie sich also erkennen l&amp;auml;sst, gehen die Probleme damit Hand in Hand. Teil 2 besitzt zwar enorm gute Ans&amp;auml;tze und Verbesserungen, doch wird das bei der Umsetzung an manchen Stellen einfach zu viel. Des&amp;ouml;fteren verliert man auch die &amp;Uuml;bersichtlichkeit. Nun tummeln sich viel mehr Figuren auf der Karte, wodurch die Welt um einiges lebendiger und sch&amp;ouml;ner wirkt. Im erweiterten Journal tauchen jedoch so viele unwichtige Figur f&amp;uuml;r die eigene Sippe auf, dass man viel zu sehr mit dem Suchen von Freunden &amp;amp; Feinden besch&amp;auml;ftigt ist. Wieder ein Punkt auf der Liste "Un&amp;uuml;bersichtlichkeit &amp;amp; verpatzte Intrigen".&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielleicht ein wenig aufgrund des Trendes Rollenspielelemente einzubauen, hat sich auch 'Die Gilde 2' in diese Richtung entwickelt. V&amp;ouml;llig neu sind die sichtbaren Figuren. W&amp;auml;hrend man den eigenen Spielcharakter in Teil 1 nur bei wichtigen Sitzungen gesehen hat und Ma&amp;szlig;nahmen wie die Spionage von unbekannten Leuten erf&amp;uuml;llt wurden, gibt es nun jede wichtige Person zu sehen und entsprechend zu steuern. Dies sind zum einen die eigenen Familienmitglieder, als auch die Schergen. Die Angestellten der Betriebe werden nur bei den Dieben und R&amp;auml;ubern per Hand losgeschickt, beispielsweise um an einem Ort als Taschendieb zu arbeiten oder an einer Stra&amp;szlig;e auf der Lauer zu liegen. Wenn man nun selbst immer schauen kann, was die eigenen Leute machen, hat das irgendwo nat&amp;uuml;rlich viel mehr Stil als im Erstling. Aber auch das ist ein Punkt auf der ellenlangen Liste der zu erledigenden T&amp;auml;tigkeiten. Hinzu kommt auch noch, dass die Steuerung der Figuren sehr hakelig vonstatten geht und dieser des&amp;ouml;fteren nicht das machen, was sie sollen. Besonders bei R&amp;auml;ubern und Dieben kann es schonmal zum Wutausbruch f&amp;uuml;hren, wenn diese gerade abgemurkst wurden, man neue einstellen muss, aber im Hintergrund wieder tausend andere wichtige Sachen zu bearbeiten sind. Oft finden die Figuren auch einfach den Weg &amp;uuml;ber die langen Karten nicht oder der gesuchte NPC steckt in einem Geb&amp;auml;ude, dass nicht betreten werden kann. Das Spiel macht hier auch keine Meldung. Man kann sich vorstellen wie kontraproduktiv es ist inmitten von tausender wuselnder Figuren und einem &amp;uuml;berquellenden Tagebuch voller Leute die zu 60% unwichtig sind, zu erkennen wie der Scherge, der einen Feind ausspionieren soll, den Weg nicht findet - der eine Scherge wohlgemerkt. Was dasselbe f&amp;uuml;r nochmal 2-4 andere Helfer + eventuelle Mitarbeiter + eigene Spielfiguren bedeutet, d&amp;uuml;rfte denkbar sein. Wenn diese &amp;uuml;brigens nichtmal irgendwo festh&amp;auml;ngen, kann es gut sein das diese von irgendeinem R&amp;auml;uber/Feind abgemurkst werden. Das kann auch den Hauptcharakteren passieren.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Insgesamt kann man bis zu drei Mitglieder in seine Gruppe aufnehmen und je nach Wohnsitz unterschiedlich viele Schergen anstellen. Diese erf&amp;uuml;llen verschiedenste Aufgaben wie die Spionage, Wache an einem Geb&amp;auml;ude oder Begleitschutz f&amp;uuml;r die drei Prim&amp;auml;rfiguren. Mittels automatisch gewonnener Erfahrungspunkte, steigen diese automatisch auf. Es lohnt sich also auf bestimmte Figuren besonders aufzupassen.&lt;br /&gt;Bei den drei Familienmitgliedern kann man mehr bestimmen. Zwar gibt es noch die bekannten Talente und die Berufe (die sich nun in &amp;uuml;bergeordnete Klassen einteilen. Patrone sind beispielsweise Landwirte wie B&amp;auml;cker), doch baut man die Figur nun nicht mehr mittels Aktionspunkten, sondern mithilfe der gesammelten Erfahrung aus. Das bedeutet zwar ebenfalls teilweise mehr Hektik wenn man das noch f&amp;uuml;r 3 Personen gleichzeitig erledigen soll, ist aber rein von der Sache her ein enormer Fortschritt und ein gro&amp;szlig;er Pluspunkt. So muss man &amp;uuml;berlegen: Setze ich die gewonnene Erfahrung nun f&amp;uuml;r eine h&amp;ouml;here Betriebsstufe ein? Oder benutze ich sie, um meine eigene Figur f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Duell zu st&amp;auml;rken? So kann man die verschiedensten Entscheidungen nun wesentlich kurzfristiger treffen und sich damit fintenreicher auf etwaige Situationen vorbereiten. Gewinnen tut man die Erfahrungspunkte bei allen Aktionen (z.B. Benutzen von Gegenst&amp;auml;nden, Bestechen, aber auch dem Becircen sp&amp;auml;terer Ehepartner) oder einer Trainingsaktion im eigenen Heim. Paradoxerweise war es zumindest in den Grundversionen (und mit den ersten Patches) so, quasi l&amp;auml;cherlich wenig bis einen einzigen EP f&amp;uuml;r das direkte, eigene Mitarbeiten im Betrieb bekommen zu haben. Dies soll sich mit dem Add-on aber ge&amp;auml;ndert haben und stellt eine n&amp;uuml;tzliche Verbesserung da. Die eigenen Spielfiguren halten sich n&amp;auml;mlich nicht an Arbeitszeiten und k&amp;ouml;nnen in den Stuben selbst aushelfen.&lt;br /&gt;Einen leider zu wichtigen Teil im Rollenspielpart nimmt die Werbung des sp&amp;auml;teren Lebenspartners ein, der f&amp;uuml;r das Fortbestehen der Dynastie immer noch hohe Priorit&amp;auml;t einnimmt. Die eigene Figur hat hier verschiedenste Auswahl: Flirten, Geschenke machen, einladen usw. Bei den ersten Malen macht es noch Spa&amp;szlig; das alles auszuprobieren, dann wird es aber &amp;auml;tzend und eine weitere Last. Mir hat der "Heiratsvermittler" im 1. Teil wesentlich besser gefallen.&lt;br /&gt;Zusammenfassend l&amp;auml;sst sich definitv nicht in Abrede stellen wie gut die Ans&amp;auml;tze in all diesen Neuerungen sind und es auch eine gar nicht mal so verkehrte Entwicklung f&amp;uuml;r das Spiel ist. W&amp;auml;re da nur nicht die Sache mit der Bedienung im verwuselten Mittelalter...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weitere Neuerungen gibt es auch im Bereich der Politik und vor dem Gericht. Beide Dinge sind wesentlich wichtiger geworden, auch wenn die Politik beispielsweise immer nur Privilegien, aber keine Pflichten mit sich bringt. Spontan fallen mir neben den Folterknechten auch nur noch die Stadtwachen ein, die man kontrollieren und auf Streife schicken kann/muss. N&amp;uuml;tzlich f&amp;uuml;r die Diebe, die sich Einbr&amp;uuml;che so um ein vielfaches vereinfachen k&amp;ouml;nnen. Doch auch das bedeutet letztendlich eine ungeheuere Anzahl von Figuren, die mehr zu kontrollieren sind. &lt;br /&gt;Die in &amp;Auml;mtern Ma&amp;szlig;nahmen sind jedoch manchmal noch n&amp;uuml;tzlicher als in Teil 1, je nachdem welches Amt man bekleidet. Auch die Amtswahl gestaltet sich nun flexibler: Das einfache Abstimmsystem bleibt, jedoch kann man unmittelbar vor der Sitzung und auch noch kurz vor der Abstimmung mit Bestechungen, Komplimenten und Drohungen arbeiten.&lt;br /&gt;Das Gericht scheint, unabh&amp;auml;ngig von der H&amp;auml;rte der Rechtssprechung, allgemein strenger geworden zu sein und dient somit als n&amp;uuml;tzliches Mittel Konkurrenten auszuschalten. Auftragsmorde kann man in 'Die Gilde 2' nun auch begehen, doch bringt einem eine solche Anklage auch schonmal in Teufels K&amp;uuml;che. Wie auch bei der Amtssitzung kann man mit den entsprechenden Ma&amp;szlig;nahmen arbeiten. Dummerweise, und ich frage mich langsam ob das wirklich noch Zufall ist, fallen unglaublich viele Gerichtssitzungen ins Wasser. Manchmal ist wer nicht erschienen (und somit vogelfrei, was aber f&amp;uuml;r die KI selten von Belang ist) oder der Angeklagte/Kl&amp;auml;ger/Richter verstorben. Aufgrund einer Liste, die nur eine bestimmte Anzahl von Anklagen in der jeweiligen Runde erm&amp;ouml;glicht, sowie der langen Wartezeit, sorgt auch das f&amp;uuml;r den einen oder anderen Aufreger, wenn eine langgeplante Intrige ins Wasser f&amp;auml;llt. Einmal - ok, so ist das virtuelle Leben. Aber viel zu oft fragt man sich: Warum passiert das gerade mir?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Multiplayermodus von 'Die Gilde 2' ist diesmal auch internetf&amp;auml;hig. An der Faustregel hat sich nichts ge&amp;auml;ndert: Ohne die ollen KI-Gegner (bzw. im Hintergrund agierende)&lt;br /&gt; macht das Ganze um ein vielfaches mehr Spa&amp;szlig;. Trotz der Patches gibt es jedoch immer noch diverse Abst&amp;uuml;rze. Hier l&amp;auml;uft das Spiel auch nicht so stabil wie in einer einzelnen Partie. Weil Entwickler 4Head sich von JoWood getrennt hat, darf man leider auch keine helfenden Patches mehr erwarten.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r 'Die Gilde 2' gibt es jedoch zumindest einige Modentwickler und sowieso viele kleine Tipps &amp;amp; Tricks mit simplen Dateiver&amp;auml;nderungen, die das Spielen angenehmer machen (z.B. den Schaden beim Attackieren eines fremden Geb&amp;auml;udes erh&amp;ouml;hen).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Es stimmt einen schon ein wenig traurig, dass 'Die Gilde 2' nicht so ein tolles Spiel geworden ist, auch wenn der Charme des Spiels immer noch durchkommt (z.B. selber Berater-Sprecher). Klammert man die ganzen Bugs und das teilweise instabile Verhalten mal aus, bleiben zwar sehr gute Ideen, aber ein unglaubliches Gewusel, so viel unn&amp;ouml;tiges zu tun &amp;amp; eine umst&amp;auml;ndliche Figurenhandhabung mit mieser KI. Wie z.B. die Werbung um den Partner h&amp;auml;tte man vieles hier ruhig automatisiert lassen k&amp;ouml;nnen, um dem Spieler Last zu nehmen. So muss man Hotkeys auswendig lernen, um ein einigerma&amp;szlig;en angenehmes Spiel zu erhalten, was meiner Meinung nach nicht akzeptabel ist. Der Schritt in Richtung Rollenspiel lenkt einfach zu sehr von der eigenen Wirtschaftssimulation ab und macht viele der neuen Features auch zu simpel und trivial: Vier verschiedene Flirtoptionen sehen gut aus, will man aber gar nicht haben, da die Turtelei auf Dauer einfach nervt.&lt;br /&gt;Das Add-on 'Seer&amp;auml;uber der Hanse' habe ich nicht in die Bewertung mit einbezogen, da ich es noch nicht gespielt habe und angesichts der Qualit&amp;auml;t des Hauptprogramms wohl nur maximal austesten werde. Dessen Konzept &amp;auml;hnelt dem zu Teil 1, n&amp;auml;mlich viele Erweiterungen zu bieten. Ganz neu sind dort aber die H&amp;auml;fen und das miteinbeziehen des Wassers. Ein entsprechender Test folgt also evtl. sp&amp;auml;ter.&lt;br /&gt;Letztendlich vergebe ich die durchschnittliche Wertung f&amp;uuml;r das Spiel, weil 'Die Gilde 2' vieles neues versucht hat, aber nur halbherzig umgesetzt wurde und teilweise f&amp;uuml;r R&amp;uuml;ckschritte gesorgt hat. Auch die Un&amp;uuml;bersichtlichkeit ist ein gro&amp;szlig;es Manko. &amp;Uuml;ber bleibt die Frage, ob eine weniger vorschnelle Ver&amp;ouml;ffentlichung des Spiels damals nicht noch f&amp;uuml;r mehr Feintuning und besseres Spielgef&amp;uuml;hl gesorgt h&amp;auml;tte, da es mich immer ein wenig &amp;auml;rgert, wenn ich den 1. Teil zum spielen starte, nicht die tollen M&amp;ouml;glichkeiten des Zweitlings zu haben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5/10&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-4835422164596752686?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/4835422164596752686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=4835422164596752686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4835422164596752686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/4835422164596752686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-die-gilde-2.html' title='Test: Die Gilde 2'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-3945322679633577755</id><published>2008-01-10T18:37:00.000+01:00</published><updated>2008-07-13T18:38:16.939+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wirtschaftssimulation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Die Gilde (+ Add-on)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Charmante Wirtschaftssimulation mit versteckten Schwächen&lt;/strong&gt; &lt;p&gt;Eines meiner pers&amp;ouml;nlichen Lieblingsspiele ist 'Die Gilde: Handel, Habsucht und Intrigen'. Nachdem der Nachfolger mitsamt Addons mir zu sehr in Richtung "Rollenspiel" abgedriftet ist (was ich bewusst in Anf&amp;uuml;hrungsstriche setze. Doch das muss der Test zum 2. Teil dann n&amp;auml;her erl&amp;auml;utern ;)) und un&amp;uuml;bersichtlich wurde, halte ich Teil 1 mitsamt dem Add-on (Untertitel: "Gaukler, Gruften &amp;amp; Gesch&amp;uuml;tze") f&amp;uuml;r eine bessere Alternative. Denn 'Die Gilde' besitzt einen ganz eigenen Charme, welcher &amp;uuml;ber einige M&amp;auml;ngel hinwegtr&amp;ouml;stet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Sieht man sich heutzutage Bilder des Spiels (Erscheinungsdatum: 2002) an, so st&amp;ouml;ren vor allem die kantigen Figuren und nicht gerade die Sch&amp;ouml;nheit der Stadt im Mittelalter, die der Spieler "unsicher machen" soll. Besonders in der Winterjahreszeit sieht die Spielwelt zwar noch ein bisschen besser aus, doch einen Blumentopf in dieser Disziplin hat 'Die Gilde' nie gewonnen. Sehr sch&amp;ouml;n geraten sind jedoch die h&amp;uuml;bschen und unglaublich gem&amp;uuml;tlichen Innengebiete der entsprechenden Geb&amp;auml;ude. Auch daraus zieht das Spiel eine geh&amp;ouml;rige Portion seines Charmes.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r Wirtschaftssimulationen ist dies alles aber eigentlich auch nicht sonderlich interessant. Viel mehr kommt es nat&amp;uuml;rlich auf den spielerischen Kern und die M&amp;ouml;glichkeiten an sein eigenes Wirtschaftsimperium aufzubauen. 'Die Gilde' wird des&amp;ouml;fteren als Quasi-Nachfolger zu 'Die Fugger II' beschrieben. Da ich das nicht gespielt habe, kann ich nicht auf dessen m&amp;ouml;gliche Komplexit&amp;auml;t eingehen. Nach au&amp;szlig;en hin, und auch besonders am Anfang, scheint es ungeheuer viele M&amp;ouml;glichkeiten zu geben. In Wirklichkeit sind jedoch viele andere Spiele des Genres wesentlich komplexer bzw. damit auch komplizierter.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bevor das eigentliche Spiel beginnt, w&amp;auml;hlt man die jeweilige Stadt aus in der die virtuelle Familie unterkommen soll. Hierbei handelt es sich ausschlie&amp;szlig;lich um deutsche St&amp;auml;dte, die im Mittelalter Bedeutung besa&amp;szlig;en, wie z.B. Dresden oder Hannover. Durch das Add-on kam auch noch die Kaiserstadt N&amp;uuml;rnberg hinzu, die besonders gro&amp;szlig; ist. Die jeweiligen St&amp;auml;dte k&amp;ouml;nnen mitsamt historischen Nachrichten gespielt werden, die sich nat&amp;uuml;rlich auf das Mittelalter ab 1400 beziehen. Diese werden zum Beginn und Ende einer Spielrunde eingeblendet. Ebenfalls w&amp;auml;hlbar sind spezielle Spielauftr&amp;auml;ge oder eben ein freies Spiel. Der Sprecher, der diese Auftr&amp;auml;ge vortr&amp;auml;gt, ber&amp;auml;t ein das ganze Spiel &amp;uuml;bers Off. Auch das ist ein besonders liebevolles Detail. Hier entscheidet sich jedoch schon bei manchen Leuten, ob ihnen der Gute auf den Geist geht - und sie das Spiel dann aus der Hand legen.&lt;br /&gt;Nach dieser Auswahl w&amp;auml;hlt man Vor- und Zuname des eigenen Spielcharakters, dessen Glauben und evtl. den Stammbaum. Dem Rollenspiel ist das gar nicht mal so fern: Man kann hier verschiedene Talente steigern, die im Spielverlauf je nach Berufsart n&amp;uuml;tzlich sein werden. Diese wird anschlie&amp;szlig;end ausgew&amp;auml;hlt. Hierbei bietet 'Die Gilde' eine Menge Auswahl, zumal im sp&amp;auml;teren Verlauf des Spiels mit dem Geldleiher und dem Gardisten noch mehr hinzukommt. Grob kann man aber sagen, dass sich die Berufe in drei gro&amp;szlig;e Gruppen einteilen lassen: Handwerker (z.B. Steinmetze, Schmiede, Tischler, aber auch der Schneider aus dem Add-on oder die mystisch angehauchten Klassen wie der Alchemist oder der Prediger mit seiner Kirche), S&amp;ouml;ldner (R&amp;auml;uber, Gardisten und Diebe) und die zwei Spezialberufe (Geldleiher &amp;amp; Fernh&amp;auml;ndler). Besonders zwischen den "echten" Handwerkern und den Mystikern bestehen dann einige Unterschiede. Diese haben es aber trotzdem gemein Waren zu produzieren und diese zu verkaufen, w&amp;auml;hrend S&amp;ouml;ldner mehr Dienstleister sind.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Benutzeroberfl&amp;auml;che gestaltet sich einem Strategiespiel &amp;auml;hnlich. Man kann den Markt oder die einzelnen Geb&amp;auml;ude der Stadt besuchen. &amp;Ouml;ffentliche, wie das Rathaus oder die Kirche, oder nat&amp;uuml;rlich den eigenen Betrieb und das Wohnhaus. In diesen spielt sich dann aber das eigene Geschehen ab. Angesichts der genannten Berufe (bzw. der Berufsklassen) w&amp;auml;re es nun zu aufwendig den Arbeitsalltag zu schildern. Das Anstellen von Angestellten aber haben alle Betriebe bis auf die Spezialberufe gemeinsam. Diese gehen dann entweder auf Raub-/Wachzug oder sammeln Rohstoffe mit denen dann die eigentlichen G&amp;uuml;ter auf dem Markt oder sehr selten direkt an andere Betriebe verkauft werden. Jeder Betrieb kann erweitert und aufgewertet werden. Dazu bedarf es jedoch h&amp;ouml;herer Meistertitel.&lt;br /&gt;Damit zur&amp;uuml;ck zum Rollenspielteil: Mithilfe sogenannter Aktionspunkte kann man die eigene Spielfigur entweder in den besagten Talenten verbessern, um sich Vorteile f&amp;uuml;r den Arbeitsalltag zu erhaschen oder aber zu bestimmten Zeiten einen h&amp;ouml;heren Meistertitel zu erwerben. Dies ist jedoch nur eine von vielen Verwendungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r die Aktionspunkte, kurz APs genannt. Sie stellen das A und O des erfolgreichen Weiterkommens dar. So kann man damit sp&amp;auml;ter in der Politik (z.B. Steuers&amp;auml;tze bestimmen) noch eine Menge anrichten, spezielle Aktionen in seinen Betrieben ausf&amp;uuml;hren (z.B. die Predigt in der eigenen Kirche) oder gegnerische Dynastien mit intriganten Mitteln bek&amp;auml;mpfen (z.B. Pramphlete am schwarzen Brett, um ihr Ansehen einzud&amp;auml;mmen).&lt;br /&gt;Die zuvor erw&amp;auml;hnte Politik ist ein weiteres Bet&amp;auml;tigungsfeld. Nachdem man automatisch sp&amp;auml;ter das B&amp;uuml;rgerrecht erlangt (darauf folgen sp&amp;auml;ter auch noch Titel wie Patrizier oder F&amp;uuml;rst), kann man sich auf politische &amp;Auml;mter bewerben und von ganz unten angefangen, als einfacher Stadtdiener oder Nachtw&amp;auml;chter, bis zur Reichsebene hinaufk&amp;auml;mpfen. Dies erfolgt die Gunst der Vorgesetzten, die einen dann in Amtswahlen auf den jeweiligen Posten bugsieren. Um jene Gunst zu heben helfen entweder Bestechungen oder diverse Gegenst&amp;auml;nde, die man als Spielfigur auch selbst benutzen kann. Diese sind mit interessanten Beschreibungen versehen und bieten eine Vielzahl von M&amp;ouml;glichkeiten. Auch sind sie alle sehr unterschiedlich. Viele heben wie erw&amp;auml;hnt die Gunst, helfen aber auch bei Duellen mit anderen Spielcharakteren oder dienen als Ausr&amp;uuml;stung f&amp;uuml;r die k&amp;auml;mpferischen Berufe.&lt;br /&gt;Das Spiel l&amp;auml;uft in Runden ab. Zum Ende der Runde wird Bilanz gezogen. Beim Beginn der neuen dann erfolgen neue historische Nachrichten, die AP-Anzahl und eine Angabe &amp;uuml;ber die Arbeitsdauer der Angestellten. Eine Runde stellt 1 Jahr in der jeweiligen Jahreszeit dar und symbolisiert einen Tag, von 6-23 Uhr. Im Winter arbeiten die Angestellten beispielsweise weniger als im Sommer und auch Transporte dauern manchmal l&amp;auml;nger. Gro&amp;szlig;en Unterschied, bis auf die Optik, machen die Jahreszeiten allerdings nicht.&lt;br /&gt;Irgendwann kommt es dann soweit, dass die eigene Spielfigur stirbt. Bis dahin sollte man sich also auf Brautschau begeben haben (was bequem per Anweisung im Men&amp;uuml; geschieht) und f&amp;uuml;r Nachwuchs gesorgt haben, den man wiederum schon zuvor mittels Gegenst&amp;auml;nden, Berufsausbildung, Studium und Geldgeschenken zum Schutz gegen die m&amp;auml;chtige Erbschaftssteuer sch&amp;uuml;tzen kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Viel Text und alles klingt m&amp;ouml;glicherweise ungeheuer aufregend. Irgendwann kommt man jedoch dahinter, dass sich viele der M&amp;ouml;glichkeiten (gerade in der Gegnerbek&amp;auml;mpfung um wieder ein Beispiel zu nennen) &amp;auml;hneln und auch angesichts der eher schwachen KI der Feinde wenig bringen. Doch man verzeiht 'Der Gilde' das, da hier immer noch der Charme wirkt. Ein wunderbarer Soundtrack, kleine Details, passende Ges&amp;auml;nge, gute Sprecher und entsprechender Sprach- und Schreibstil. Wenn der eigene Berater dann die einfache Meldung "Einer eurer Umlandstransporte hat eine Mine erreicht!" so sch&amp;ouml;n betont, vergisst man das alles schnell wieder. Auch der Verkauf von Waren ist recht simpel: Man passt eine gute Preislage ab und verkauft dann. Mit den zahlreichen und sch&amp;ouml;n erdachten Waren aber auch hier einfach nett.&lt;br /&gt;Das Spiel verf&amp;uuml;gt auch &amp;uuml;ber einen Multiplayermodus. Nach all den Patches funktioniert dieser auch ganz gut, wenn ich auch zugeben muss dort bisher sehr wenig gespielt zu haben. Sich mit den Dynastien aus Spielerhand jedoch gegenseitig bekriegen zu k&amp;ouml;nnen, macht einen Mordsgaudi. Dann sind viele der Funktionen auch besonders n&amp;uuml;tzlich und 'Die Gilde' wird um einiges taktischer. Leider ist der Multiplayermodus von Teil 1 nur LAN-f&amp;auml;hig, was vielen interessierten Partien einen Riegel vorschieben d&amp;uuml;rfte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zum Schluss noch ein paar Worte zum Add-on:&lt;br /&gt;Ich habe dieses in den Test gleich mit einflie&amp;szlig;en lassen, da dieses zwar viele Erweiterungen bietet, jedoch kaum Neuerungen. Die drei Berufe beispielsweise sind Abbilder jener aus dem Hauptspiel, nicht ohne jedoch ebenfalls eine gute Figur zu machen. Die Zweitwohnsitze (Landsitz, der erweiterbar zu Burg &amp;amp; Schloss ist) dienen als Lager, Orte f&amp;uuml;r besonders harte Hinterh&amp;auml;ltigkeiten oder Stube eines Zauberers, der besondere Gegenst&amp;auml;nde herstellt. Im Feld der Politik kam die Reichsebene hinzu, wodurch man also noch h&amp;ouml;her aufsteigen kann.&lt;br /&gt;Diese Erweiterungen m&amp;ouml;chte man nat&amp;uuml;rlich allesamt nicht missen. Wenn man es recht bedenkt, h&amp;auml;tte man mit dem Add-on viel eher die grundlegenden Dinge des Hauptspiels ausbauen sollen. Die Amtssitzungen beispielsweise h&amp;auml;tten schon damals die erweiterten M&amp;ouml;glichkeiten aus Teil 2 beinhalten k&amp;ouml;nnen. Auch die &amp;Auml;mter sollten nicht einfach nur Privilegien und zus&amp;auml;tzliches Geld bedeuten, sondern den Spieler fordern. Und am meisten h&amp;auml;tte&lt;br /&gt; die KI eine Frischzellenkur verdient, auch wenn diese mit den Patches schon verbessert wurde.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass 'Die Gilde' eines der Spiele ist, die man entweder lieben oder hassen wird. Der schwarze Humor des Spiels ist wahrlich nicht jedermanns Sache. Die Atmosph&amp;auml;re hat mir pers&amp;ouml;nlich jedoch supergut gefallen und war der Grund mich an den Bildschirm zu fesseln. Die gute Verkleidung ist das Spiel allemal wert, auch wenn die M&amp;ouml;glichkeiten des Gameplays. Wirtschaftsmeister nicht hinter dem Ofen hervorlocken werden.&lt;br /&gt;'Die Gilde' kann man als Goldedition (Hauptspiel + Add-on) in diversen Multimedia-M&amp;auml;rkten billig erwerben. Ich empfehle den Erstling deutlich gegen&amp;uuml;ber seinem Nachfolger.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7/10&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-3945322679633577755?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/3945322679633577755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=3945322679633577755' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3945322679633577755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/3945322679633577755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-die-gilde-add-on.html' title='Test: Die Gilde (+ Add-on)'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-2627022135517801696</id><published>2008-01-09T18:23:00.000+01:00</published><updated>2008-07-13T18:42:16.536+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Rainbow Six: Vegas</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Actionreicher Ableger der Rainbow Six-Reihe&lt;/strong&gt; &lt;p&gt;Da der Nachfolger von 'Rainbow Six: Vegas' dieser Tage desöfteren vorgestellt und besprochen wird, nehme ich an dieser Stelle mal den Erstling unter die Lupe.&lt;br /&gt;Die Rainbow Six-Reihe, lose auf den Romanen von Autor Tom Clancy basierend, hat schon diverse Teile auf dem Buckel. Spiel zum Film 'Der Anschlag' bzw. dem Buch 'Das Echo aller Furcht' sowie den Ghost Recon-Ablegern inklusive. Mit 'Rainbow Six: Lockdown', dem Vorgänger von Vegas, beschritt man bei Ubisoft einen ziemlich actionlastigen Weg und erntete von vielen Fans diverse schlechte Kritiken. Die Reihe war schließlich Erfinder des Taktikshooters mit all den Finessen - Komplexe Vorausplanung, mehrere Teams usw. Vegas lässt dies genauso wie 'Rainbow Six: Lockdown' unter den Tisch fallen, wartet dafür aber trotzdem als klasse Shooter auf.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dasselbe also auch für Vegas, obwohl eigentlich alles vielfach besser ist: Story, Grafik, Spielgefühl und was sonst noch dazugehört. Statt Vorausplanung geht es direkt in den Einsatz inmitten der Metropole Vegas, nachdem einem die Terroristin Irina in Mexiko entkam. Vielen mag dieses actionartige Spiel nicht behagen. Ähnlich wie in der 'Call of Duty'-Reihe steckt der Spieler eine Menge ein und muss sich dann nur für einige Augenblicke in Sicherheit bringen, bis es dann weitergeht. Auch ist das Kommando der zwei begleitenden Kämpfer denkbar einfach: Man kann nur noch zwischen einem Schleich- und Angriffsmodus wechseln. Bei ersterem wird, wie leicht denkbar, nicht sofort attackiert. Ein meiner Meinung nach deutliches Manko ist auch der Umstand, dass man beide Teammitglieder nicht separat voneinander, sondern beide immer miteinander losschickt. Das geschieht dafür denkbar einfach mit einem Knopfdruck in die Richtung, in der das Fadenkreuz zeigt und ist designtechnisch auch meist immer passend. Denn in Vegas herrscht Krieg.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Zu dritt bekommt man es mit großen Gegnergruppen zu tun, womit auch der besonders spaßige Teil des Spiels beginnt. Durch die wunderbar schöne Möglichkeit der Deckungsfunktion, mit der man sich an Wände anschmiegen kann, findet man Schutz vor dem Kugelhagel und kann blindlings nach oben oder um die Ecken feuern. In Anbetracht der wunderschönen Grafik und dem Ambiente (luxuriöse Casinos, in denen Glas splittert und Automaten durchlöchert werden - was will man mehr?) eine echte Augenweide.&lt;br /&gt;Die KI der Gegner und eigenen Mannen ist dabei immer gut. Natürlich gibt es auch mal gelegentliche Aussetzer, aber man ist meist immer auf seine Begleiter angewiesen und kann die Level gut ausnutzen, um die Gegner beispielsweise einzukreisen oder von zwei Stockwerken heraus zu attackieren. Was eingeschworene Fans der Reihe hier bemängeln, funktioniert in Vegas dank der einfach zu handhabenden Kommandos prima und wesentlich fixer und unkomplizierter als beispielsweise in 'Ghost Recon: Advanced Warfighter'. Auch die Lernkurve ist dabei erstaunlich gut.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Geschichte aus der Einzelspielerkampagne verläuft dann weiterhin spannend, auch wenn man wenig neues geboten kriegt. Die Terroristen sind leider einfache Stereotypen. Auch wenn das von mir vielleicht etwas zu weit gedacht ist, doch mit dem Angriff auf Las Vegas, der "Sündenstadt", hätten die Entwickler hier sogar das Zeug gehabt der Sache hier ein wenig mehr zeitgenössischen und politischen Anstrich zu geben.&lt;br /&gt;Bestreiten kann man das ganze in zwei Schwierigkeitsgraden: 'Normal' und 'realistisch'. Bei letzterem sind wir deutlich anfälliger für Kugeln, was angesichts manch knackiger Passagen im normalen Modus für Profis eine gute Herausforderung darstellen sollte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Multiplayertechnisch macht 'Rainbow Six: Vegas' auch eine Menge Laune. Hier steuert man nur seine eigene Figur und kann sich in bekannten Spielmodi wie Deathmatch bzw. Team Deathmatch auf die Birne hauen. Viel interessanter ist aber der kooperative Spielmodus indem man gemeinsam Terroristen fertigmachen kann. Doch egal wie: Dank der Deckungsmöglichkeiten und dem großen Waffenarsenal macht das Spiel in jedem Fall Mordsgaudi. Da ist es richtig schade das Vegas leider nur sehr wenig Maps bietet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein komplexer Taktikshooter ist Vegas beileibe nicht. Man kann das gute Stück wohl eher als actionreiches Festgelage mit taktischen Elementen beschreiben. Und genau als das funktioniert Vegas prächtig. Damit spielt das gute Stück in derselben Riege wie z.B. das kürzlich erschienene 'Call of Duty 4: Modern Warfare'. Leider ist das Spiel so schön das die Kürze der Kampagne (+ Cliffhanger) und die wenigen Maps für den Multiplayerbereich wie eine Folter seitens der Entwickler wirken. Doch Teil 2 kommt ja bald...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9/10&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-2627022135517801696?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/2627022135517801696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=2627022135517801696' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2627022135517801696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/2627022135517801696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/07/test-rainbow-six-vegas.html' title='Test: Rainbow Six: Vegas'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-7143708622883996500</id><published>2008-01-08T21:33:00.002+01:00</published><updated>2008-07-13T18:26:13.016+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ego-Shooter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><title type='text'>Test: Prey</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschätztes Weltraumabenteuer&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle will ich auf einen Egoshooter aufmerksam machen, der mir besonders positiv in Erinnerung geblieben ist: 'Prey'. Das es aus dem Hause 3D Realms stammt, war vielen wohl schon ein böses Omen - Duke Nukem Forever schonmal gehört? Auch 'Prey' wurde zum ersten Mal 1995 angekündigt und hat es dann ziemlich verspätet 2006 in die Händlerregale geschafft.&lt;br /&gt;Tests in der sogenannten Fachpresse fielen geteilt aus, doch unter die magische 80er-Marke fiel 'Prey' eigentlich nirgendwo. Trotzdem hat das Spiel bei vielen Leuten kaum Anklang gefunden. Zu abgedreht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fokus von 'Prey' liegt ganz klar auf dem Einzelspielermodus. Den Multiplayer habe ich persönlich auch nie angetestet, kann dazu also nicht viel sagen. Meine mich aber zu erinnern, dass dieser nichts weiter als das übliche Deathmatch-Geballer bietet.&lt;br /&gt;Die Geschichte des Spiels beginnt recht harmlos und führt den Protagonisten Tommy, einem Nachkommen der amerikanischen Ureinwohner, ein. Dieser hält einen Monolog vor dem Spiegel eines Klos in einer abgewrackten Kneipe, irgendwo in der Wüste der USA. Hier wird man auch gleich auf Tommys Kommentare vorbereitet die während des Spiels ertönen. Auch an diesem Punkt scheiden sich die Geister: Manche mögen eben dies, andere wiederum stehen auf schweigsame Gesellen a la Gorden Freeman in deren Rolle man sich versetzen soll. Mir sagt persönlich ersteres zu. Ich habe das Spiel damals auf Englisch gespielt und war von den guten Sprechern sehr beeindruckt. Gerade die Stimme von Protagonist Tommy verleiht der ganzen Sache echte Dramatik.&lt;br /&gt;Und dann geht es los: Nach der Einführung, auswählbarer Musik in einer Jukebox und der Prügelei mit zwei Schlägern, beginnt der furiose Auftakt. Aliens beamen sich in die Kneipe, entführen ihn, dessen Großvater und das heißbegehrte Barmädchen und beamen diese direkt in das Raumschiff das im Weltall den ersten von vielen Blicken auf die Erde zeigt. Man muss das ganze wirklich gesehen haben. Als ich beispielsweise vom vielbegeisterten Anfang von 'Bioshock' las (und dies dann auch entsprechend nachspielte), konnte ich nur müde lächeln und auf 'Prey' verweisen. Ich müsste nun wirklich lange grübeln damit mir eine bessere Anfangsszene eines PC-Spiels einfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend geht der Egoshooter-Alltag los. Dies bedeutet nicht, dass 'Prey' nun langweilig werden würde, es wird noch richtig gut, doch wird die exzellente Qualität des Anfangs dabei nicht überboten noch sieht man viel neues. 'Prey' bleibt dabei genauso linear wie z.B. 'Half-Life 2', kann damit aber sehr gut überzeugen.&lt;br /&gt;Nachdem man also anfangs sein Rohreisen wiedergefunden hat, sammelt man später weitere Waffen ein. Diese stammen allesamt aus dem Waffenschrank der Aliens, die aus unbekanntem Grund die Welt angreifen wollten. Wenigstens erweisen sich die Geschütze auch gut um deren Hersteller auszuschalten. Das Design der Waffen ist überaus originell, doch sind sie prinzipiell Äquivalente zu den Erfindungen der menschlichen Rasse. Es gibt also so etwas wie ein Maschinenpistole, ein dickes Gewehr und Granaten - nur eben auf Alien-Basis. Besonders positiv ist mir jedoch das "Element-Gewehr" (hieß es so?) in Erinnerung geblieben mit dem Man Eis-, Feuer- und Blitzklotze abfeuern konnte.&lt;br /&gt;Die größte Neuerung die 'Prey' als Feature mitbrachte waren wohl die "Wege". Spezielle Bahnen, die unter Umständen vorher aktiviert werden müssen, verlaufen kreuz und quer durch meist recht große Räume. Wenn diese entsprechend betreten werden, klebt Tommy an diesen fest. Verlaufen die guten Stücke nun direkt an der Decke, verändert sich natürlich auch die Perspektive und man kämpft aufeinmal über Kopf gegen seine Feinde. Auch das muss man gesehen haben. Äußerst spaßig, manchmal jedoch auch verwirrend. Als weitere Neuerung kamen dazu die Portale, die quasi ähnlich wie in 'Portal' funktionieren. Meistens benutzt man diese aber nicht selbst, sondern bekommt Gegner vorgesetzt die dann aufeinmal zu den verschiedensten Seiten auftauchen, wenn man über Kopf hängt - äußerst spaßig!&lt;br /&gt;Und das ist in diesem Fall der "Kritikpunkt". Wie man das verstehen darf? 'Prey' ist leider keine wirkliche Herausforderung. Ich würde mich nicht als Shooterexperte bezeichnen, spiele die meisten Spiele aber aus Prinzip auf der höchsten Schwierigkeitsstufe. Und hier hat mich 'Prey' nur in wenigen Situationen gefordert. Dazukommt auch das dritte wichtige Feature, welches Sterben quasi unmöglich macht. Tommy setzt sich im Verlaufe der Geschichte mehr und mehr mit seiner indianischen Herkunft auseinander. Dadurch kann er in eine geisterhafte Perspektive wechseln, die von netten indianischen Gesängen begleitet wird. In dieser sieht man geisterhafte Brücken über Abgründe und kann mit einem Bogen Feinde ausschalten. Man muss jedoch immer wieder zu seinem "echten" Körper zurückkehren. Dadurch gestalten sich auflockernde Rätsel, wenn man den eigenen Körper beispielsweise über einen Fahrstuhl nach oben transportieren muss.&lt;br /&gt;Die besagte Schwäche kommt nun eben aus dieser Geisterwelt in der man den indianischen Großvater trifft. Sinkt der Energiebalken auf null, muss man in der Zwischenwelt lediglich rote oder blaue Vögel, die entweder für den echten oder den Geisterkörper Energie bringen, abschießen und ist wieder drin im Geschehen. Zusammen mit dem Schwierigkeitsgrad wie gesagt keine Herausforderung mehr.&lt;br /&gt;Später benutzt man im Spiel noch kleine Alien-Raumschiffe, die in alle Richtungen steuerbar sind - und dies vor allen Dingen sehr leicht!&lt;br /&gt;Kurz zur Technik: Die Grafik von 2006 (baut auf der Doom 3-Engine auf) sieht gut bis sehr gut aus. Die Soundkulisse ist sogar noch besser gelungen. Komponist Jeremy Soul (u.a. Icewind Dale) liefert hier wieder einen fantastischen Soundtrack. Zusammen mit den Sprechern wirklich eine Referenz auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;'Prey' genau das richtige für jemanden, der einen atmosphärischen Egoshooter für den Einzelspieler sucht. Die indianischen Ideen mögen nicht jedermanns Sache sein, doch die Umsetzung des Spiels ist dazu passend gelungen. Leider ist das Spiel kaum eine Herausforderung und dementsprechend kurz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8/10&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-7143708622883996500?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/7143708622883996500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=7143708622883996500' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7143708622883996500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/7143708622883996500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-prey.html' title='Test: Prey'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-948043525273856012.post-5027041931323768649</id><published>2008-01-08T15:14:00.004+01:00</published><updated>2008-07-12T18:28:55.462+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='PC'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Testberichte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='RPG'/><title type='text'>Test: The Witcher</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://gameplayer.se/images/94/54/cover_21029cbdfbb12f324e0c7a7fb8d90fde_l.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px;" src="http://gameplayer.se/images/94/54/cover_21029cbdfbb12f324e0c7a7fb8d90fde_l.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Linearer als Titel der letzten Zeit - und (sehr) gut so!&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Zu recht wird 'The Witcher' auf zockertests.de als Überraschungshit geführt. Während der Test aus der Gamestar bei vielen deutschen Rollenspielern Unbehagen hervorgerufen hat (und nicht ganz zu unrecht wiedermal auf das Geschäft mit der Werbung und großen Publishern hinweist), bewerten viele Internetseiten das Spiel ebenfalls sehr gut: Eine gute Geschichte in einer Fantasy-Spielwelt, die jedoch mit zusehends guten und neueren Einfällen daherkommt. Und eben das durfte man in den letzten Jahren schmerzlich vermissen, während allerlei Titel eine große Welt mit weiter Handlungsfreiheit erstellen wollten und dann, meist zu Recht, in der Belanglosigkeit landeten/abstürzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rollenspiel 'The Witcher' wurde besonders bei der Ankündigung als Action-Rollenspiel beschrieben. Und tatsächlich gibt es auch eine Menge zu metzeln. Doch zu einem Diablo verkommt das Spiel bei weitem nicht.&lt;br /&gt;In der Rolle des Hexers Geralt von Riva wird die Spielfigur in der Festung Kaer Mohren in die Grundzüge seines Wesens neu eingeführt, nachdem dieser mit verlorenem Gedächtnis von anderen Hexern gefunden wird. Eine altbekannte Sache neu aufgewärmt möchte man meinen, doch erinnert man sich zurück: Wieviel Story boten Gothic 3 und Two Worlds, um einmal zwei große Titel im Konkurrenzfeld zu nennen? Es ist übrigens kein Kritikpunkt einen feststehenden Charakter zu spielen. Denn so kann die Geschichte sich gut um Geralts Person identifizieren. Man ist eben nicht einfach irgendein dahergelaufener Söldner, der wiedereinmal die Welt rettet.&lt;br /&gt;Ja, es ist schon schön eine gute Story geboten zu bekommen. Und sie wird schon im Prolog besser und filmreif inszeniert: Eine Räuberbande (mehr eine kleine Armee) werden von einem Monster der Gattung Furchtbringer, bekannten Mörder mit dem Namen 'Der Professor' und einem weniger bekannten, aber mächtigen Magier begleitet. Diesen gelingt es die Gehemnisse, das was das Wesen eines Hexers ausmacht, zu stehlen. Im Folgenden teilen sich die Bewohner der Hexerfeste auf und machen sich quer verstreut auf die Suche nach den Hintermännern. Diese gestaltet sich vielleicht linearer als ein 'Oblivion' und bietet keine derart freie und erkundbare Welt. Doch ist sie damit a) um einiges besser ausgearbeitet und verliert sich nicht in Belanglosigkeiten und b) immer noch groß genug. Auch die Nebenquests bieten neben klassischen Tötungsaufträgen von Monstern und Botengängen, auch interessante Unterhaltung. Diese dient hier vor allen Dingen, um die Spielwelt näher kennenzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese, von der man genug, aber eben noch nicht alles entdeckt (vieles wird in mitnehmbaren Büchern beschrieben), basiert auf den Romanen und Kurzgeschichten des Andrej Sapkowski. Daher sind eben diese Dinge wie der Furchtbringer ein bisschen was anderes als die üblichen Ork-Armeen, die es aufzuhalten gilt. Allzu neu erfindet 'The Witcher' das Rad auch nicht, doch fühlt man sich in der düster angehauchten Spielwelt gleich sehr wohl. Atmosphäre, Charaktere und Sprache erinnern besonders anfangs an die ersten beiden Gothic-Teile. Es macht einfach Spaß sich mit den Straßen der großen Stadt Wyzima oder den gefährlichen Pfaden der Sümpfe vertraut zu machen und seine Bewohner kennenzulernen - wenn man die Steuerung denn beherrscht.&lt;br /&gt;Für viele ist diese einer der Hauptkritikpunkte des Spiels. Insgesamt gibt es 3 (eigentlich 2 1/2 ;) Möglichkeiten das Spiel zu steuern: Aus der Schulterperspektive und der Isometrie-Ansicht, wobei letztere eben eher nah an Geralt oder weiter entfernt hängt. Grundsätzlich ist die Iso-Perspektive zu empfehlen. Dann steuert sich das Spiel wie Diablo oder Neverwinter Nights. Mit einem Klicken vollführt Geralt die jeweilige Aktion. Doppelklicks für Sprünge, drei verschiedene Kampfstile, Tränke und Bobmen, Laufen und sogenannte Zeichen, die als Zauberersatz fungieren, gestalten die Kämpfe recht spannend. In der Schulterperspektive habe ich das Spiel aber selbst nicht gespielt - die Steuerung war mir zu haklig, der Bildausschnitt zu klein und die Mausbewegungen zu sensibel.&lt;br /&gt;Gerade Einsteiger kann dies zu Anfang alles sehr überfordern. Zwar dient der erwähnte Prolog gleichzeitig als Tutorial, doch wird man sich viele Sachen erst später mit einem Aha-Effekt erschließen. Die drei Schwierigkeitsgrade sind alle in Ordnung. Ich persönlich ärgere mich auf 'Mittel' gespielt zu haben, da das Spiel dort mit fortschreitender Spieldauer leichter wird und nur noch einige Bosskämpfe Herausforderung bieten. Auf 'Schwer', der höchsten Stufe, soll das Spiel jedoch wirklich gute Herausforderung bieten, habe ich mir sagen lassen. Dann macht es auch Spaß die vielen Möglichkeiten, die Geralt zur Verfügung stehen, zur Fülle auszureizen. Später kann man sein Hexerschwert (effektiv gegen humanoide Gegner) und Silberschwert (gegen Monster) noch verbessern lassen und drei Rüstungen erlangen. Handel und Aufwertungen spielen jedoch eine eher untergeordnete Rolle, was sammeltriebigen Spielern nicht sonderlich entgegenkommen dürfte. Dafür kann man im Bereich der Tränke und Bomben allerlei Zeug herstellen.&lt;br /&gt;Die Charakterentwicklung ist solide. Geralt kann neben Attributen wie z.B. 'Stärke' und 'Ausdauer' auch noch seine Kampfstile und die erwähnten Zeichen verbessern. Diese gewähren dann bessere Chancen auf Treffer oder Schaden. Die einzelnen Skillbäume sind weit verzweigt, im Endeffekt benötigt es aber keine bestimmte Ausbildung, um das Spiel erfolgreich zu beenden. Mit der Zeit lernt man auch fast alle Fertigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel ist definitv eine Kaufempfehlung. Nur Einsteiger sollten sich vielleicht die Zeit nehmen sich mit Steuerung und allem drumherum vertraut zu machen.&lt;br /&gt;Einige Worte noch zur Altersbeschränkung: Vielerorts wird 'The Witcher' als 'Erwachsenenspiel' beschrieben, was in meinen Augen aber nur teilweise zutrifft. Die Welt ist wie gesagt dreckig &amp;amp; düster, die Kämpfe blutig. Auch kann der Hexer mit zahlreichen Frauen ins Bettchen hüpfen und mit einer von zwei möglichen Charakteren der Haupthandlung eine Romanze beginnen. Man mag den Eindruck haben, dass dies dumpf wirkt, doch schlechter als in anderen Titeln wirkt das ganze bei weitem nicht. Viel mehr ist es so, dass die Bezeichnung 'Erwachsenenspiel' nicht nur für derbere Wortwahl, Blut und Sex stehen sollte, zumal 'The Witcher' besonders bei ersterem und letzterem gegen Ende doch eher einen langsameren Gang einlegt. Nein, ein 'Erwachsenenspiel' ist meiner bescheidenen Meinung eher so etwas wie der Klassiker 'Planescape: Torment' aus dem Jahre 1998, der sich mit philosophischen Themen auseinandersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann noch abschließend zu meiner Wertung von 8/10:&lt;br /&gt;Der letzte Patch (1.2) hat viele Schwächen des Spiels ausgebügelt. Besonders die langen Ladezeiten fallen nun als Kritikpunkt komplett raus. In meinen Augen liegen der größte Kritikpunkt an der geringen Einsteigerfreundlichkeit, was sich in erster Linie auf die Steuerung niederschlägt. Doch daran gewöhnt man sich. Selbiges gilt für die Sprachausgabe. Auch hier macht 'The Witcher' vieles nicht so schlecht wie andere Titel, aber über den Durchschnitt kommt es leider nicht hinaus. Viele Sprecher scheinen auch nur einzelne Abschnitte und nicht im ganzen aufgenommen haben. So sind manche Sätze einfach schlichtweg falsch betont und kommen im Kontext dann anders rüber. Die Stärke eines (deutschen) Jon Irenics aus 'Baldur's Gate 2' erreicht der Oberbösewicht hier jedenfalls nicht.&lt;br /&gt;Auch kleinere Logikfehler in der Story werden besonders im 2. Akt zu Tage treten. Diese sind nicht aber nicht weiter wild. Ein wenig enttäuschender ist dann das Ende. Dieses wurde zwar gut ausgearbeitet und kommt nicht in 5 Minuten zu Tage, doch lässt es einfach viele Fragen unbeantwortet. Hier lässt sich stark vermuten, dass Entwickler CD Projekt sich Wege für eine Fortsetzung offenhält. Jedoch besonders im Hinblick auf die Romanze scheint der Schnitt hier und da doch auf ein gedrängtes Release hinzudeuten. Entsprechendes gab es mal seitens der Entwickler zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Stärken überwiegen dennoch. 'The Witcher' macht als Rollenspiel wieder das, was man vor gut 4/5 Jahren noch als Standard gewohnt war ohne sich mit abertausenden Quests und vielen, aber unähnlichen Städten aufzuhalten. Weniger ist eben manchmal mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8/10&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/948043525273856012-5027041931323768649?l=zockertests.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://zockertests.blogspot.com/feeds/5027041931323768649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=948043525273856012&amp;postID=5027041931323768649' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5027041931323768649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/948043525273856012/posts/default/5027041931323768649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://zockertests.blogspot.com/2008/01/test-witcher.html' title='Test: The Witcher'/><author><name>Inherit Eternity</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08426674023284792624</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
